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Apple kopiert Android und der Mac wird zum iPhone – alles Wichtige zur Keynote

Apple hat anlässlich seiner Entwicklerkonferenz WWDC das kommende iPhone-Betriebssystem iOS 14 vorgestellt. Doch eine andere Ankündigung überstrahlte die Präsentation der zahlreichen Software-Neuerungen.

Publiziert: 23.06.20, 06:43 Aktualisiert: 23.06.20, 10:53
Jan Mölleken / t-online

Ein Artikel von

Apple verbaut eigene Super-Prozessoren in Macs

Apple will seine Macs künftig mit selbst entwickelten Prozessoren ausstatten. Das berichtete Apple-Chef Tim Cook anlässlich der Auftaktveranstaltung der Entwicklerkonferenz WWDC . Ganz überraschend kommt dieser Schritt zwar nicht, doch dass Cook sich nun nach rund 15 Jahren tatsächlich vom Chip-Partner Intel trennen will, ist wohl die grosse Sensation der diesjährigen WWDC. Kern der Präsentation stellten aber neue Funktionen der verschiedenen Apple-Betriebssysteme dar, konkrete neue Hardware-Produkte wurden dagegen nicht vorgestellt.

Die «Worldwide Developers Conference» ist, anders als Apples berühmte iPhone -Keynote im Herbst, eigentlich eine Veranstaltung für die Softwareentwickler-Gemeinde. Sie erfahren hier als erste, welche neuen Funktionen in den nächsten Betriebssystem-Versionen für iPhone, iPad , Mac und Co stecken werden. Doch während die WWDC sonst eine riesige Nerd-Party ist, konnten auch die App-Entwickler die Veranstaltung wegen Corona diesmal nur im Live-Stream verfolgen. Die wichtigsten News der Keynote im Überblick:

Das «System on a Chip» (SoC), das Apple für iPhones und Co. entwickelt, lässt die Konkurrenz bezüglich Leistung hinter sich und soll neu auch Macbooks und Macs antreiben. screenshot: apple.com

«Ein gigantischer Sprung nach vorne für den Mac» – so kündigte Tim Cook den Wechsel zu «Apple Silicon», also Apple-Chips in den Mac-Computern an. Details zu den geplanten Chips verriet Cook zwar nicht – doch schon so ist klar, dass der Wechsel ein Meilenstein für Apple ist.

Seit 2006 setzt das Unternehmen bei seinen Mac-Computern auf Intel-Chips – und damit auf Hardware, die kompatibel mit Windows-PCs ist. Doch auch Apple ist bei der Chip-Entwicklung kein Neuling, schliesslich stecken in allen übrigen Produkten – seien es iPhone, iPad oder AppleWatch – seit Jahren stets selbst entwickelte Prozessoren. Sie waren vor allem in den iPads jüngst so leistungsfähig geworden, dass sich Beobachter seit längerem fragten, wann auch die Mac-Plattform mit Apple-Chips betrieben werden würde.

Wann gibts die ersten Geräte?

Ende des Jahres sollen nun die ersten Mac-Computer mit Apple- statt Intel-Prozessor verkauft werden. Die kommende MacOS-Version 11 «Big Sur» ist bereits für die neue Prozessorarchitektur ausgelegt.

Damit der Übergang möglichst reibungslos verläuft, hat Apple eine Art Übersetzungssoftware entwickelt – Rosetta 2. Denn alle Programme, die in den vergangenen Jahren für die Intel-Macs geschrieben wurden, funktionieren auf Apples kommenden Prozessoren eigentlich nicht. Immerhin – laut Apple könnten viele Programme schon innerhalb von Tagen auf die neue Architektur umgerüstet werden. In vielen Fällen dürfte es aber auch deutlich komplizierter werden.

Wichtige Programme – etwa Microsofts Office-Anwendungen oder Adobes Photoshop – lägen bereits in angepassten Versionen vor, erklärte Apple und demonstrierte dies auch im Video. Viele andere Programme werden vermutlich nicht gleich zum Start in diesem Jahr verfügbar sein.

