Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
s-one, roboter, google

Screenshot: YouTube/Schaft

Katastrophenhelfer

Dieser Google-Roboter könnte ein echter Terminator sein, wenn er nur nicht so träge wäre

Der humanoide S-One-Roboter war der Spitzenreiter in einem Wettbewerb des US-Verteidigungsministeriums. Nun macht Google daraus ein kommerzielles Produkt.

27.06.14, 10:33 27.06.14, 11:16
Philipp Rüegg
Philipp Rüegg

Redaktor

Der S-One bewegt sich fast wie ein Mensch. Nur viel, viel langsamer. Er kann Treppen hochsteigen, Türen öffnen oder Feuerwehrschläuche anschliessen. Laut dem Techblog Engadget hat der S-One den DARPA-Roboter-Wettbewerb dominiert. DARPA ist eine Behörde des amerikanischen Verteidigungsunternehmens, das Forschungsprojekte für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten durchführt. 

Nach der Übernahme von Schaft, dem Unternehmen hinter dem S-One, zog Google den Roboter aus dem Zwei-Millionen-Wettbewerb zurück. Der Internetriese erklärte, nicht an militärischen Aufträgen interessiert zu sein. Stattdessen soll der menschenähnliche S-One zu einem kommerziellen Produkt werden. Potentielle Einsatzgebiete wären Katastrophen wie Fukushima oder 9/11.



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Diese Website stellt unsichere Webseiten an den Pranger – das sind die bekanntesten Sünder

Google Chrome stellt Webseiten, die deine Daten unverschlüsselt im Netz übertragen, ab sofort an den Pranger. Davon sind auch viele bekannte Schweizer Webseiten betroffen, wie WhyNoHTTPS.com enthüllt.

Seit Dienstagabend verteilt Google die neue Version 68 seines Chrome-Browsers. Die wichtigste Neuerung: Chrome warnt dich jetzt direkt in der Adresszeile mit dem Hinweis «Nicht sicher» vor Webseiten, die deine Daten unverschlüsselt im Netz übertragen. Gemeint sind Webseiten, die statt des sicheren HTTPS-Protokolls noch immer unsichere HTTP-Verbindungen nutzen. 

Googles Aktion scheint also eine ziemlich vernünftige Sache zu sein, zumal die Webseitenbetreiber mehrere Jahre Zeit hatten, auf …

Artikel lesen