Kinder
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Von kleinen Hilfen und Sorgen

10 Dinge, die (vermutlich) nur Eltern 2.0 wissen 

13.06.14, 14:20 13.06.14, 14:48

1. Dass dieses simple Musikvideo bereits über 130 Millionen Mal geklickt wurde und damit fünfmal erfolgreicher ist als «Love Never Felt so Good» von Michael Jackson und Justin Timberlake 

Und die Tendenz des hypnotisierenden Tiere-Videos ist steigend, weil viele Eltern darauf schwören, wenn die Kleinen wieder einmal störrisch sind beim Zähneputzen. Der Alphabet-Song, ebenfalls von «KidsTV123», hat die 200-Millionen-Grenze bereits weit hinter sich gelassen.

Video: YouTube/KidsTV123

2. Dass Smartphones auch Babyphones sind

Zwei Smartphones ersetzen mit entsprechenden Apps sämtliche Babyphones. Je nach App kann das Baby auch visuell überwacht werden. Gut zureden aus der Ferne ist ebenfalls möglich.

3. Dass Kinder den Selfie-Modus von Smartphones lieben – überhaupt. Kinder lieben Smartphones ...

4 ... und pflanzen gerne fiese Mitbringsel an den Touchscreen. Zum Beispiel E.-coli-Bakterien.

5. Dass das neue «Rasen betreten verboten» digitaler Art ist

Bild: Toonhole.com

6. Dass es nicht nur «YTITTY» sondern auch noch «Die Lochis» gibt

7. Dass der verhältnismässige Konsum digitaler Medien von Kindern eben auch nur halb so wild ist

8. Dass es übergute kontaktlose Fieberthermometer gibt, die nicht nur den Kindern Spass machen

9. Dass die Verlockungen der Überwachung des eigenen Teenagers durch diverse elektronische und digitale Tools nicht geringer wurde

10. Dass am Ende Dinge wie diese eben immer noch am meisten ziehen

Bild: cutefoodforkids.com



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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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Nach Fall Rupperswil: Schülerfotos sollen aus dem Netz verschwinden

Der Kanton empfiehlt, keine Bilder von Schülern online zu stellen. Doch längst nicht alle Schulen halten sich daran. Ein Aargauer Anwalt reichte im Mai 2016 bereits eine Anzeige wegen schwerer Verletzung des Datenschutzrechts ein.

Thomas N. begann bereits kurz nach dem Vierfachmord von Rupperswil damit, eine Liste mit Buben anzulegen. Elf Namen notierte er sich, hinterlegte Bild, Name, Alter, Wohnort, Schule. Mit der Verhaftung von Thomas N. im Mai 2016 verhinderte die Polizei womöglich weitere grausame Verbrechen. Die Anklageschrift, die zu Prozessbeginn veröffentlicht worden ist, zeigt: Thomas N. suchte im Internet nach Informationen über die Buben.

Wer im digitalen Zeitalter Personen ausspionieren will, hat oft leichtes …

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