Digital
Android

Dieses Armband ist Smartphone und Projektor zugleich. Die revolutionäre Idee hat aber einen entscheidenden Nachteil

Das Smartphone direkt auf dem Arm.
Das Smartphone direkt auf dem Arm.screenshot: youtube/cicret app
Apple Watch adé?

Dieses Armband ist Smartphone und Projektor zugleich. Die revolutionäre Idee hat aber einen entscheidenden Nachteil

16.12.2014, 20:2617.12.2014, 18:18

Vergessen Sie Apple Watch, Moto 360 und Konsorten. Das Cicret Armand projiziert den kompletten Smartphone-Screen auf Ihren Arm. 

Die Bedienung erfolgt wie gehabt per Fingereingabe. Ob Unter der Dusche oder unterwegs, vorbei ist das mühsame Hervorkramen des Smartphones aus der Tasche oder das Ablesen von Nachrichten auf dem winzigen Smartwatch-Bildschirm. 

Das Unternehmen ist allerdings immer noch mit dem Prototyp beschäftigt. Spenden sind dennoch herzlich willkommen. Die Erfindung hat aber einen entscheidenden Haken. Was wenn man einen Pullover oder eine Jacke trägt? Dann macht das Cicret-Armband einen ziemlich nutzlosen Eindruck. Bis zum finalen Produkt dürfte es noch eine Weile dauern, was uns einmal erwarten wird, zeigt das folgende Video.

Mehr zum Thema

Einkaufsführer für Gadget-Fans

1 / 27
Einkaufsführer für Gadget-Fans
Viddy ist eine Kamera Marke Eigenbau. Aus recyceltem Karton baut man sich die rund 60 Franken teure Kamera selbst zusammen. Die Bilder werden auf Film gespeichert.Ab 60 Franken beim Hersteller
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Zappenduster
16.12.2014 21:10registriert Mai 2014
Wahrscheinlich ist die Technik auch ziemlich rassistisch? ;)
00
Melden
Zum Kommentar
8
Deepfakes oder doch nicht? Verwirrung um den Fall Collien Fernandes
Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann öffentlich gemacht hatte, war das Echo enorm. Das Stichwort «Deepfake» verbreitete sich wie ein Lauffeuer – dabei geht es in ihrem Fall gar nicht darum.
Der «Spiegel» berichtete als Erster, dass Schauspieler Christian Ulmen angeblich Fake-Profile seiner damaligen Ehefrau erstellt und diese im Namen von Collien Fernandes für Sex-Chats und Telefonsex genutzt haben soll. Ausserdem soll er pornografische Bilder und Videos erstellt haben, die ihr täuschend ähnlich sahen. Bereits in diesem Artikel war von «Deepfakes» die Rede. Ulmens Anwalt äusserte sich in einem Statement, sein Mandant habe nie Deepfakes erstellt. In der ARD-Talkshow «Caren Miosga» wehrte Fernandes sich jedoch am vergangenen Sonntag: Das habe sie nie behauptet.
Zur Story