EM 2016

«Beau jeu» – der offizielle Ball der EM 2016 verspricht ein schönes Spiel

10.05.16, 14:32

Bild: freshfocus

Das Spielgerät der Fussball-EM 2016 in Frankreich kommt von Hersteller Adidas. Der Ball lautet auf den Namen «Beau Jeu». Er wurde der Weltöffentlichkeit im November 2015 präsentiert.

Im Ball stecken angeblich 18 Monate Entwicklungsarbeit. Er soll noch besser sein als der «Brazuca», der WM-Ball 2014 – besonders im Bereich der Griffigkeit und bei den Flugeigenschaften. «Beau Jeu» ist überwiegend weiss, hinzu kommen die zwei anderen französischen Nationalfarben rot und blau. (ram)

Bild: Getty Images Europe

Bild: Getty Images Europe

Die grössten Sensationen der Sport-Geschichte

Bend it like Sturridge – das sind die 13 besten Aussenrist-Tore aller Zeiten

Barças Penalty-Pass: Der endete auch schon sehr peinlich – und Cruyff war nicht der Erfinder

Einmal Gotthard retour – das sind unsere 12 Kandidaten für den Fussball-Tunnel des Jahres

Fussball kann so schön sein – unsere 12 Kandidaten für den Skill des Jahres

Das Navi falsch eingestellt – das sind unsere 12 Kandidaten für das Eigentor des Jahres

Nichts für schwache Nerven – das sind unsere 12 Kandidaten für das Horrorfoul des Jahres 2015

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

40 Jahre nach dem legendären Kabeljaukrieg besiegt Island England erneut – Geld schiesst eben keine Tore

Geld macht Tore – das gilt im Fussball des 21. Jahrhunderts mehr denn je. Island hat dieses Gesetz ausser Kraft gesetzt und den Engländern 40 Jahre nach dem «Kabeljaukrieg» die grösste Schmach der modernen Geschichte beschert.

Eigentlich hätten die Engländer gewarnt sein müssen. Die im Selbstverständnis grösste Seefahrernation aller Zeiten hat nämlich gegen das militärisch praktisch wehrlose Island, das keine Armee und keine Kriegsflotte unterhält, drei «Kabeljaukriege» verloren.

Ab 1952 hat Island die Schutzzone vor seiner Küste für seine Fischerei nach und nach von drei auf 200 Seemeilen ausgedehnt – in erster Linie gegen britischen Widerstand. Die Engländer schickten Fischereiboote unter dem Schutz von …

Artikel lesen