Alkohol
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
German tourists party on the beach in Platja de Palma on the Spanish island Mallorca, pictured on June 4, 2010. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Deutsche Touristen feiern am Strand von Platja de Palma auf der spanischen Insel Mallorca, aufgenommen am 4. Juni 2010. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Saufgelage deutscher Touristen in Mallorca.  Bild: KEYSTONE

«Ballermann 6» – die legendäre Strandbude erhält einen neuen Namen



Nach Capri Sonne erhält nun also auch der «Ballermann 6» einen englischen Namen.

Die berühmte Strandbude «Ballermann 6» an der Playa de Palma auf Mallorca bekommt ein neues Gesicht – und einen neuen Namen: Ab sofort prangt an der Front der Schriftzug «Beach Club Six».

Mit mehreren Jahren Verspätung sei die gesamte Optik des Party-Kiosks verändert worden, berichtete die «Mallorca Zeitung» am Samstag. So sei die Fassade des «Balneario 6», der unter den deutschen Touristen nur Ballermann 6 genannt wird, in Olivgrün gestrichen worden. Zunächst hatte die Zeitung «Bild» darüber berichtet.

Vor Beginn der neuen Saison wollen die Behörden dem berühmten Strand einen neues, qualitativ hochwertigeres Antlitz geben, um so den bei den Bewohnern verpönten Saufgelagen an der Playa entgegenzuwirken. Im Rahmen der Pläne waren zuvor bereits andere der insgesamt 15 Strand-Kioske umgestaltet worden. (cma/sda/dpa)

Passend dazu: Spiele das Sucht-Quiz!

Quiz
1.Alkohol, oft auch als gesellschaftliches Schmiermittel bezeichnet, ist nach wie vor weit verbreitet. Aber wie viele Schweizer (über 15 Jahre) sind konsequent abstinent?
14 Prozent der Bevölkerung
22 Prozent der Bevölkerung
9 Prozent der Bevölkerung
31 Prozent der Bevölkerung
2.Alkohol bringt bei übermässigem Konsum schwere gesundheitliche Schäden mit sich. Jährlich sterben 1600 Menschen frühzeitig an missbräuchlichem Alkoholkonsum, das sind ...
... drei Mal mehr Tote als bei Krebserkrankungen.
... sechs Mal mehr Tote als im Strassenverkehr.
... zwei Mal mehr Tote als bei Atemwegserkrankungen.
... zehn Mal mehr Tote als durch Suizid.
3.Welche der folgenden Aussagen zum Alkoholkonsum in der Schweiz stimmt NICHT:
Bottles of alcoholic drinks are lined up at a store in Madrid, Spain, December 2, 2016. REUTERS/Andrea Comas
X90037
Der Konsum bei den 11–15-Jährigen ist in den letzten Jahren rückläufig.
Der Pro-Kopf-Konsum der Schweizer liegt bei 10,3 Litern reinen Alkohols.
Das Schweizerische Alkoholgesetz ist seit 1932 in Kraft.
Im Kanton Waadt ist der Verkauf von Alkohol in Shops und Take-aways nur bis 21 Uhr möglich – eine Ausnahme gibt's nur bei Wein.
4.Kommen wir zum Tabak: Wie viele Menschen greifen in der Schweiz regelmässig zum Glimmstengel?
Knapp 25 Prozent
33,3 Prozent
15 Prozent
11 Prozent
5.Welche der folgenden Aussagen zum Tabakkonsum in der Schweiz stimmt NICHT?
ZUR FRUEHLINGSSESSION VOM MONTAG, 27. FEBRUAR 2017, BIS FREITAG, 17. MAERZ 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Une vue des cigarettes defectueuses apres la conference de presse de presentation du jubile des 200ans de l'entreprise de tabac, fabriquant les cigarettes Parisienne, Burrus British American Tobacco Switzerland, BAT, ce vendredi 23 mai 2014 a Boncourt. (KEYSTONE/Stefan Meyer) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***
KEYSTONE
Jährlich gehen 9,9 Milliarden Zigaretten in der Schweiz über die Ladentheke.
Gerade mal zwei von zehn Ex-Rauchenden schafften den Ausstieg im ersten Versuch.
Je höher der Bildungsstand, desto tiefer die Raucherquote.
Die Raucherquote ist bei Männern tiefer als bei Frauen.
6.Seit dem 1. Oktober 2013 werden Erwachsene, die mit weniger als 10 Gramm Cannabis erwischt werden, mit einer Ordnungsbusse von 100 Franken bestraft. In der Praxis handhaben die Kantone die neue Gesetzesregelung aber ganz unterschiedlich. Welche drei Kantone stehen an der Spitze der Anzahl Ordnungsbussen pro 100'000 Einwohner?
Zürich, Wallis, Bern
Appenzell, Tessin, Neuenburg
Basel-Stadt, Genf, Aargau
Zug, Waadt, Jura
7.Eine Umfrage unter Rekruten ergab, dass jeder Zehnte in den zwölf Monaten vor der Befragung mindestens einmal zu verschreibungspflichtigen Medikamenten gegriffen hat – ohne dass eine medizinische Notwendigkeit vorgelegen hätte. Welche Gruppe von Medikamenten ist dabei am meisten verbreitet?
Schmerzmittel auf Opioid-Basis (Codein, Opiate, Buprenorphin)
Schlaf- und Beruhigungsmittel (u. a. Benzodiazepine)
Angsthemmer
Aufputschende Medikamente
8.Welche der folgenden Aussagen zum Langzeit-Konsum von Schlaf- und Beruhigungsmitteln ist FALSCH?
Frauen nehmen im Schnitt mehr als Männer regelmässig rezeptpflichtige Schlaf-und Beruhigungsmittel ein.
In der Deutschschweiz ist der Konsum verbreiteter als in der Romandie.
Je älter, desto verbreiteter die Einnahme von Schlaf- und Beruhigungsmitteln.
Auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet sind etwa 160'000 Personen betroffen.
9.Schon 3000 Jahre vor Christus würfelten die Menschen um ihr Glück. Das Suchtpotential von Glücksspielen wurde allerdings lange stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht, wie die folgenden Fakten belegen. Eine der Antworten ist jedoch falsch. Welche?
Bild zur Frage
wikimedia commons
Schätzungsweise 75'000 Menschen haben einen problematischen Umgang mit Geldspielen.
Spielsucht verursacht jährliche soziale Kosten von bis zu 648 Millionen Franken.
Im Jahr 2015 waren über 45'000 Personen in Schweizer Spielbanken gesperrt.
Seit 2014 ist es legal, Online-Glücksspiel in der Schweiz anzubieten.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Du meinst, die Massnahmen in der Schweiz seien hart? Schau mal, was in diesen Ländern gilt

Der Bundesrat hat per 19. Oktober neue landesweite Regelungen eingeführt. Maskentragen gilt jetzt praktisch überall, Versammlungen sind nur noch im kleinen Rahmen möglich. Die Schweiz bleibt damit in Europa aber weiterhin ein Land mit geringen Massnahmen.

Der Bundesrat beschloss am Sonntag weitere landesweite Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Ausgeweitet wurde die Maskenpflicht, Versammlungen wurden beschränkt und das Homeoffice empfohlen.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Die Massnahmen waren der logische Schritt nach dem kantonalen Flickenteppich und den schnell steigenden Fallzahlen.

Die Schweiz steht mit den neuen Regelungen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern meist noch mit lockeren Massnahmen da. Ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel