Im «Sky»-Interview deutete Lucien Favre seinen Abgang aus Dortmund an.
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Favre bald weg? So «lange» bekommen Fussball-Trainer bei ihren Klubs Zeit
Sind die Tage von Lucien Favre als Trainer von Borussia Dortmund bald vorbei? So wurde eine Aussage des Romands nach der 0:1-Niederlage im Spitzenkampf gegen Bayern München gedeutet. Mittlerweile hat Favre dies verneint. Aber selbst wenn er gehen würde: Immerhin konnte er sich dann doppelt so lange halten wie ein Trainer im weltweiten Durchschnitt.
In ein paar Wochen werde er darüber sprechen. Das sagte Lucien Favre nach der 0:1-Niederlage von Borussia Dortmund gegen den FC Bayern, die wohl bedeutet, dass der Serienmeister aus München den achten Titel in Folge einfährt. Es war Favres Antwort auf die Frage, ob er nun wieder Diskussionen um seine Person erwarte.
In Teilen der deutschen Öffentlichkeit hatte Favre von Beginn weg fast keine Chance. Kaum gewann Dortmund mal nicht, wurde er in Frage gestellt. Ein Fakt zur Einordnung: Unter Favre holte der BVB im Schnitt 2,05 Punkte pro Spiel. Der ähnlich lange im Klub beschäftigte Thomas Tuchel kam auf durchschnittlich 2,12 Punkte, die wesentlich länger beim BVB tätige Überfigur Jürgen Klopp schaffte 1,90 Punkte pro Spiel.
In Paris musste sich Favre kurz vor der Corona-Pause aus der Champions League verabschieden.
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Was Favre angekreidet wird, ist, dass er keiner für Titel sei. Wobei dabei oft vergessen wird, dass von 18 Bundesligisten nur einer Meister werden kann. Dass ein Champions-League-Aus gegen Paris Saint-Germain, das den Fussballer mit der höchsten Transferablöse (Neymar, 222 Mio. Euro) und den Fussballer mit dem höchsten Marktwert der Welt (Kylian Mbappé, 180 Mio. Euro) im Team hat, keine Schande ist. Dass ein 2:3 im Pokal-Achtelfinal gegen Werder Bremen immer vorkommen kann in einem K.o.-Wettbewerb.
Ein Trainer muss im Schnitt nach 40 Spielen gehen
Doch knapp vorbei genügt bei der Borussia nicht mehr. Seit den Meistertiteln 2011 und 2012 und dem Champions-League-Final 2013, den die Dortmunder gegen Bayern München verloren, sieht man sich auf Augenhöhe mit dem Rekordmeister. Seither konnte die Visitenkarte wertvoller Titel (Europacup, Meisterschaft, Pokal) nur durch den Pokalsieg 2017 (gegen Eintracht Frankfurt) ergänzt werden. Borussia Dortmund ist den Bayern zwar nah – aber nicht auf Augenhöhe. Nach wie vor schielt der Branchenleader auf den Rivalen aus dem Ruhrpott herunter.
Ein Titel ohne grossen Wert: Favre mit dem Supercup 2019, den Dortmund 2:0 gegen Bayern gewann.
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Wie es nun aussieht, kommen zu Lucien Favres bisherigen 85 Pflichtspielen als Trainer von Borussia Dortmund nur noch sechs weitere hinzu. Nach 91 Partien wäre dann Schluss bei den Schwarz-Gelben. Das klingt zunächst nicht nach sehr viel – ist aber mehr als doppelt so lange wie ein Trainer im Durchschnitt von seinem Klub Zeit erhält. Das zeigt eine aktuelle Auswertung vom Internationalen Zentrum für Sport-Studien CIES in Neuenburg.
Die Fussballforscher haben die höchsten Ligen von 84 Ländern zwischen Januar 2015 und Dezember 2019 unter die Lupe genommen. Sie fanden heraus, dass ein Trainer durchschnittlich 40,6 Spiele im Amt war, bis es zur Trennung kam.
Trainer-Verschwender Constantin
Der heisseste Trainerstuhl der Welt steht in Bolivien. Dort verschliss der Club Real Potosi in den fünf untersuchten Jahren sagenhafte 20 Trainer. Nach durchschnittlich 11,3 Spielen wurde der Neue schon wieder abgelöst. Gar nur 9,8 Spiele im Schnitt erhielten die 14 Trainer des tunesischen Klubs JS Kairouanaise Zeit.
