Abstimmungen 2015
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Parolenspiegel

Das sind die Abstimmungs-Empfehlungen der Parteien

Am 8. März stimmen die Schweizer über zwei Volksinitiativen ab. Die CVP-Familien-Initiative will Familien von der Versteuerung der Kinder- und Ausbildungszulagen befreien, die Energiesteuer-Initiative aus der grünen Ecke will die Mehrwertsteuer durch eine Energiesteuer ersetzen. 

Letztere Initiative erhält besonders viel Ablehnung aus allen politischen Lagern. Nur die grünen Parteien werden ein Ja in die Urne legen. Auch die Familieninitiative wird nur von den christlichen Parteien und der SVP unterstützt. Der Bundesrat und das Parlament empfehlen beide Initiativen zur Ablehnung. 

CVP

Beatrice Wertli, Generalsekretaerin CVP, spricht an der CVP Delegiertenversammlung am Samstag, 22. November 2014 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Beatrice Wertli, Generalsekretärin der CVP macht sich an der Delegiertenversammlung im November für die Familien-Initiative stark.  Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: JA
Energiesteuer-Initiative: NEIN

SVP

Flyer gegen die Energie-Steuer Initiative liegen auf einem Tisch, am Parteifest der SVP des Kantons Bern, am Samstag, 7. Februar 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Flyer gegen die Energiesteuer-Initiative liegen auf einem Tisch, am Parteifest der SVP des Kantons Bern. Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: JA 
Energiesteuer-Initiative: NEIN

FDP

Mitglieder der FDP fassen die Parole fuer eine kommende Abstimmung an der Delegiertenversammlung der FDP des Kantons Bern in Bueren an der Aare am Mittwoch, 4. Februar 2015. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Die FDP hält nicht viel von beiden Initiativen. Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: NEIN
Energiesteuer-Initiative: NEIN

BDP

BDP Delegierte bei der Abstimmung, aufgenommen anlaesslich der Delegiertenversammlung der BDP am Samstag, 17. Januar 2015, in Winterthur. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Die BDP fasste an ihrer Delegiertenversammlung zweimal die Nein-Parole. Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: NEIN Energiesteuer-Initiative: NEIN

Grüne

Andrea Caroni (FDP-AR), Aline Trede (Gruene-BE), Nadine Masshardt (SP-BE) und Bernhard Guhl (BDP-AG), von rechts, posieren fuer ein Selfie nach einer Medienkonferenz des Komitees

Auch die Grünen sind gegen die Familieninitiative: Hier posiert die grüne Aline Trede (Mitte) nach einer Medienkonferenz des Komitees «Junge Eltern gegen die CVP Familieninitiative» mit Bernhard Guhl (BDP), Nadine Masshardt (SP) und Andrea Caroni (FDP). Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: NEIN Energiesteuer-Initiative: JA

GLP

Wahlplakate und Flyer zur

Natürlich sind die Grünliberalen, Mitinitiatoren der Initiative für die «Energie- statt Mehrwertsteuer-Initiative». Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: NEIN Energiesteuer-Initiative: JA

EVP

Die Delegierten stimmen gegen die Volksinitiative

Die EVP stimmt einmal Ja und einmal Nein.  Bild: KEYSTONE

Familien-Initiative: JA
Energiesteuer-Initiative: NEIN

Bundesrat und Parlament

Jean-Rene Fournier (CVP/VS) waehrend einer Abstimmung zum Voranschlag 2014 am Donnerstag. 12. Dezember 2013 im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bundesrat und Parlament empfehlen beide Initiativen zur Ablehnung. Bild: KEYSTONE

Familieninitiative: NEIN
Energiesteuer-Initiative: NEIN



Das könnte dich auch interessieren:

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Bella Thorne wird mit Nacktfotos erpresst

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mit diesen 7 billigen Tricks verspielt SRG-Gegner Hans-Ulrich Bigler seine Glaubwürdigkeit

Der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes führt einen erbitterten Kampf gegen die neue Gebührenordnung der SRG – mit denkwürdigen Methoden. Seine Gegner werfen ihm Populismus vor und unterstellen ihm, persönlichen Wahlkampf zu betreiben. 

Hans-Urlich Bigler ist der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV). Hans-Ulrich Bigler ist in der FDP. Und Hans-Ulrich Bigler will Nationalrat werden. Unbedingt. Dermassen unbedingt, dass er sich in seinem persönlichen Wahlkampf weder von der Realität noch Roger Schawinski aus dem Konzept bringen lässt. Und Letzteres ist eine Leistung. 

Am 14. Juni stimmen wir über die neue Gebührenordnung der SRG ab. Darüber, ob die SRG zu viel oder zu wenig Gebührengelder …

Artikel lesen
Link zum Artikel