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Hipsterlitheater

Fast and the Böög

HIPSTERLITHEATER

Fast and the Böög

Vom neuen Zürcher Sechseläutenplatz und der Lust auf Zerstörung.
27.03.2014, 20:5527.03.2014, 20:57

Der neue Platz. Ein Hort der Ruhe... 

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Eine Pause im Stadtbild für den stressgeplagten Zürcher...

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Der Weltraum. Unendliche Weiten.

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...

 

 

Nope.

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Rafi Hazera
Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihunds. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich.  
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6 Kommentare
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Wieso es sich lohnt, öfter über den Tellerrand zu schauen
Letzte Woche stand ich quasi zwischen Beichtstuhl und Kirchenbank und genau dort spürte ich wieder mal, warum es gut ist, sich manchmal absolut fehl am Platz zu fühlen.
Meine letzte Mai-Woche war wild: Ich feierte die Dernière meines Bühnenprogramms und veranstaltete ein grosses Fest für und mit fast 800 Frauen. Kind 1 hatte eine grosse Prüfung und Kind 2 eine Aufführung, die ich nicht verpassen wollte. Ausserdem hielt ich (als sehr unreligiöse Person) auf Einladung der J.S. Bach-Stiftung in Trogen eine Rede in einer Kirche. Und nicht nur das, die Rede war musikalisch umrandet von einer Bach-Kantate (und ich referierte dazu als Person, die nur deswegen je ein Instrument lernte, weil sie fälschlicherweise geglaubt hatte, man könne per Klarinette mit Delfinen kommunizieren, was sich aber leider relativ bald als Fehlannahme entpuppte).
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