In der Schweiz ist – wen wundert's? – der FC Sion Spitzenreiter. Präsident Christian Constantin, der für seine Hire-and-fire-Mentalität bekannt ist, setzte in fünf Jahren auf neun verschiedene Trainer. Im Schnitt erhielt ein Coach im Wallis eine halbe Saison Zeit, ehe diese abgelaufen war.
Die lange Liste der Sion-Trainer unter Christian Constantin
Sion-Präsident Christian Constantin ist als Trainerschreck bekannt. Die lange Liste der Übungsleiter unter ihm im Wallis: keystone / MICHAEL BUHOLZER
Jean-Paul Brigger (SUI), Juli 1992 – Januar 1993. KEYSTONE / SIGI TISCHLER
Claude «Didi» Andrey (SUI), Januar 1993 – Juli 1993. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Umberto Barberis (SUI), Juli 1993 – Oktober 1994 und gemeinsam mit Christian Zermatten Dezember 2008 – April 2009. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Jean-Claude «Boubou» Richard (SUI), Oktober 1994 – Juli 1995 und interimistisch im August 1996. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Michel Decastel (SUI), Juli 1995 - August 1996. KEYSTONE / BIST
Alberto Bigon (ITA), August 1996 – September 1997. KEYSTONE / FABRICE COFFRINI
Charly Rössli (SUI), März 2003 – Juli 2003. KEYSTONE / ANDREE-NOELLE POT
Didier Tholot (FRA), Juli 2003 – Mai 2004, April 2009 – Mai 2010 und Januar 2015 – August 2016. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Guy David (FRA, kein Bild), November 2003 – Mai 2004. KEYSTONE / DENIS EMERY
Admir Smajic (BIH), Mai 2004 – August 2004. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Christian Zermatten (SUI), interimistisch August 2004 und gemeinsam mit Umberto Barberis Dezember 2008 – April 2009. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Gilbert Gress (FRA/SUI), August 2004 – Juli 2005. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Gianni Dellacasa (ITA), Juli 2005 – Oktober 2005. KEYSTONE / DENIS EMERY
Christophe Moulin (SUI), Oktober 2005 – Mai 2006 und interimistisch Oktober 2006. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Nestor Clausen (ARG), Mai 2006 – Oktober 2006. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Marco Schällibaum (SUI), Oktober 2006 – November 2006. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Pierre-Albert «Gabet» Chapuisat (SUI), November 2006 – Februar 2007. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Alberto Bigon (ITA), Februar 2007 – Dezember 2007. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Maurizio Jacobacci (ITA, links) und Charly Rössli (SUI), Dezember 2007 – März 2008. KEYSTONE / DOMINIC FAVRE
Alberto Bigon (ITA), März 2008 – Mai 2008. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Uli Stielike (GER), Mai 2008 – Oktober 2008. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Christian Constantin (SUI), Oktober 2008 – Dezember 2008. KEYSTONE / KARL MATHIS
Umberto Barberis (SUI) und Christian Zermatten (SUI), Dezember 2008 – April 2009. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Christian Constantin (SUI), interimistisch April 2009 KEYSTONE / URS FLUEELER
Didier Tholot (FRA), April 2009 – Mai 2010. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Bernard Challandes (SUI), Mai 2010 – Februar 2011. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Laurent Roussey (FRA), Februar 2011 – April 2012. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Sébastien Fontbonne (FRA) und Rolland Courbis (FRA), April 2012 – Mai 2012. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Vladimir Petkovic (BIH/SUI), Mai 2012. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Sébastien Fournier (SUI), Juni 2012 – September 2012. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Michel Decastel (SUI), September 2012 – Oktober 2012. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Pierre-André Schürmann (SUI), Oktober 2012 – Dezember 2012. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Victor Muñoz (ESP), Dezember 2012 – Februar 2013. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Gennaro Gattuso (ITA) und Arno Rossini (SUI), Februar 2013 – Mai 2013. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Michel Decastel (SUI), Mai 2013 – Oktober 2013. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Laurent Roussey (FRA), Oktober 2013 – Februar 2014. KEYSTONE / ENNIO LEANZA