Bewegte Chip-Geschichte

Die Macs haben einen Anteil von gerade einmal zehn Prozent am PC-Markt. Damit ist der Verlust des Geschäfts für Intel finanziell zu verschmerzen. Es könnte aber ein Schlag für das Renommee des Chip-Giganten werden, der bisher das PC-Geschäft fest im Griff hatte. Für die Macs ist das der dritte Wechsel der Chip-Plattform nach dem Übergang von Motorola zu IBMs PowerPC Anfang der 1990er Jahre und zu Intel im Jahr 2005.

Über einen Austausch der Intel-Halbleiter durch Chips von Apple in den Macs wurde schon seit längerer Zeit spekuliert. Der Konzern entwickelte sehr leistungsstarke eigene Prozessoren für seine Mobil-Geräte auf Basis der Architektur des Chipdesigners ARM. In Apples Notebooks und Desktop-Rechnern kamen bisher aber – wie in der PC-Branche grösstenteils üblich – Chips von Intel mit der sogenannten x86er-Architektur zum Einsatz. Das sicherte die Kompatibilität von Anwendungen über die Plattformen hinweg.

Nun müssten Software-Entwickler ihre Programme anpassen, wenn sie sowohl auf Intel- als auch auf ARM-Macs laufen sollen. Das seien aber nur wenige Tage Arbeit, versichert Apple.

Zusätzlich wird in das neue Mac-Betriebssystem «Big Sur» eine Funktion eingebaut, die für Intel-Chips gedachte Software umwandelt. Ausserdem können auf den Macs auch Apps laufen, die für das iPhone und das iPad entwickelt wurden.

ARM-Prozessoren gelten generell als energieeffizienter als x86er-Chips, was insbesondere für Laptops und kleinere aus der Windows-Welt brachten bereits Notebooks mit ARM-Chiparchitektur heraus, doch das Zusammenspiel mit dem Windows-Betriebssystem brachte Kompromisse mit sich. (sda)

Was ist mit Intel-Macs?

Einen ganz harten Bruch mit der Intel-Generation will Apple aber offenbar – auch im Sinne seiner Kunden – vermeiden. Alle Macs mit Intel-Prozessor würden noch viele Jahre MacOS-Updates erhalten, man werde sogar noch einige Macs mit Intel-Prozessor vorstellen, versprach Apple.

Lange wird das Unternehmen Intel-Computer aber nicht mehr verkaufen – in zwei Jahren werde der Übergang abgeschlossen sein, erklärte Apple.

Erste Macs mit entsprechendem Prozessor gab es nicht zu sehen, auch keine Preise oder Leistungsdaten der kommenden Plattform. Was der Wechsel also für die Kunden bringen wird, lässt sich derzeit noch schwer beurteilen. 

Neue Oberfläche in iOS14

Schwerpunkt einer jeden WWDC ist aber ohnehin die nächste iOS-Version. Sie wird typischerweise zusammen mit den übrigens Updates im Herbst veröffentlicht. Weniger typisch war, dass Fans in diesem Jahr bereits frühzeitig einen Vorgeschmack auf das kommende Betriebssystem erhielten. Eine Vorabversion der Software war im März an die Öffentlichkeit gelangt. Tatsächlich fanden sich einige der damals aufgespürten Highlights auch in dieser WWDC-Präsentation wieder:

Die besten Features im Video:

Video: YouTube/Macworld

Am interessantesten dürfte die neue Funktion App-Library sein. Sie sortiert alle Apps automatisch, sodass man selbst bei Hunderten von Apps nicht mehr den Überblick verliert. Verschiedene Ordner fassen die Programme auf nur einer Display-Seite zusammen. Die typische iOS-Ansicht bleibt zusätzlich aber erhalten – lässt sich auf Wunsch aber teilweise ausblenden.

