coachfrog

Schlapp, antriebslos: Auch Menschen sind im Frühling oft «hundemüde».  bild: shutterstock

Warum sind wir ausgerechnet im Frühling oft hundemüde?

Der Frühling ist eigentlich ein Synonym für Wiedergeburt und Vitalität. Stattdessen fühlen wir uns oft schlapp und antriebslos. Woher das kommt, und was wir dagegen tun können.

08.04.15, 07:36

Tatiana Gaudimonte / coachfrog

Präsentiert von

Der Frühling kommt, die Tage werden länger und wärmer – und wir sind nur noch eins: müde. Diese «Frühjahrsmüdigkeit» ist zwar ein Begriff, den wir alle schon gehört haben, doch so richtig etwas anfangen können wir nicht damit.

Die häufigsten Ursachen für die Frühjahrsmüdigkeit sind:

  1. Schlechter Schlaf: Die Tage werden länger und wir werden wieder mehr der Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Die Sommerzeit betont dieses Naturphänomen zusätzlich. Dies senkt den Melatonin-Spiegel, das sogenannte Schlafhormon. Daher ist es möglich, dass wir für ein paar Wochen an Einschlafstörungen und Schlafstörungen leiden.
  2. Tiefer Blutdruck: Wegen der erhöhten Temperaturen erweitern sich die Blutgefässe, was eine Senkung des Blutdrucks (Hypotonie) verursacht. Mögliche Beschwerden sind entsprechend: Müdigkeit, Übelkeit, Schwäche und Kopfschmerzen.
  3. Erkältungen: Plötzliche Temperaturschwankungen können Husten und Erkältungen verursachen.
  4. Schwere Glieder: Unsere Vitalität wird zusätzlich belastet durch die fettreiche und «schwere» Ernährung mit vitaminarmen Lebensmitteln, die wir uns über den Winter hinweg gewohnt waren. 

Generell gilt: Mit den Winternahrungsmitteln ist unser Körper unvorbereitet für die Herausforderungen der neuen Saison. Im Frühling ist es wichtig, dass wir uns wieder an eine leichte und vitaminreiche Küche gewöhnen. 

Saisonales Obst und Gemüse bieten uns daher wertvolle Stoffe, mit denen wir die Lethargie des Frühlings überwinden können. Es ist daher kein Zufall, dass es uns im Frühling die Lebensmittel in der Slideshow besonders angetan haben:

Die Autorin

Tatiana Gaudimonte ist diplomierte Ernährungsberaterin. Zu ihren Schwerpunkten gehören die allgemeine Gesundheitsförderung und die Optimierung des Körpergewichts. bild: zvg

Willst du mehr interessante Dinge über Lebensmittel erfahren?

12 Fakten, die dir (auch nach Ostern) beim Eier-Essen ein besseres Gefühl geben

7 Fakten über Brain-Food – hier findet man die Schlaumacher

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Piti 08.04.2015 22:19
    Highlight 5. die Umstellung der Uhr auf Sommerzeit.
    0 0 Melden
    • Tatiana Gaudimonte 13.04.2015 17:59
      Highlight :-D
      0 0 Melden

Tschüss Stress – hallo Feierabend! 6 Tipps, wie du am besten herunterfahren kannst

Kennst du diese Tage, die nie enden wollen? Und wenn du endlich Feierabend hast, ist dein einziger Gedanke, wie viel Arbeit morgen wieder auf dich wartet? Du fühlst dich zwar erschöpft, müde und gestresst. Doch einfach abschalten?

Das ist für viele leichter gesagt als getan. Nagt der Dauerstress zu sehr an dir, birgt das Risiken für die Gesundheit. Einen Ausgleich zu den Anforderungen im Beruf ist daher besonders wichtig.

Diese 6 Tipps helfen dir, nach einem stressigen Tag herunterzufahren, …

Artikel lesen