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Graubünden

Mutterkühe griffen Bäuerin und Wanderer an



Übers Wochenende haben sich in Graubünden zwei Unfälle mit Mutterkühen ereignet. Auf der Alp Burdun bei La Punt-Chamues-ch wurde eine Frau von einer Mutterkuh schwer verletzt. Am Strelapass bei Davos wurde eine Familie beim Wandern von Kühen angegriffen, wie die Kantonspolizei Graubünden am Montag mitteilte.  

Die 45-jährige Frau trieb am Samstagmittag zusammen mit dem Bauern die Kuhherde auf der Weide der Alp Burdun zusammen. Dabei wurde sie von einer Mutterkuh, die ihr Kalb schützen wollte, angegriffen und auf den Boden gedrückt. Die Frau zog sich Rückenverletzungen zu. Die Rega flog die Verletzte zuerst ins Spital nach Samedan und von dort ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. 

Kühe greifen Wanderer bei Davos an 

Eine Familie befand sich am Sonntag auf einer Wanderung im Gebiet Strelapass bei Davos. Als sie einen grossen Bogen um eine Mutterkuh mit Kalb machte, wurde sie von anderen aggressiven Kühen angegriffen. Eine Frau wurde umgeworfen und leicht verletzt. Sie begab sich selbständig zur Kontrolle ins Spital nach Davos.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 08.09.2014 21:34
    Highlight Highlight #dichtestress jetzt auch bei Kühen.
  • Jol Bear 08.09.2014 19:44
    Highlight Highlight Die Tierhalter (Älpler, Hirten, Landwirte) tragen die Verantwortung für ihre Tiere. Sie müssen dafür sorgen, dass sie die Weide nicht verlassen und dass Wanderer davon abgehalten werden, gefährliche Weiden zu betreten. So wollen es die gesetzlichen Vorgaben. Ob die Verantwortlichen in diesem Fall ihrer Pflicht nachgekommen sind, wissen wir nicht. Andererseits ist aber auch von Wandernden und Spaziergängern Vorsicht zu erwarten, oft gibts entlang von Wegen Tafeln, die auf solche Gefahren hinweisen, im weiten Alpgebiet gehört es zum Pflichtbewusstsein der Touristen, dass von Weidetieren Gefahr ausgehen kann. Das Problem wird noch zunehmen: die Agrarpolitik trägt dazu bei, dass die Milchproduktion weiter zurückgeht (tiefe Milchpreise auf EU-Niveau). Die zahmen Milchkühe machen den "aggressiveren" Mutterkühen Platz, denn irgendwer muss ja das Wiesen- und Weidefutter verwerten; sofern eine einheimische Produktion aufrechterhalten werden soll, die Landschaft nicht verwalden und verbuschen soll. Damit weiterhin fröhlich gewandert, gebiked und im Winter Ski gefahren werden kann ...
  • Romeo 08.09.2014 17:17
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