Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

9 Ausreden für alle Herausforderer, wenn der FC Basel am Ende doch wieder Meister wird

«Jetzt oder nie! Die sind zu packen. Basel hat wirklich Substanz verloren.» Ab heute bläst die Konkurrenz in der Super League zur Jagd auf den Serienmeister. Wir haben schon einmal vorgesorgt – nur falls die Palastrevolution mal wieder in die Hose geht.



Neue Spielzeit, neues Glück! Vor dem Anpfiff zur neuen Super-League-Saison platzen viele FCB-Herausforderer und ihre Anhänger fast vor Optimismus.

Beispiel gefällig? YB fühlt sich nach den Zuzügen von Sulejmani und Benito (wohl zurecht) schon vor dem angeblich angestrebten Megadeal mit Blerim Džemaili als Transfersieger. Die «Berner Zeitung» malt sich deshalb bereits den anstehenden Meisterumzug mit über 100'000 Fans in den schillerndsten Farben aus. Kann man machen. Kann man auch lassen. Besonders wenn man seit 29 Jahren vergeblich träumt.

14.07.2015; Bern; Fussball Super League - BSC Young Boys Mannschaftsbild;
Trainer Uli Forte (YB)
(Urs Lindt/freshfocus)

YB-Trainer Uli Forte hat für den nächsten Anlauf zum Meistertitel noch mehr PS zur Verfügung. Bild: Urs Lindt/freshfocus

Der FCZ hat sich mit Cabral einen Mann geangelt, der weiss, wie man den goldenen Kübel stemmt. Obwohl erst 26-jährig – und zuletzt zwei Jahre im Ausland beschäftigt, hat der defensive Mittelfeldspieler schon fünf Liga-Titel mit dem FC Basel auf der Visitenkarte. Entsprechend formuliert Cabral seine Ziele im Letzigrund offensiv: «Ich will Meister werden.»

Adilson Tavares Varela Cabral, Gilles Yapi und Genseric Kusunga, von links, bei der Meisterfeier des FC Basel auf dem Barfuesserplatz in Basel in der Nacht vom Mittwoch, 25. Mai 2011. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Cabral gilt nicht als Partytiger, aber beim FCB nahm er jede Meisterfeier mit. Bild: KEYSTONE

Auf dem GC-Dampfer werfen sie derweil den selbstverordneten Sparkurs schon wieder über Bord und heuern mit dem schwedischen Millionen-Mann Kim Källström einen neuen Hoffnungsträger mit der Erfahrung von 120 Länderspielen an. Auch dieses Investment verlangt nach einem sportlichen Return. Bei Sion schwebt man seit der Machtdemonstration im Cupfinal ohnehin noch auf Weisswein-Wolke sieben – und auch der ganze Rest der Liga rechnet sich gegen die angeblich geschwächten Basler plötzlich reelle Chancen aus.

Aber was, wenn der Dominator der letzten sechs Jahre einfach wieder durchmarschiert? Was, wenn die Abgänge von Schlüsselspielern wie Streller, Frei und Schär mit Kuzmanović, Bjarnason, Janko und Co. mehr als kompensiert wurden? Was, wenn Urs Fischer so viel Erfolg hat wie Paulo Sousa, einfach auf Deutsch?

Für diesen Fall haben wir schon einmal vorgesorgt. Neun Ausreden für alle Klubs, wenn Basel am Ende doch wieder Meister wird:

FC Zürich:

Image

bild: keystone

FC Sion:

Image

bild: keystone

FC Thun:

Image

bild: keystone

GC:

Image

bild: keystone

St.Gallen

Image

bild: keystone

YB:

Image

bild: keystone

Luzern:

Image

bild: keystone

Vaduz:

Image

bild: keystone

Lugano:

Image

bild: keystone

Und falls das Wunder doch eintreffen sollte. Hier als Bonus:

Bonus: Basel

Image

bild: keystone

Die Trikots der 10 Super-League-Teams

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schnider93 18.07.2015 10:44
    Highlight Highlight Ich schätze Basel sogar stärker ein als letzte Saison. Die Zuzüge haben mich gegen Leverkusen sehr positiv überrascht.
    Jedoch finde ich, dass alle Teams sehr gute Transfers getätigt und sich verstärkt haben.
    Ich hoffe auf eine der spannendsten Saisons überhaupt und freue mich auf den Anpfiff heute Abend! :)

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article