Afrika
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unwetter

Mehr als 50 Tote bei Regenfällen in Burundi



Bei sintflutartigen Regenfällen und Erdrutschen im ostafrikanischen Burundi sind mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. In der Nacht zu Montag habe sich der Regen zu «einer regelrechten Naturkastrophe» in der Hauptstadt Bujumbura entwickelt, sagte Sicherheitsminister Gabriel Nizigama am Montag.

Die Opfer seien beim Einsturz ihrer Häuser getötet oder von den Wassermassen fortgerissen worden. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Edvin Uncorked

Wie die globale Erwärmung die Weinwelt schon verändert hat

Liebe Weinfreunde und Weinfreundinnen

Kalifornien steckt in Flammen. Die globale Erderwärmung steht nicht mehr vor der Tür, sondern sie ist mit der Tür ins Haus gefallen. Logischerweise ist auch der Weinbau nicht von diesem Debakel verschont. Im Gegenteil:

In unserer Weinkellerei spürten wir die globale Erderwärmung schon vor einigen Jahren. Die Sommer wurden immer heisser und wir konnten den Wein nicht mehr draussen in Tanks klimatisieren. Erstens brachten wir die Temperatur von ca. 12° im …

Artikel lesen
Link zum Artikel