«Ouff!» – die witzigsten Tweets, Karikaturen und Reaktionen zur Wahl von Macron
Gestern Abend gegen 20 Uhr war in den Sozialen Netzwerken deutliches Aufatmen spürbar.
Die rechtsextreme Präsidentschaftskadidatin Marine Le Pen konnte gerade noch verhindert werden.
Auf Europa wird so oder so eine turbulente Zeit zukommen, der grosse «Big Bang» bleibt jedoch aus.
«Gerade nochmal mit einem braunen Auge davongekommen», twittert «SRF».
Macron hat es allen gezeigt.
Marine Le Pen hat mit ihrem radikalen Programm nur rund jeden dritten Wähler ansprechen können.
Der Klassiker:
Der Seitenhieb gegen Trump darf natürlich auch nicht fehlen.
Zwei von drei konnten vorerst ausgebremst werden, die Wahlen in Deutschland stehen noch an.
Andere sagen Macron eine wenig vielversprechende Zukunft voraus.
(cma)
Mehr Europa und weniger Beamte – das hat Macron mit Frankreich vor
Emmanuel Macron verortet sich selber politisch weder rechts noch links. Doch was sieht sein Programm eigentlich vor? AP/AP / Emilio Morenatti
Wirtschafts- und Finanzpolitik: Unter anderem will der Ex-Wirtschaftsminister das Land wettbewerbsfähiger machen und das Arbeitsrecht lockern. 120'000 Stellen im öffentlichen Dienst sollen nach seinem Willen abgebaut und in fünf Jahren 60 Milliarden Euro eingespart werden. EPA/AP POOL / CHRISTOPHE ENA / POOL
Europa: Macron strebt an, die Eurozone in einer engen Partnerschaft mit Deutschland zu reformieren. Die Eurozone mit 19 Ländern soll einen eigenen Haushalt, ein Parlament und einen Finanzminister bekommen. AP/AP / Emilio Morenatti
Einwanderung: Macron will lokale Integrationsprogramme schaffen. Am aktuellen Flüchtlingskurs will er festhalten. Asylanträge sollen in höchstens sechs Monaten bearbeitet werden. AP/AP / Christophe Ena
Sicherheit: Macron will 10'000 neue Polizisten einstellen und 15'000 Gefängnisplätze schaffen. Er plant, die Arbeit der Geheimdienste im Kampf gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») zu bündeln. EPA/EPA / ETIENNE LAURENT
Verteidigung: Der Mitte-Links-Politiker steht zur Nato. Er will die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent der Wirtschaftskraft steigern. EPA/EPA / YOAN VALAT
Atomkraft: Macron steht zum Ziel, den Atomanteil am Strommix bis 2025 von 75 auf 50 Prozent zu senken, und zur Schliessung von Fessenheim. EPA / PATRICK SEEGER
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