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Unter Druck: Staatsrat Pierre Maudet (FDP) verliert auch in seiner eigenen Partei das Vertrauen. Bild: KEYSTONE

«Kä Luscht» – angeschlagener Pierre Maudet schwänzt Vorladung der FDP Schweiz

Publiziert: 27.11.18, 13:54 Aktualisiert: 27.11.18, 14:01

Pierre Maudet reist am Mittwoch nicht nach Bern, um sich den Fragen des FDP-Vorstands zu seiner umstrittenen Reise nach Abu Dhabi zu stellen. Der angeschlagene Genfer Staatsrat nimmt an der Sitzung der Kantonsregierung teil.

Maudet räume der Sitzung des Staatsrates Priorität ein, antwortete sein Departement auf Anfrage. Eigentlich wollte die FDP-Parteispitze am Mittwoch von ihm selbst hören, was er zur Affäre zu sagen habe, hatte FDP-Mediensprecherin Karin Barras am Montag gegenüber der Agentur Keystone-SDA gesagt. Aufgeboten ist am 28. November auch der Präsident der FDP Genf, Alexandre de Senarclens.

Das bereits angespannte Verhältnis zwischen dem früheren Hoffnungsträger und seiner Mutterpartei hat sich in der vergangenen Woche noch einmal verschlechtert. «Befände ich mich in einer vergleichbaren Situation, wäre ich bereits zurückgetreten», sagte FDP-Präsidentin Petra Gössi in der «Tagesschau» vom SRF. Sie sehe nicht, wie Maudet seine Glaubwürdigkeit wiederherstellen könne.

Petition gegen Maudet

In der Zwischenzeit fordert eine Online-Petition Maudet zum Rücktritt auf. Am frühen Dienstagnachmittag hatten bereits über 5800 Personen die Online-Petition unterzeichnet.

«Wir glauben, dass Pierre Maudet nicht länger Staatsrat bleiben kann, weil wir ihm nicht mehr vertrauen. Dies gilt unabhängig vom Ausgang des Gerichtsverfahrens», hiess es vom Initiator der Petition auf dessen Webseite. (cbe/sda)

In Genf zeigen sie wieder Autos (die sich kein normaler Mensch leisten kann)

Willkommen zum 86. Genfer Autosalon! In der Schweiz enthüllen die Hersteller ihre Schokoladenseiten – wie hier bei Lamborghini. Zum Vorschein kommt der neue Centenario, von dem nur 40 Exemplare gebaut werden. Getty Images Europe / Harold Cunningham
Diese Flunder hat satte 770 PS, die auf 300 km/h beschleunigen. Falls du gerade dein Sackgeld zählen willst, ob die benötigten 1,9 Millionen Franken für das Teil zusammenkommen – lass stecken. Der Centenario ist bereits ausverkauft. Getty Images Europe / Harold Cunningham
Fun Fact: Der Centenario beschleunigt in 23,5 Sekunden. Nicht auf 100 km/h, sondern auf 300. Da bleibt dem Betrachter nur noch ein Kommentar: ... EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
.... Du kriegst die Tür nicht zu! Was uns zu diesem schnuckeligen Schlitten bringt: Dem DS E-Tense GT. Hinter diesem Konzept steckt Citroën: Ein Elektroaggregat versorgt den Wagen mit 402 PS. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Die Reichweite des Flitzers soll zwischen 310 und 360 Kilometer betragen. Über weitere Details schweigt sich der Hersteller aus. Ganz im Gegensatz zu Konkurrenten ... EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
... Bugatti, der den neuen Chiron ins Rennen schickt. Dieses Geschoss hat sagenhafte 1500 PS, und jetzt rate mal, wie schnell das Ding auf 100 km/h beschleunigt: in 2,5, in 3,5 oder in 4,5 Sekunden? EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Du hast nicht geglaubt, dass der Chiron länger als 2,5 Sekunden braucht, oder? Die Höchstgeschwindigkeit beträgt übrigens lumpige 420 km/h. Der Preis für den Spass ist auch relativ hochtourig: Bugatti nimmt dafür 2,6 Millionen Franken. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Das ist ein Pagani Huayra BC, ein Sportwagen aus Modena, mit dem man auch mal locker die Ausfahrt «Rennstrecke» nehmen kann. 800 PS bewegen die 1218 KIlogramm ... is displayed during the Geneva Motor Show 2016 on March 1, 2016 in Geneva, Switzerland. The 86th International auto show will run from March 3 to March 16. (Photo by Harold Cunningham/Getty Images) Getty Images Europe / Harold Cunningham
... in 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Den Bugatti kann der Pagani Hayra mit seinen 370 km/h Spitze jedoch nicht einholen. Aber damit du nicht abhebst, ... X00493 / ARND WIEGMANN
... hier der neue Citroën Méhari. Es muss nicht immer schneller Luxus sein! Die Konzeptstudie des bekannten Offroaders setzt auf Elektroantrieb. Ach, irgendwie machen Sportwagen doch mehr Spass, also auf zum ... EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
... Chevrolet Corvette Grand Sport Coupe, der 466 PS unter der Haube hat und ab September in Europa bestellt werden kann. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Ein kluger Trick des Herstellers: Chevrolet verrät weder wie schnell die ganze Geschichte ist, noch was sie kostet. So können Hobby-Rennfahrer zumindest noch träumen, dass das Ding irgendwann mal in der heimischen Garage steht. Getty Images Europe / Harold Cunningham
Der Bentley Mulsanne Speed wurde bereits im Juli 2015 enthüllt: Er wiegt schlappe 2,7 Tonnen, was aber nichts macht, weil der Motor saftige 571 PS hat. Das hat seinen Preis: 434'000 Franken. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Dieser Herr checkt wohl gerade seinen Kontostand, ob er sich den Bentley Mulsanne EWB leisten kann, der 25 Zentimeter mehr Radstand mitbringt. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 305 km/h. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Und wenn wir schon bei Luxus-Limousinen sind, können wir auch gleich den Rolls Royce Wraith Black Badge vorstellen: Für die 623-PS-Karosse legst du mindestens 350'000 Franken auf den Tisch. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Für diesen Preis hätte man allerdings geschmackvollere Felgen erwarten dürfen! EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Gestatten: Der Pininfarina H2 Speed. Das Konzept-Auto aus Indien hat einen Wasserstoff-Antrieb, der den Flitzer in 3,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Getty Images Europe / Harold Cunningham
Das sieht bekannt aus, ist aber neu: Der Porsche 911 R kostet gut 200'000 Franken. Dafür bekommt der Käufer einen Leichtbau-Rennwagen mit 500 PS, der maximal 323 km/h schnell ist. Getty Images Europe / Harold Cunningham
Blut geleckt? Dann musst du schnell bestellen, denn die Auflage ist auf 991 Exemplare beschränkt. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Dagegen wirkt der Porsche 718 Boxster S fast ein bisschen langweilig. Es gibt ihn auch «Nur» mit 300 oder 350 PS. Pfffffff! EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Gut, wir werden grössenwahnsinnig – der Opel Mokka X ist in so einem Fall die beste Medizin. Es ist eine aufgehübschte Variante des altbekannten Mokka – und wenn wir schon bei Opel sind: ... EPA/KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
... Hier der GT Concept. Opel kann also auch auf rassig machen! 145 PS hat die Studie, bei 215 km/h ist Schluss. Das Teil ist nur ... EPA/KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
... 3,85 Meter lang. Vize-Chefdesigner Mark Adams war sooooooo aufgeregt, als er den kleinen Flitzer in Genf vorstellte. EPA/KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
Voilà! Der Ferrari GTC4 Lusso. Der Italiener hat vier Sitze, was bei Ferrari ja wirklich mal eine Erwähnung wert ist. Die filigrane Flunder wird von einem 660-PS-Motor angetrieben. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Damit ist eine Geschwindigkeit von maximal 335 km/h möglich. Auf 100 km/h beschelunigt das Ding in 3,4 Sekunden. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Und nun mal wieder was ganz Normales: Den Volvo V90 gibt es mit Benzin-Motoren zwischen 250 und 320 PS (190 bis 225 PS beim Diesel). Gut, so ganz normal ist das jetzt auch nicht! Getty Images Europe / Harold Cunningham
Das ist jetzt aber normal: der Toyota C-HR. Das Design ist derart durchschnittlich, dass uns jetzt dazu nichts mehr einfällt. KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
Boah, das sind mal Finken! Also die an der Karosse. Also am Auto. Wir wollen ja nicht den sexistischen Rennwagen-Macho spielen. Auch nicht, wenn es ... Getty Images Europe / Harold Cunningham
... um einen Techrules GT96 geht.1044 PS jagen den Chinesen in 2,5 Sekunden auf 100 km/h hoch. Bei 350 km/h ist Schluss. Und bei Sexismus! Selbst beim Autosalon. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Ähnliche Farbe, ähnliche Hostess, anderes Auto. Hier der neue Lexus LC 500H, der mit Hybrid-Antrieb daherkommt. KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
Mit dem 300-PS-Elektromotor soll das Gefährt in unter 5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. EPA/KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
Das ist ein Spyker C8 Preliator: 518 PS treiben den Niederländer in 3,7 Sekunden auf 100 km/h an. Kostenpunkt: Rund 350'000 Franken. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
430 PS, 264 km/h Spitze: Der Maserati Levante. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Rennen gefällig? Der McLaren 570GT ist das richtige Auto, um den Nebenmann an der Ampel wie einen alten Wicht aussehen zu lassen (und sich selbst zum Testoren-Vollhorst)! Nur 500 Stück sollen von diesem Auto gebaut werden. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
570 PS leistet der Motor, in 3,4 Sekunden sind 100 km/h erreicht – und das Ganze für nur rund 210'000 Franken. Pah, Genf wird immer gewöhnlicher ... EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Das Konzeptauto Peugeot Fractal wurde bereits im Herbst 2015 der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Elektroantrieb beschelunigt das Auto in 6,8 Sekunden auf 100 km/h. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Angetrieben wird die Studie von zwei 102 PS starken Motoren. Das Dach lässt sich abnehmen. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Good News: Fiat legt den Spider neu auf: Der Abarth124 Spider hat 170 PS, fährt maximal 232 km/h und kommt im September auf den Markt. EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
Und nun im Schnelldurchlauf: der Mercedes AMG GLE 63S Coupe, ... KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
... die neue C-Klasse, ... EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
... das Mercedes-Benz C 43 Cabriolet, ... X90072 / DENIS BALIBOUSE
... der Hamann BMW X6 M F86, ... KEYSTONE / CYRIL ZINGARO
... der Alfa Romeo Giulia, ... EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
... der Peugeot 2008 GT und ... EPA/KEYSTONE / SANDRO CAMPARDO
... der Subaru XV, ein Konzeptauto. Getty Images Europe / Harold Cunningham
Weil er so schön ist: Hier nochmal der Lamborghini Centenario. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Und nochmal der Bugatti Chiron, hier von hinten. Falls du es nicht gemerkt hast ... Getty Images Europe / Harold Cunningham
... oder gerade sonstwie beschäftigt bist. EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI
Wer mehr Autos sehen will, muss halt nach Genf fahren! EPA/KEYSTONE / MARTIAL TREZZINI

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