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Arkansas und Missouri kämpfen weiter gegen die Fluten



Nach schweren Unwettern in den US-Bundesstaaten Arkansas und Missouri sind in den vergangenen Tagen mindestens 12 Menschen ums Leben gekommen. Tagelanger, heftiger Regen hatte die Flüsse in beiden Staaten anschwellen lassen.

Bereits am vergangenen Wochenende waren bei schweren Stürmen in Texas mindestens vier Menschen gestorben. Besonders dramatisch war die Situation am Freitag im Nordosten von Arkansas. Nachdem am Donnerstag mehrere Dämme brachen, stehen weite Teile von Randolph County unter Wasser.

Bis Donnerstagabend verzeichnete der Bundesstaat sieben Tote. Lokalen Medien zufolge ging das Wasser in der Nacht zu Freitag langsam zurück.

In Missouri sind fünf Menschen in Zusammenhang mit der Flutwelle gestorben. Das berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf lokale Behörden.

Meteorologen gehen davon aus, dass sich die Lage dort im Verlaufe des Wochenendes weiter zuspitzt: Ein Sprecher des nationalen Wetterdienstes sagte CNN, dass vor allem die Flüsse Mississippi und Missouri in den nächsten Tagen erneut anschwellen werden. (sda/dpa)

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