Raimondo Ponte (SUI), Februar 2014 – Mai 2015. KEYSTONE / URS FLUEELER
Jochen Dries (GER) und Frédy Chassot (SUI), Juni 2014 – September 2014. KEYSTONE / PETER SCHNEIDER
Jochen Dries (GER) und Admir Smajic (BIH), September 2014 – Dezember 2014. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
Didier Tholot (FRA), Januar 2015 – August 2016. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Christian Constantin (SUI), interimistisch August 2016. KEYSTONE/TI-PRESS / CARLO REGUZZI
Peter Zeidler (GER), August 2016 – April 2017 KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Sébastien Fournier (SUI), April 2017 – Juni 2017. KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI
Paolo Tramezzani (ITA), Juni 2017 – Oktober 2017. KEYSTONE / VALENTIN FLAURAUD
Gabri (ESP), Oktober 2017 – Februar 2018. KEYSTONE / LAURENT GILLIERON
Maurizio Jacobacci (SUI), Februar 2018 – September 2018. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE
Murat Yakin (SUI), September 2018 – Mai 2019. KEYSTONE / OLIVIER MAIRE
Stéphane Henchoz (SUI), Juli 2019 – November 2019. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Ricardo Dionisio (POR): Januar bis Juni 2020. KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Paulo Tramezzani (ITA): Juni bis August 2020. keystone / LAURENT GILLIERON
Fabio Grosso (ITA): August 2020 bis März 2021. keystone / LAURENT GILLIERON
Marco Walker (SUI), März 2021 – Oktober 2021. keystone / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Paulo Tramezzani (ITA): Ab Oktober 2021. keystone / SALVATORE DI NOLFI
Ausnahmen bestätigen die Regel
Von 766 Klubs, die im untersuchten Zeitraum durchgängig in der höchsten Liga spielten, beschäftigten lediglich 30 durchgehend den gleichen Übungsleiter. Der bekannteste dieser Vereine ist River Plate: Marcelo Gallardo führte den Grossklub aus Buenos Aires zu zwei Triumphen in der Copa Libertadores, der südamerikanischen Champions League.
Vier Mal Meister und afrikanischer Champions-League-Sieger wurde Pitso Mosimane, der seit 2012 bei den Mamelodi Sundowns aus Südafrika tätig ist. Und in Dänemark führte der amtierende Trainer Stale Solbakken den FC Kopenhagen seit 2013 zu drei Meistertiteln (nachdem er schon bei seinem ersten Engagement fünf Titel gewann).
River-Coach Gallardo mit der Copa Libertadores, die 2018 im Final gegen den Erzrivalen Boca Juniors gewonnen wurde.
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Konstanz? Langfristiges Arbeiten?
Das sind Ausnahmen. In der Super League waren nebst Sion noch fünf Klubs ebenfalls durchgehend höchstklassig. St.Gallen und Thun verbrauchten in den fünf Jahren jeweils fünf Trainer, Basel, Luzern und YB jeweils vier. Fallen bei der Vorstellung eines Neuen also Stichworte wie «Konstanz» oder «langfristig», dürfen diese getrost als hohle Phrase abgetan werden. Erfolgreiche Trainer wollen gehen, schlechte Trainer müssen gehen. Es zählt nur der Moment, in der Schweizer «Durchlauferhitzer-Liga» erst recht.
Sollte Lucien Favre tatsächlich seinen noch bis im Sommer 2021 laufenden Vertrag vorzeitig kündigen, hätte er mehr geschafft als viele Berufskollegen. Auch wenn er den Traum nicht verwirklichen konnte, Borussia Dortmund zu einem grossen Titel zu führen.
Update:
Mittlerweile gibt es neue Aussagen der Protagonisten. Am Tag nach dem Spiel bemühte sich BVB-Boss Hans-Joachim Watzke heute, die Wogen zu glätten. «Der Trainer wollte nur sagen, dass wir wie immer am Ende der Saison eine Analyse machen werden», sagte er der «WAZ». Er habe Favre zuletzt als sehr fokussiert empfunden und Dortmund spiele eine sehr, sehr gute Rückrunde, so Watzke weiter. «Aktuell gibt es überhaupt keinen Anlass für eine Trainerdiskussion.»
Auch Lucien Favre äusserte sich in der Zeitung. Seine Worte direkt nach dem Spiel seien falsch verstanden worden: «An Aufgeben denke ich überhaupt nicht.» Zur Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte er unmissverständlich: «Ich werde nicht zurücktreten. Das ist totaler Quatsch!»
Diese Sportler haben den perfekten Namen für ihre Sportart
Ross County FC: Die drei Torhüter beim schottischen Ross County FC heissen mit Vornamen Ross, Ross und Ross.
