USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

USA

Ausgetauschter Soldat Bergdahl ist in den USA angekommen

13.06.14, 17:03

Der aus fünfjähriger Taliban-Gefangenschaft befreite US-Soldat Bowe Bergdahl ist wieder zurück in seiner Heimat. Der 28-Jährige traf am Freitag in San Antonio im Bundesstaat Texas ein, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

Bergdahl wird jetzt in einem Militärspital weiter behandelt. Es gibt demnach keine Zeitvorgabe für den Genesungsprozess. Laut «New York Times» könnte er mehrere Wochen dauern. Auch während seiner Zeit dort soll er vorerst nicht öffentlich auftreten.

Bergdahl wurde laut CNN von Medizinern und Betreuern empfangen, seine Familie sei aber nicht dabei gewesen. Sie seien «überglücklich», dass ihr Sohn wieder im Land sei, teilten seine Eltern mit. Sie baten zugleich darum, ihre Privatsphäre zu achten, damit sie sich auf die Reintegration ihres Sohnes konzentrieren können. (pma/sda)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Dank Trump: Hollywoods Polit-Thriller-Horror-Show wird Realität

Ein anonymer Gastkommentar in der «New York Times» macht klar: Im Weissen Haus sitzt ein Irrer, der die USA in die schlimmste Krise seit Menschengedenken gestürzt hat.

Im Polit-Thriller «The Manchurian Candidate» versucht eine ehrgeizige Mutter, ihren Sohn mit Hilfe von mächtigen Geldgebern ins Präsidentenamt zu hieven. Der Plot scheitert im letzten Moment. Im Streifen «Sieben Tage im Mai» wollen US-Militärs den Präsidenten stürzen, weil dieser einen Abrüstungsvertrag für Atomwaffen unterzeichnen will.

Polit-Thriller dieser Art gibt es wie Sand am Meer. Hollywood liebt es, uns zunächst zu erschrecken, um dann diesen Schrecken in einem Happy End aufzulösen. …

Artikel lesen