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Bis in Obamas Empfangsräume

Weisses Haus: Ex-Soldat drang viel weiter ein als bisher bekannt 

Members of the US Secret Service Uniformed Division stand guard outside the White House in Washington, DC, September 22, 2014. Secret Service has increased their security presence around the White House perimiter following a string of incidents, including one where an intruder ran across the North Lawn and entered the main residence before being subdued by an officer. AFP PHOTO / Saul LOEB

Polizisten nach dem Vorfall – die Sicherheit im Weissen Haus wurde nach dem Vorfall erhöht. Bild: AFP

Der Irak-Veteran, der jüngst ins Weisse eingedrungen war, ist nach einem Bericht der «Washington Post» bis in die Empfangsräume gelangt. Er sei damit weitaus tiefer in das Gebäude vorgedrungen, als bislang bekannt wurde.

Zunächst hatte es geheissen, der 42-Jährige sei am Freitag bereits am Eingangsbereich aufgehalten worden. Dagegen berichtete die Washington Post am Montag, der Mann habe es bis in den East Room geschafft, der für offizielle Empfänge oder Pressekonferenzen genutzt wird. Kommentatoren in Washington sprachen von einem Besorgnis erregenden Vorfall.

Interne Untersuchung gestartet

Bereits zuvor hatte es geheissen, mehrere Sicherheitsmassnahmen hätten bei dem Vorfall versagt. Dem Eindringling sei es gelungen, den Zaun zu überwinden und bis zum Weissen Haus zu rennen.

Weder sei der Eingang wie vorgesehen von einem Wachmann gesichert gewesen noch seien die für den Ernstfall ausgebildeten Hunde eingesetzt worden. Auch die Scharfschützen seien aus ungeklärten Gründen abwesend gewesen, hatte die «Washington Post» am Wochenende berichtet.

Nun soll eine interne Untersuchung klären, wie der Schutz von Präsident Barack Obama und seiner Familie verbessert werden kann. (sda/dpa)



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