Ausserdem neu: Widgets. Die Ansichten für entsprechende Programme können in verschiedenen Grössen und Formen dargestellt werden – und sie lassen sich nicht nur im Widgetfenster ganz links anzeigen, sondern können auch mitten zwischen den App-Symbolen platziert werden. Android bietet das übrigens bereits seit Jahren.

Und Siri bekommt ein neues Design. Wird die smarte Assistentin aufgerufen, ist statt einer bildschirmfüllenden Seite nur ein kleines Symbol zu sehen. Zudem werden Suchergebnisse nun in kleinen Popup-Fenstern dargestellt. Wer die Spracherkennung zum Diktieren nutzt, wird sich freuen, dass dies künftig ohne Cloudanbindung direkt auf dem iPhone berechnet wird.

Neue Apps

Mit Translate erhält iOS eine eigene Übersetzungsapp – auch sie übersetzt offline auf dem Gerät und soll sich zudem für die Vermittlung zwischen zwei Gesprächspartnern unterschiedlicher sprachlicher Herkunft eignen.

CarPlay bietet bald einen digitalen Autoschlüssel. Damit lässt sich das eigene Auto per iPhone öffnen – der Schlüssel kann, zeitlich begrenzt, auch an andere Nutzer geschickt werden, etwa wenn man das Auto verleihen möchte. Die Funktion wird bereits in Kürze im neuen 5er-BMW verfügbar sein.

Sehr praktisch könnte zudem App Clip werden. Das ist eine Art Mini-App (kleiner als 10 MB), die man schnell und unkompliziert starten kann, ohne sie vorher über den AppStore herunterladen und installieren zu müssen. Auch das Einloggen soll automatisch klappen. Über einen Button auf einer Website oder ein NCF-Tag im Laden können die kleinen Mini-Apps dann unkompliziert und schnell gestartet werden.

