Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

«Hello, baby». screenshot: jonathanhenry.de

«the brand new mini»

iBirth: Diese süsse Geburtsanzeige haut nicht nur Apple-Fans aus den Socken

Ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter hat seinem neugeborenen Sohn eine ganz spezielle Website gewidmet.

Ein 50 Zentimeter Unibody-Gehäuse, zehn sorgfältig aneinandergereihte Finger für die perfekte Multi-Touch-Erfahrung und vor allem: Ein zentraler Lautsprecher, der alles wegbläst.

Das sind nur einige der vielen «Features» von Jonathan Henry, der kürzlich in Deutschland auf die Welt gekommen ist. Der stolze Vater hat eine Geburtsanzeige der Extraklasse geschaffen: eine ganz im Apple-Stil und entsprechendem Marketing-Blabla gehaltene Website. Dort werden alle Vorzüge des neuen Erdenbewohners angepriesen, wie wir das von Apple-Geräten wie dem iPhone oder iPad kennen.

Update: Die Website ist nicht mehr verfügbar.

Urheber ist Andreas Kleinke, ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter aus Deutschland. Gegenüber dem News-Portal Yahoo Tech erzählte er, dass ursprünglich nur eine Geburtskarte geplant gewesen sei. Für seinen ehemaligen Arbeitskollegen bei Apple. Doch dann sei ihm das Projekt ein bisschen aus dem Ruder geraten ... 

Und jetzt zu den «Spezifikationen»:

Bild

Betriebssystem: «Nicht-Android, Gott sei dank». screenshot: jonathanhenry.de

Die witzige Aktion hat definitiv nicht nur die Verwandten und Bekannten der Familie erreicht. Grosse US-Techblogs griffen die Story auf und verbreiteten die frohe Nachricht weiter. Aus der ganzen Welt gingen daraufhin über 2400 Gratulations-Mails ein, inklusive Weisheiten aus Indien und Gedichten aus China (auf Chinesisch).

Bild

screenshot: jonathanhenry.de

Der Vater zeigte sich überwältigt von den Reaktionen. Zwar soll ein Typ angeboten haben, den «brandneuen Jonathan» zu kaufen. Aber abgesehen davon gab es praktisch keine üblen Sachen. «Das hat mir meinen Glauben an die Menschheit irgendwie zurückgegeben.»

Anmerkung: Ganz unten auf der iBirth-Website können Besucher auch noch auf den «Shop for Jonathan» gelangen. Dabei handelt es sich aber nicht um den Apple Store, vielmehr verlinken die Eltern auf eine Wunschliste mit Babyprodukten, die es bei Amazon gibt. 

Via Yahoo Tech



Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So sieht die neue Musik-App fürs iPhone aus

Gute Nachrichten für alle, die mit der aktuellen Musik-App von Apple unzufrieden sind: Mit iOS 8.4 erhält die Anwendung einen frischen Anstrich und zusätzliche Funktionen.

Apples Musik-App für das iPhone und andere iOS-Geräte ist in den Augen vieler Nutzer schon lange verbesserungswürdig. Die Suchfunktion ist dabei nur einer von vielen Kritikpunkten. Die Rufe nach Besserung sind offenbar erhört worden, wie eine bislang nur für Entwickler verfügbare Beta-Version zeigt.

Die Rundumerneuerung der Musik-App bietet nebst dem neuen Design, auch zahlreiche neue Funktionen. Hier sind die wichtigsten Änderungen, die mit dem nächsten Update des Betriebssystems kommen:

Im …

Artikel lesen
Link zum Artikel