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Geldpolitik: Zinswende in den USA naht trotz Krisen im Ausland



Trotz Störfeuern aus dem Ausland sieht US-Notenbankchefin Janet Yellen den Weg frei für eine Zinserhöhung in diesem Jahr. Falls sich die heimische Wirtschaft wie erwartet weiterentwickle, sei ein Zinsschritt nach oben irgendwann 2015 angemessen, sagte Yellen.

Trotz der weiterhin schwierigen Lage in Griechenland und den Problemen in China nach dem grossen Kursrutsch an der Börse stünden die Aussichten gut, dass sich die Lage am US-Arbeitsmarkt und in der amerikanischen Gesamtwirtschaft weiter verbessere, sagte die Chefin der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) am Mittwoch vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses laut vorab veröffentlichtem Redetext.

Yellen gab ähnlich wie jüngst in einer Rede in Cleveland kein Signal, ob eine Zinswende eher im September oder erst im Dezember zu erwarten ist. Die Führungsspitze der Fed ist in dieser Frage derzeit uneins. Der Leitzins liegt seit dem Höhepunkt der Welt-Finanzkrise Ende 2008 auf dem Rekordtief von null bis 0.25 Prozent.

Der Dollar legte nach den Äusserungen Yellens zu, die Renditen am amerikanischen Anleihemarkt erhöhten sich. (sda/reu/dpa)

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