Basel
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Basel: Ein Paukenschlag im Grossen Rat – Läden sollen länger geöffnet sein



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    Alle Leser-Kommentare
  • lormel 20.11.2015 20:27
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir das Mittelalter in unserem Kanton vor Jahren hinter uns gelassen. Gruss aus Zürich ;-)
  • karl_e 20.11.2015 11:40
    Highlight Highlight Wie wandelt man eine Motion in einen Anzug um? Das dürfte die Sweatshops in Bangladesch und anderswo empfindlich treffen!
  • Thomas_v_Meier 20.11.2015 08:39
    Highlight Highlight Hach herje. Vor kurzem haben wir, das Basler Volk, das an der Urne abgelehnt. Jetzt komm ein SVP Mann und möchte dies nochmals (ist es das dritte oder vierte mal in diesem Jahrhundert?) versuchen. Dachte immer das Volk sei die letzte und allwissende Instanz. Na ja wehe man möchte ein SVP ding nochmals vors Volk bringen dann ist es undemoratisch, z.b RASA.
    Kopfschüttel....

    Ich war Verlierer und bin eigentlich dafür das der Gesetzgeber keine Ladenöffnungszeiten definiert, aber griffige schützende Arbeitnehmergesetze.
    Entlöhnung und Präsenzzeiten als wichtige Stichpunkte.
  • atomschlaf 20.11.2015 08:03
    Highlight Highlight Da könnte man sich auch gleich den Aufwand für ein neues Gesetz sparen, denn aufgrund des Arbeitsgesetzes des Bundes ist um 23 Uhr sowieso Schluss.
    Die Zürcher haben die Ladenschlusszeiten auch vollständig abgeschafft und es funktioniert bestens.

Sie wollte Aufmerksamkeit: Die Basler Kindsmörderin tötete nicht im Affekt

Die 75-jährige Frau, die im März im Basler Gotthelfquartier einen Primarschüler tötete, hat nach gegenwärtigem Erkenntnisstand dem Opfer das Leben «als blosses Mittel zum Zweck genommen, um dadurch auf ihre persönliche Situation aufmerksam zu machen». Diese Feststellung hat das Basler Appellationsgericht in einem der Redaktion CH Media vorliegenden Urteil getroffen.

Die Tat könnte sinnloser nicht sein. Am 21. März dieses Jahres hat eine 75-jährige Frau im Basler Gotthelfquartier um 12.30 Uhr einen Primarschüler niedergestochen. Dieser befand sich auf dem Nachhauseweg von der Schule, als ihn die ihm völlig fremde Frau angriff. Trotz Reanimation und Notoperation verblutete der Siebenjährige am gleichen Tag.

Aus vorliegenden Gerichtsurteilen geht nun hervor: Die Tat erfolgte nicht im Affekt. Auf dem Mobiltelefon der Frau haben die Ermittler eine SMS-Nachricht …

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