Schweiz
Wetter

Muotathaler Wetterpropheten sagen Traum-Winter mit viel Schnee voraus

Es wird ein strenger Winter: Das sollen unter anderem die langen Krallen der Ameisen zeigen.
Es wird ein strenger Winter: Das sollen unter anderem die langen Krallen der Ameisen zeigen.bild: zvg

Die Muotathaler Wetterpropheten sind sich einig wie nie: Uns erwartet ein Traum-Winter

28.10.2017, 20:4928.10.2017, 20:49

Viel Schnee, viel Sonne, weisse Weihnachten: Ja, uns erwarten prächtige Wintermonate. Darin sind sich die Muotathaler Wetterschmöcker für einmal einig. Oder fast einig: Vier der sechs Innerschweizer Originale sind bei ihren Erhebungen (Sägemehl essen, in Ameisenhaufen sitzen etc.) zur gleichen Prognose gekommen. Da die gefangenen Mäuse alle den Scheitel «von rechts nach links» trugen, sollte nichts schiefgehen...

Die wichtigsten Winter-Prognosen im Bericht von Tele Züri

Wer es lieber sommerlich-warm mag, kann auf den jüngsten Wetterschmöcker hoffen. Der meint, es werde keinen strengen Winter geben. Oder auf jeden Fall nicht viel Schnee.

(dsc)

Cannabis-Bauern in Kalifornien stehen vor dem Ruin

Video: srf
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Erderwärmung um 2,8 Grad: «Dann schaut es in der Schweiz aus wie in Spanien»
Ein neuer Uno-Bericht sagt, dass es keinen Weg mehr gibt, das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. ETH-Klimapolitologe Anthony Patt sagt, warum er trotzdem noch Hoffnung hat.
Ein neuer Bericht der Uno zeigt: Wenn alle Länder mit ihrer Klimapolitik so weiterfahren wie bisher, wird sich die Welt bis 2100 um 2,8 Grad erwärmen. Das ist nochmals eine Verschlechterung um 0,1 bis 0,3 Grad seit dem letzten Bericht vor einem Jahr. Woran liegt das?
Anthony Patt: Die USA sind unter Donald Trump aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. In diesem Klimaabkommen hatten sich die USA zu ambitionierten Klimazielen verpflichtet. Weil Trump aus dem Abkommen ausgetreten ist, geht der Emissions Gap Report nun davon aus, dass die USA gar keine weiteren Anstrengungen zum Klimaschutz unternehmen werden. Und weil die USA nach China der zweitgrösste Emittent von Treibhausgasen sind, kommt es zu diesem Anstieg von mehreren Zehntelsgrad.
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