Charlie Hebdo
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epa04558885 Copies of the upcoming edition of the French satirical magazine Charlie Hebdo are stacked at a distribution centre in Nantes, France, 13 January 2015. Charlie Hebdo will feature cartoons of the prophet Muhammad in its next edition, to be published on 14 January. It will have a print run of 3 million, up from an earlier announced run of 1 million, and far in excess of the weekly magazine's usual circulation of 60,000. The cover shows a turbanned man weeping under the caption 'All is forgiven,' in French, holding a sign saying 'I am Charlie,' according to a draft published by Liberation daily online.  EPA/EDDY LEMAISTRE

Frisch ab der Presse: Das aktuelle Titelbild von «Charlie Hebdo». Bild: EDDY LEMAISTRE/EPA/KEYSTONE

«Charlie Hebdo»-Titelbild «schürt Hass»

Al-Ashar-Universität kritisiert neue Mohammed-Karikatur scharf



Die islamische al-Ashar-Universität hat scharfe Kritik an der Karikatur des Propheten Mohammed auf dem Titel der neuen Ausgabe der französischen Satire-Zeitschrift «Charlie Hebdo» geäussert. Die Veröffentlichung der Zeichnung werde «den Hass schüren».

Die Karikatur diene «nicht der friedlichen Koexistenz der Volksgruppen und behindere die Integration der Muslime in den europäischen und westlichen Gesellschaften», erklärte die höchste Autorität des sunnitischen Islam am Dienstag. Ihr Vertreter Abbas Schoman sagte, es handle sich um eine «echte Provokation für die Gefühle der Muslime».

ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE MAY OFFEND SOME PEOPLE

The cover of satirical weekly of Charlie Hebdo is seen in this handout image released January 11, 2015. Charlie Hebdo will publish the front page showing a caricature of the Prophet Mohammad holding a sign saying

Bild: X80001

«Echte Provokation für die Gefühle der Muslime.»

Vergangene Woche hatte die al-Ashar-Universität den islamistischen Angriff auf die Redaktion als Verstoss gegen den Islam verurteilt. Das neue Titelblatt stiess nicht nur bei der Universität, sondern auch bei dem ägyptischen Fatwa-Amt (Dar al-Ifta) auf Kritik. Es bezeichnete am Dienstag die Ausgabe als «ungerechtfertigte Provokation», die zu einer «neuen Welle des Hasses» führen und nicht der «Koexistenz und dem kulturellen Dialog» dienen werde.

Rekordauflage

Ein Vertreter der Institution, Ibrahim Negm, sagte, sie achteten die Meinungsfreiheit, doch müsse die andere Seite verstehen, «dass wir den Propheten Mohammed lieben».

Die neue Ausgabe soll am Mittwoch mit einer Rekordauflage von drei Millionen Exemplaren in zahlreichen Ländern erscheinen. Auf dem Titel ist ein weinender Mann mit Turban abgebildet, der den Propheten Mohammed darstellt. Er trägt ein Plakat mit der Aufschrift «Je suis Charlie». Über der Zeichnung steht die Zeile «Alles ist vergeben».

Mit dem Slogan «Je suis Charlie» protestieren seit Tagen Menschen weltweit gegen den Angriff auf die Redaktion von «Charlie Hebdo» in Paris, bei dem zwei islamistische Attentäter zwölf Menschen töteten. (kub/sda/afp)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • mastermind 14.01.2015 08:55
    Highlight Highlight Och, jetzt fühlt sich der Islam-Klerus wieder angegriffen von einer Zeichnung. In jeder Kirche hängt in Form eines Kruzifix mindestens eine Jesus-Karikatur und... kein Schwein stört es! Jesus wird trotzdem geliebt. Liebe Moslems, bitte geht eurem Glauben weiter nach, aber trennt diesen ganz klar vom Staat, Fatwa-Ämtern (dass so etwas existieren darf!?) und weiteren Institutionen, die sich von Zeichnungen angegriffen fühlen. Der Glaube kommt von innen und nicht von Ayatollah, IS und Co.
  • Der Tom 13.01.2015 23:37
    Highlight Highlight Wer sich seines Glaubens sicher ist kann kaum provoziert werden.

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