Wetter

Bei einem heftigen Erdrutsch wurden ganze Dörfer zerstört. Bild: EPA/NEPAL ARMY

Nepal

Nach Erdrutsch in Nepal: Auch in Indien Zehntausende auf der Flucht

03.08.14, 14:04

Nach dem Erdrutsch in Nepal müssen nun auch im benachbarten Indien zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht werden. Im Nordosten des Landes verliessen mindestens 34'000 Menschen aus Angst vor Hochwasser ihre Häuser.

Nach Angaben des Katastrophenschutzes vom Sonntag müssten rund 200'000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Der Erdrutsch in Nepal blockierte weiter den Fluss Sunkoshi. Das aufgestaute Wasser bedrohe nun Indien, warnten die Behörden im nordöstlichen Bundesstaat Bihar einem Bericht des Senders NDTV zufolge.

Bei dem Erdrutsch am Samstag waren mehrere Menschen ums Leben gekommen, etwa 100 wurden noch vermisst. In Nepal versuchten Helfer, mit Hilfe von Sprengungen das Wasser abzulassen. 

Dies könnte eine unkontrollierbare Flut auslösen, die in Bihar hunderte Dörfer überschwemmen würde, sagte ein Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur DPA. Dies könnte 425'000 Menschen in der Region treffen. (pma/sda/dpa)

Bild: AFP

Bild: AFP

Bild: X80002

Bild: X80001

Bild: AFP

Bild: EPA/NEPAL ARMY

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Badewetter in Europa an Weihnachten – auch in New York wurde ein neuer Temperatur-Rekord verzeichnet

Das Warten auf den Winter geht an Weihnachten weiter. In weiten Teilen Europas ist es viel zu warm, manch einer wagt sogar den Sprung ins Meer. Auch in New York stieg das Thermometer an Heiligabend über 20 Grad.

Wollmützen, Winterjacken und Handschuhe sind am diesjährigen Weihnachtstag keine gefragten Kleidungsstücke. In der ganzen Schweiz steigen die Temperaturen verbreitet über die Zehn-Grad-Marke. Das Warten auf den Winter geht weiter. Ein Wetterumbruch ist nicht in Sicht.

«Es ist für die Jahreszeit weiterhin viel zu mild», sagt Heinz Maurer von MeteoSchweiz auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Vielerorts kämen die Temperaturen in die Nähe der Rekordwerte vom 25. Dezember 2012. Damals stieg …

Artikel lesen