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USA wollen Druck auf Nordkorea nach Korea-Gipfel aufrechterhalten



Die USA halten auch nach den Fortschritten beim koreanischen Gipfeltreffen ihren Druck auf Nordkorea aufrecht. Allen Gesprächen, Versprechen und Zusicherungen werde man mit Zurückhaltung und Wachsamkeit begegnen, erklärte US-Vize-Präsident Mike Pence in Washington.

Er begrüsste am Freitag die Bewegung hin zu einer Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Doch das sei eben nur ein Schritt. «Die Vorbereitungen für den Gipfel der USA und Nordkoreas gehen weiter, aber wie wir bereits gesagt haben - die Kampagne des Drucks wird unvermindert fortgesetzt.»

US-Präsident Donald Trump will den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un im Mai oder Juni treffen. Es stünden zwei oder drei Orte für die Begegnung zur Diskussion, sagte Trump in Washington bei einem Treffen mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

Einzelheiten nannte er nicht. Sollte es offensichtlich werden, dass die USA und Nordkorea zu keiner Lösung kämen, werde er den Raum verlassen, sagte Trump.

Kim und der südkoreanische Präsident Moon Jae In waren zuvor in Südkorea zusammengekommen. Die beiden koreanischen Staaten wollen die geteilte Halbinsel schrittweise von Atomwaffen befreien und den seit fast sieben Jahrzehnten andauernden Kriegszustand beenden.

Gemeinsam mit den USA und China werde noch in diesem Jahr der nach dem Korea-Krieg 1953 geschlossene Waffenstillstand in einen Friedensvertrag überführt, hiess es zum Abschluss des ersten Korea-Gipfels seit über zehn Jahren. (sda/dpa/afp/reu)

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