Der Song zum Tag
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der Song zum: Tag der Rechtschreibereform

«Analphabet» von The Wirtschaftswunder – was denn sonst?

Gelöschter Benutzer

The Wirtschaftswunder mit «Analphabet»

abspielen

video: youtube/jürgen beuth

Deutsche Sprak, schwere Sprak. Selbst der «Duden» hilft nicht immer weiter: Hautcreme? Hautkreme? Hautkrem? Was geht? Alles geht! Das Sprach-Tohuwabohu brach los, als im Sommer 1996 der «Reform- Duden» mit den Neuregelungen der deutschen Rechtschreibung erschien. Der erste Protest folgte postwendend: Heute vor 18 Jahren, am 6. Oktober 1996, forderten in der «Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibereform» hunderte von berufsempörten Wissenschaftlern und Schriftstellern (Günther Grass, Ilse Aichinger, Martin Walser pp.), diese Reform zu stoppen. Sie sei nicht notwendig, teuer und würde «jahrzehntelang Verwirrung» stiften.

Sprachliche Verwirrung kann ja aber auch grossartig sein, man muss sie nur richtig in Szene setzen – das wusste die NDW-Band The Wirtschaftswunder mit dem sizilianischen Sänger Angelo Galizia bereits Anfang der Achtziger: «A, E, I, O, U – ich bin Analphabet.»

«Der Song zum Tag»

Autor und Musiker Jürg Odermatt präsentiert Ihnen regelmässig den Song zum Tag. Also lehnen Sie sich zurück, hören Sie zu, entdecken Sie Neues und entdecken Sie vor allem Altes wieder!



Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Song zum Tag

«Wenn der Wiener an Schas lost» (also furzt) von Helmut Qualtinger – was denn sonst?

In der «Der Name der Rose»-Verfilmung spielte der am 8. Oktober 1928 geborene Helmut Qualtinger einen Mönch. Dieser gesteht angesichts der Drohung, gefoltert zu werden, vom Teufel besessen zu sein. Etwas Unheimliches, eine Art von Besessenheit ging von Qualtinger zeitlebens aus.

Der massige Mann mit den treuherzig blickenden Augen erfand als Kabarettist, Schriftsteller, Schauspieler und Rezitator Charaktere, die das Gemütliche mit dem Brutalen vereinen. In seinem berühmten Ein-Personen-Stück …

Artikel lesen
Link zum Artikel