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Liebe Kafi! Mein Freund ist der Ansicht, dass Männer und Frauen keine besten Freunde sein können. 

Gewisse Accessoires, wie zum Beispiel diese Hausschuhe, können sich auf platonische Beziehungen sehr förderlich auswirken. 
Gewisse Accessoires, wie zum Beispiel diese Hausschuhe, können sich auf platonische Beziehungen sehr förderlich auswirken. Bild: Kafi Freitag
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Liebe Kafi! Mein Freund ist der Ansicht, dass Männer und Frauen keine besten Freunde sein können. 

14.01.2015, 16:2915.01.2015, 12:21

Ich widerspreche ihm da. Ich konnte schon früher etwas mehr mit Jungsfreundschaften als mit Mädchenfreundschaften anfangen. Seit vielen Jahren habe ich einen besten Freund und seit einigen Monaten habe ich engen Kontakt zu einem anderen Mann, mit dem ich mich hervorragend verstehe. Ich kann mich mit beiden über alles unterhalten und treffe mich oft mit ihnen. Meinem Freund ist das ein Dorn im Auge und auch so habe ich bemerkt, dass zu dieser Frage jeder eine andere Antwort findet. Was denken Sie? Liebste Grüsse aus Berlin! Franziska, 26 

Liebe Franziska 

Sie haben beide recht. Frauen können platonisch mit Männern befreundet sein. Männer aber nicht mit Frauen. Ausser die Frau ist wirklich hässlich. Was das nun für Ihren spezifischen Fall bedeutet und ob nun schlussendlich Sie recht haben, oder doch eher Ihr Freund, kann nur ein ehrlicher Blick in den Spiegel beantworten.

Liebe Grüsse aus Zürich nach Berlin. Ihre Kafi.

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Kafi Freitag (39) beantwortet auf ihrem Blog www.FragFrauFreitag.ch Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.ch.



Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (www.FreitagCoaching.ch) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie ist verheiratet und Mutter eines zehnjährigen Sohnes.



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Wie ein Buchrücken mich daran erinnert, wo ich nie mehr hin will
Die alltägliche Physik des Unglücks.
Das Schwierige beim Ausmisten sind ja immer die Gefühle und Erinnerungen, die an den Sachen haften, von denen man sich trennen soll. In meinem Leben sind die Folgen dieses Umstands nicht nur ein Bestand von aktuell 26 (!?) Pullis, sondern auch zwei proppenvolle Bücherregale, deren Inhalte ich bei jedem Umzug aufs Neue verfluche. Und doch behalte ich sie alle: die Französischromane, die wir in der Schule lesen mussten und die mir aber so gut gefielen, dass sie mich über alle elf Wohnungswechsel meines Lebens begleitet haben, Bücher voller Eselsohren und Notizen, die ich liebte zu lesen, und solche, von denen ich glaube, sie noch lieben zu werden. Aber auch ein paar Klopper, bei denen mich einfach Titel oder Cover überzeugten oder von denen ich denke, sie machen sich besonders gut in einem wohl sortierten Bücherregal (niemand hat doch jede Seite von Ulysses gelesen?).
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