Luke Winters: Der Amerikanische Skifahrer hat sich bei seiner Sportauswahl die richtige Jahreszeit ausgesucht. www.imago-images.de / Klansek /Eibner-Pressefoto
Tennys Sandgren: Tennisspieler aus Tennessee, der am Australian Open 2018 überraschend Stan Wawrinka und Dominic Thiem eliminierte. AP/AP / Vincent Thian
Kai Kraft: Athletik-Trainer von RB Leipzig. Hoffentlich ist der Name nicht Programm.
Marco Velo: 3 x italienischer Meister im Zeitfahren. AP / PETER DEJONG
Chris Moneymaker heisst wirklich so – als Pokerspieler macht er viel Geld, als er 2003 die WM gewinnt und damit 2,5 Mio. Dollar einstreicht. AP NY / JOE CAVARETTA
Alan Ball: Mit England Fussball-Weltmeister 1966.
Thomas Pöck: Eine Eishockey-Dynastie in Österreich: Vater Herbert Pöck jagte dem Puck an drei Olympischen Spielen nach, die Söhne Thomas (Nationalspieler; Bild) und Markus (mehrfacher österreichischer Meister) traten in seine Fussstapfen. PHOTOPRESS / MARCEL BIERI
Thomas Zamboni: Der Assistenztrainer des EHC Biel hört auf den Namen der Eismaschine. KEYSTONE / MARCEL BIERI
Leo Beenhakker: Ein toller Name für einen Fussballer! Der Holländer führte als Trainer Ajax Amsterdam und Real Madrid zu Meistertiteln – und verpasste 1992 mit GC blamabel die Finalrunde. AP / Jon Super
Fernando De Napoli: Der italienische Fussball-Nationalspieler kommt zwar nicht, wie es sein Name verspricht, aus Napoli. Er spielte aber lange dort.
Roger Wachs: Chef-Wachser der Schweizer Langläufer. KEYSTONE / SIGI TISCHLER
Dong Dong: Welches Geräusch macht ein Trampolin, auf dem man herumhüpft? Genau: Dong Dong. Der gleichnamige Chinese wurde 2012 Olympiasieger, gewann 2008 Bronze und 2016 Silber. EPA/EPA / TATYANA ZENKOVICH
Jens Weissflog: Schnee ist weiss und Jens flog weit: Der DDR-Skispringer wurde Olympiasieger, Weltmeister, Gesamtweltcupsieger und Sieger der Vierschanzentournee. AP / ECKEHARD SCHULZ
Melanie Walker: Die Leichtathletin aus Jamaika kann nicht nur schnell laufen, sondern dabei auch noch springen: Sie wurde 2008 Olympiasiegerin über 400 m Hürden. EPA / ROBERT GHEMENT
René Back: Klar, dass du als Eishockey-Spieler mit dem Namen Back kein stürmischer Forward wirst, sondern hinten verteidigst.
Tim Wiese: Bevor der Deutsche zum Wrestler mutierte, war er als Fussball-Goalie da zuhause, wo er hingehört: auf der Wiese. Bongarts / Martin Rose
Toni Lang: Als Langläufer schaffte es der Deutsche in einem Teamsprint aufs Weltcup-Podest. Als er auf Biathlon umsattelte, gelang ihm das Gleiche mit der Staffel. AP / UWE LEIN
Ross Mulholland: Der irische Springreiter kann sich noch steigern: Er ist Anfang 2018 die Welt-Nummer 949.
Paddy Driver: Der Südafrikaner fuhr in der Motorrad-WM neun Mal aufs Podest und wechselte dann von zwei auf vier Räder. Bei seinen beiden Starts in der Formel 1 sah er das Ziel beide Male nicht.
Scott Speed: Der Amerikaner versuchte sich erfolglos in der Formel 1: Bei 28 Starts gewann er nie WM-Punkte. Schnell ist Speed dafür im Rallycross, wo er schon drei Mal bei den X-Games siegte. EPA / GERO BRELOER
Brian Passmore: Der ehemalige Eishockey-Profi aus Kanada führt heute seine eigene Nachwuchs-Akademie. Was gelernt wird? Sicher nicht «Dribbel, was du kannst», sondern: «Pass more!»
Klaus Stürmer: Wer mit diesem Namen zur Welt kommt und Fussballer wird, über dessen Position muss nicht diskutiert werden. Klaus war Stürmer beim HSV, nach einem Meistertitel in Hamburg wurde er mit dem FC Zürich zwei Mal Meister.
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