So «schlank» und neu sieht iOS 14 aus

Mit dem neuen Betriebssystem iOS 14 gibt Apple iPhone-Nutzern erstmals seit der Markteinführung 2007 die Möglichkeit, ihren Start-Bildschirm mit zusätzlichen Funktionen umzugestalten. Apple / Apple Inc.
Neben den gewohnten App-Symbolen kann man mit iOS 14 auch grössere sogenannte Widgets platzieren, in denen Informationen aus einigen Anwendungen angezeigt werden können - zum Beispiel News, Wetter oder Navigation. Auf dem Google-Betriebssystem Android gehören Widgets bereits seit Jahren zum Alltag der Nutzer. Apple / Apple Inc.
Mit dem neuen iOS wagt Apple auch etwas mehr direkte Konkurrenz mit Google. Die Sprachassistentin Siri soll mehr Wissensfragen als bisher beantworten können, zudem bekommen die iPhones eine Übersetzungs-App. Zum Start gibt es elf Sprachen, darunter auch Deutsch. Siri wird neu am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Apple / Apple Inc.
Eine weitere Neuerung sind «App Clips» – die Möglichkeit, einzelne Funktionen einer Anwendung zu nutzen, ohne sie komplett herunterladen zu müssen. So könnte man zum Beispiel bei einer Kaffeekette schnell etwas kaufen oder in einem Geschäft zusätzliche Informationen bekommen. Google versuchte etwas ähnliches vor ein paar Jahren bei Android, die Idee setzte sich aber nicht durch. Apple / Apple Inc.
Zunächst beim neuen 5er von BMW wird man ein iPhone auch als Autoschlüssel nutzen können. Dafür kommt der NFC-Funkchip zum Einsatz, der auch beim kontaktlosen Bezahlen genutzt wird. Der digitale Schlüssel zu einem Auto kann auch über Apples Chatdienst iMessage an andere weitergeschickt werden, mit Einschränkungen der Gültigkeit und einzelner Funktionen. Die Autoschlüssel-Funktion soll auch für das aktuelle iOS 13 freigeschaltet werden. keystone / BROOKS KRAFT / APPLE / HANDOUT
Android und iOS, die beiden einzigen relevanten Smartphone-Systeme, ziehen immer wieder bei den einzelnen Funktionen nach. So lieh sich Android zuletzt die Bedien-Gesten von iOS aus. Apple / Apple Inc.
Apples Karten-App bekommt auch Navigations-Anweisungen für Radfahrer - allerdings zunächst nur in wenigen Städten. Ausserdem können Routen für Elektrofahrzeuge angepasst werden. Apple / Apple Inc.
Die von Grund auf mit eigenen Daten neu aufgesetzten Apple-Karten werden nach den USA auch für Grossbritannien, Irland und Kanada verfügbar sein, andere Länder sollen später folgen. Apple / Apple Inc.
Die neue Übersetzungs-App «Translate» läuft auf dem Gerät und übermittelt keine Daten an den Apple-Server. Apple / Apple Inc.
Die Nachrichten-App (iMessage) wird in Sachen Gruppen-Chats aufgemotzt. Apple / Apple Inc.
Auch für Smart-Home-Fans gibt es Verbesserungen. Apple / Apple Inc.
Eingehende Anrufe werden neu nur noch oben am Bildschirmrand angezeigt. Apple / Apple Inc.
Mehrere wichtige Neuerungen gibt es im Umgang mit Daten. Apple wird künftig gleich im App Store anzeigen, welche Daten eine Anwendung sammelt und mit wem sie geteilt werden. Apple / Apple Inc.
Zudem werden auch bestehende Konten bei Apps und Online-Diensten auf den Login mit Apple umgestellt werden, bei dem der Konzern auf Wunsch die E-Mail-Adresse verschleiert. Apple / Apple Inc.
Nach der jüngsten Debatte um Apples App-Store-Regeln bekommen Entwickler die Möglichkeit, die Richtlinien des Konzerns anzufechten. Apple / Apple Inc.
Eine Public-Beta-Version von iOS 14 ist im Juli für interessierte User veröffentlicht worden, die endgültige Version ist seit dem 16. September 2020 verfügbar. Apple / Apple Inc.
Neben iOS 14 wurde auch iPadOS 14 veröffentlicht, das Pendant des mobilen Betriebssystems speziell für Apple-Tablets Apple / Apple Inc.

iPadOS 14

Auf dem iPad dürfte die interessanteste Neuerung Scribble sein: Die Funktion erlaubt Nutzern mit dem Apple Pencil in jedes Textfeld zu schreiben. Ist die Handschrift nicht zu unleserlich, wird das Geschriebene anschliessend als Text erkannt. Schreibt man eine Telefonnummer oder eine Adresse, lässt sich per Fingertipp zudem direkt die passende App öffnen.

AirPods und AirPods Pro

Spannend sind zwei Updates für die Apple-Kopfhörer. Künftig soll etwa der Wechsel zwischen verbundenen Geräten wie iPhone, iPad oder Mac automatisch passieren – je nach Bedarf.

Die AirPods Pro erhalten sogar ein echtes Upgrade: Spatial Audio. Der realistische Rundumklang kommt ebenfalls per Update. Besonders daran ist zudem, dass auch Bewegungen des Nutzers im Verhältnis zum Gerät mitberechnet werden: Dreht man den Kopf, passt sich der räumliche Effekt entsprechend an und bleibt – virtuell – im Raum stehen. Das Ganze soll auch mit Dolby Atmos funktionieren.

watchOS 7

Die Apple Watch kann künftig noch mehr Sportarten tracken – etwa auch verschiedene Tanzstile. Ausserdem kommt die lange geforderte App zum Schlaftracking – die auch beim rechtzeitigen und entspannten Ins-Bett-Gehen unterstützen soll. Eine neue automatische Händewascherkennung hilft ausserdem durch Einblendungen und mit Geräuschen dabei, dass die Hände auch wirklich ausreichend lang und gründlich geschrubbt werden.

Die Workout-App wird um neue Disziplinen ergänzt.

