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Arbeitsunfall

Lokführer in Freiburg von Stromschlag getötet



Ein Lokführer der Verkehrsbetriebe Freiburg ist am Donnerstagabend durch einen Stromschlag getötet worden. Zu dem Arbeitsunfall kam es, als der 47-Jährige im Bahnhof Freiburg einen Zugteil manövrierte.

Wie die Kantonspolizei Freiburg am Freitag mitteilte, wurde der Lokomotivführer gegen 20.40 Uhr bewusstlos im Führerstand gefunden. Der Kollege, der ihn fand, rief sofort die Rettungsdienste. Reanimationsmassnahmen zeigten aber keinen Erfolg. Der Mann starb noch vor Ort. Zur Unglücksursache wurde eine Untersuchung eingeleitet. Familie und Arbeitskollegen werden psychologisch betreut. (kri/sda)

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