Afghanistan
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Obama zum US-Einsatz in Afghanistan:

«Die USA sind heute sicherer»



US-Präsident Barack Obama hat das Ende des NATO-Kampfeinsatzes in Afghanistan als «Meilenstein» gewürdigt. Seit mehr als 13 Jahren habe die US-Nation sich «in Afghanistan im Krieg befunden», erklärte Obama am Sonntag in Washington. Afghanistan bleibe ein «gefährlicher Ort», doch seien die USA heute «sicherer».

Obama dankte den Sicherheitskräften und Geheimdienstmitarbeitern für ihren Afghanistan-Einsatz. Er habe dazu geführt, dass das internationale Terrornetzwerk «im Mark» getroffen worden sei. 

ADVANCE FOR WEDNESDAY, DEC. 31, AND THEREAFTER - FILE - May 28, 2014, file photo shows President Barack Obama as he arrives to deliver the commencement address to the U.S. Military Academy at West Point's Class of 2014, in West Point, N.Y. As Obama makes the case for U.S. airstrikes in Iraq, he’s drawing on a use of force doctrine he outlined less than three months ago, when the potential for deploying the military overseas appeared to be something he was trying to avoid. In a May speech at the U.S. Military Academy, Obama said he would use military force under two scenarios: a direct threat against Americans or U.S. interests and a humanitarian crisis on a scale that he said would “stir the conscience.”(AP Photo/Susan Walsh, File)

Barack Obama hat das «Kaptitel»  Afghanistan-Krieg abgeschlossen.  Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

In dem langen Afghanistan-Einsatz seien 2200 US-Soldaten getötet worden. Der Einsatz komme nun zu einem Ende, damit finde «der längste Krieg in der amerikanischen Geschichte einen verantwortungsvollen Abschluss».

Der NATO-geführte Kampfeinsatz in Afghanistan endet offiziell am 31. Dezember. Am Sonntag gab es jedoch bereits eine Abschluss-Zeremonie in Kabul. (feb/sda/afp)

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