Mehr Datenschutz

Ausserdem verbessert Apple weiter seine Vorreiterfunktion in Sachen Datenschutz: Benötigt eine App den Standort des Nutzers, kann dieser künftig entscheiden, ob er die aktuelle oder nur eine sehr grobe Position mit der App teilen möchte. Überdies müssen Apps den Nutzer explizit um Erlaubnis fragen, wenn sie ihn tracken möchten. 

Apples eigener Log-in-Dienst ermöglicht das sichere Anmelden bei Dritt-Diensten und auf Webseiten, ohne dass man eigene Daten preisgeben muss.

Ohnehin soll die Entscheidung für datenschutzfreundliche Apps künftig schon im App Store leicht fallen: App-Anbieter müssen künftig ein Privacy-Label ausfüllen, das auf einen Blick zeigt, welche Daten die Anwendung vom Nutzer abfragen möchte.

Nach der jüngsten Debatte um Apples App-Store-Regeln bekommen Entwickler zudem die Möglichkeit, die Richtlinien des Konzerns anzufechten.

Die wichtigsten Videos

The Verge fasst zusammen:

Video: YouTube/The Verge

Apples Streamdienst zeigt 2021 «Foundation», die Verfilmung von Isaac Asimovs Kult-Science-Fiction:

Video: YouTube/Apple TV

Die ganze Keynote im Video

Video: YouTube/Apple

Apples «Best Of»-Video:

Video: YouTube/Apple

Verwendete Quellen:

  • Apple: WWDC-Stream
  • Apple Medienmitteilungen
  • Bericht der Nachrichtenagentur SDA

Apple und sein Logo

Der angebissene Apfel provoziert ... (Screenshot: androidfiguren.de)
Aber wer hat das (vermutlich) bekannteste und ziemlich sicher am besten verteidigte Firmenlogo der Welt entworfen?
Kaum zu glauben, aber er war's nicht ... KEYSTONE / ENNIO LEANZA
... sondern er hier: Rob Janoff. US-Designer. War in den 1970ern «Art Director» bei einer Werbeagentur, die von einem jungen Wilden einen Auftrag erhielt. (Bild: Twitter)
Steve Jobs und Steve Wozniak (links) waren auf der Suche nach einem Logo für ihre 1976 gegründete Apple Computer Inc. DPA APPLE / STR
Ron Wayne, einer der drei Apple-Gründer, hatte etwas entworfen, das wie ein Kupferstich aussah, mit Isaac Newton, einem der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten, unter einem Apfelbaum.
Der Slogan dazu lautete: «Newton … A Mind Forever Voyaging Through Strange Seas of Thought … Alone.» Doch wurde der Logo-Entwurf schnell verworfen, er erschien veraltet und nicht zeitgemäss. EPA/EPA FILE / JOHN G. MABANGLO
Und so prangte 1977 auf dem Apple II, einem PC im Plastikgehäuse und mit einer Farbgrafikkarte, das Logo von Rob Janoff. AP / ERIC RISBERG
Ab 1998 wurde das Apple-Logo nur noch einfarbig dargestellt. Von hellblau bis hin zu schwarz durchlief das Markenzeichen mehrere Entwicklungsstufen. Und neben farblichem Wechsel experimentierten die Designer auch immer wieder mit Oberflächenstrukturen. (Quelle: leoprinting.de)
«Der Biss sollte klarmachen, dass es sich um einen Apfel handelt, nicht um eine Tomate», erzählt der Erfinder des Apple-Logos.
Spätestens mit dem iPhone, ab 2007, ging das Logo um die Welt. AP/AP / PAUL SAKUMA
So konstruiert man übrigens das Logo mit Zirkel und Lineal. Aber Vorsicht! Der reichste Konzern der Welt schützt sein geistiges Eigentum und lässt schnell mal die Anwälte los ...

Zu viel am Handy? Dr. Watson weiss, woran du leidest

Video: watson / Knackeboul, Lya Saxer

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