Aktuelle Themen:

«Ouff!» – die witzigsten Tweets, Karikaturen und Reaktionen zur Wahl von Macron

Publiziert: 08.05.17, 04:57 Aktualisiert: 08.05.17, 06:04

Gestern Abend gegen 20 Uhr war in den Sozialen Netzwerken deutliches Aufatmen spürbar.

7. Mai 2017<">

Die rechtsextreme Präsidentschaftskadidatin Marine Le Pen konnte gerade noch verhindert werden.

7. Mai 2017<">

Auf Europa wird so oder so eine turbulente Zeit zukommen, der grosse «Big Bang» bleibt jedoch aus.

7. Mai 2017<">

«Gerade nochmal mit einem braunen Auge davongekommen», twittert «SRF».

7. Mai 2017<">

Macron hat es allen gezeigt.

7. Mai 2017<">

Marine Le Pen hat mit ihrem radikalen Programm nur rund jeden dritten Wähler ansprechen können.

7. Mai 2017<">

Der Klassiker:

7. Mai 2017<">
7. Mai 2017<">
7. Mai 2017<">

Der Seitenhieb gegen Trump darf natürlich auch nicht fehlen.

7. Mai 2017<">

Zwei von drei konnten vorerst ausgebremst werden, die Wahlen in Deutschland stehen noch an. 

7. Mai 2017<">

Andere sagen Macron eine wenig vielversprechende Zukunft voraus. 

7. Mai 2017<">

(cma)

Mehr Europa und weniger Beamte – das hat Macron mit Frankreich vor

Emmanuel Macron verortet sich selber politisch weder rechts noch links. Doch was sieht sein Programm eigentlich vor? AP/AP / Emilio Morenatti
Wirtschafts- und Finanzpolitik: Unter anderem will der Ex-Wirtschaftsminister das Land wettbewerbsfähiger machen und das Arbeitsrecht lockern. 120'000 Stellen im öffentlichen Dienst sollen nach seinem Willen abgebaut und in fünf Jahren 60 Milliarden Euro eingespart werden. EPA/AP POOL / CHRISTOPHE ENA / POOL
Europa: Macron strebt an, die Eurozone in einer engen Partnerschaft mit Deutschland zu reformieren. Die Eurozone mit 19 Ländern soll einen eigenen Haushalt, ein Parlament und einen Finanzminister bekommen. AP/AP / Emilio Morenatti
Einwanderung: Macron will lokale Integrationsprogramme schaffen. Am aktuellen Flüchtlingskurs will er festhalten. Asylanträge sollen in höchstens sechs Monaten bearbeitet werden. AP/AP / Christophe Ena
Sicherheit: Macron will 10'000 neue Polizisten einstellen und 15'000 Gefängnisplätze schaffen. Er plant, die Arbeit der Geheimdienste im Kampf gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») zu bündeln. EPA/EPA / ETIENNE LAURENT
Verteidigung: Der Mitte-Links-Politiker steht zur Nato. Er will die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftskraft steigern. EPA/EPA / YOAN VALAT
Atomkraft: Macron steht zum Ziel, den Atomanteil am Strommix bis 2025 von 75 auf 50 Prozent zu senken, und zur Schliessung von Fessenheim. EPA / PATRICK SEEGER

Macron ist Präsident

Präsident Macron ist nicht zu beneiden – doch seine «Geheimwaffe» heisst Le Pen

Brigitte Macron – so tickt die neue «Première Dame»

Irgendetwas stimmt nicht in Paris – ein Stimmungsbericht aus der bedrückten Hauptstadt

Le Pen schwingt nach Niederlage das Tanzbein ++ Macron feiert vor dem Louvre

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben