Seit Dienstag ist das Gangster-Epos «GTA V» auch für den PC erhältlich und es sieht besser aus denn je.
Auf dem PC wird von Haus aus 4K-Auflösung unterstützt.
Und das macht sich deutlich bezahlt, wie die folgenden Screenshots zeigen.
Natürlich benötigt man dafür auch ordentlich Power in der Kiste.
Entwickler Rockstar empfiehlt für 30 Bilder pro Sekunde mindestens eine Grafikkarte des Kalibers einer AMD HD 7870 oder einer Nvidia GTX 760.
Wer mit noch flüssigeren 60 Bildern pro Sekunden spielen möchte, sollte ein SLI- oder Crossfire-Setup zuhause haben.
Aber auch in niedrigeren Auflösungen sieht «GTA 5» auf dem PC zum Anbeissen aus.
Neben besserer Grafik im Vergleich zu den Konsolenversionen bietet die PC-Version auch die Unterstützung für Mods.
Bereits in früheren «GTA»-Versionen haben Spieler eindrucksvoll bewiesen, was damit alles möglich ist.
Von noch besserer Grafik über neue Spielmodi bis hin zu komplett überarbeiteten Versionen gab es alles.
Auch der Video-Editor dürfte vielen Spielern grosse Freude bereiten.
Die ersten Spieler haben bereits Videos gemacht.
«GTA V» ist mit seiner «realistischen» Grafik geradezu prädestiniert, um kleine Filmchen zu drehen.
«GTA V» erschien auf der PS3 und der Xbox 360 bereits im Herbst 2013.
Ein Jahr darauf kamen die verbesserten Versionen für die PS4 und die Xbox One.
Und zu guter Letzt dürfen nun endlich auch die PC-Spieler ran.
Na gut, es gäbe da noch die Wii U, aber für die sieht es düster aus. Wer das ändern möchte, kann ja schon mal die Petition dafür unterzeichnen. Endlich ins Spiel geschafft haben es vor kurzem auch die Heists, die Überfall-Missionen.
Für viele gehörten sie während dem Hauptspiel zu den absoluten Highlights.
Nun kann man mit seinen Freunden zusammen Überfälle planen und durchführen.
Aber auch ohne die Heists bietet «GTA 5» extrem viel Abwechslung.
Zum Beispiel kann man sich spontane Wettrennen mit der Polizei liefern.
Die sind immer für eine kleine Spritztour zu haben.
Und schöne Schlitten gibt es in «GTA V» schliesslich zuhauf.