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Beratung bei Bitcoin-Projekt

Der Giroud-Hacker war dem Geheimdienst ziemlich nah

ZUR VERHAENGUNG EINER STEUERBUSSE DER WALLISER STEUERBEHOERDE GEGEN DEN WEINHAENDLER DOMINIQUE GIROUD STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 11. AUGUST 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Dominique Giroud proprietaire de la Cave Giroud Vins et de vaches lors de l'inalpe sur l'alpage de la Combyre ce samedi 27 juin 2009 a Veysonnaz. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Dominique Giroud wurde mittlerweile mit einer Busse wegen Steuervergehen bestraft. Bild: KEYSTONE

• Der Hacker, der für den Weinhändler Dominique Giroud Journalistencomputer ausspioniert haben soll, ist dem Nachrichtendienst NDB möglicherweise näher als diesem lieb ist.

• Der Agent, der Giroud den Hacker vermittelt haben soll, soll bei einer Einvernahme gesagt haben, dass der Hacker ein Konzept für den Geheimdienst erarbeitet hat. Mit seinem Vorgesetzten habe er mündlich über den Auftrag gesprochen.

• Beim Projekt, in das der Informatikspezialist involviert war, soll es um ein Konzept gehen, wie Quellen im Ausland mit Hilfe der virtuellen Kryptowährung Bitcoin bezahlt werden können. Der Hacker selbst gibt auch an, er sei «Quelle des Auslandgeheimdienstes» gewesen.

• Der Geheimdienst gibt an, der Mann sei nie offiziell nachrichtendienstlich tätig geworden.

Weiterlesen bei Tages-Anzeiger.ch/Newsnet



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