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Mit der App «Too Good To Go» bekommst du eine günstige Mahlzeit und reduzierst die Lebensmittelverschwendung. bild: Too Good to Go

Mit diesen 7 Apps bleibt dir am Monatsende mehr Geld im Portemonnaie



Daily Budget

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Daily Budget (iOS) ist die übersichtliche Haushaltsbudget-App für Menschen, die aufs Geld schauen müssen, aber keine Lust oder Zeit haben, ewig lange Ausgabenlisten zu führen. Zuerst gibt man sein Einkommen und die fixen Ausgaben ein. Die laufenden Ausgaben lassen sich schnell und einfach erfassen. Nun wird einem jeden Tag angezeigt, wie viel Budget man täglich zur Verfügung hat.

App Store
(Android-Version geplant)

Neon

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Mit Schweizer Apps wie Neon und Zak lassen sich Bankgebühren sparen. bild: neon

Smartphone-Apps wie Neon und Zak ersetzen immer öfter das klassische Bankkonto. Die Online-Banken verfügen weder über eine Bankfiliale, noch haben sie ein herkömmliches E-Banking. Ihr Angebot besteht einzig aus einer App, die das klassische Bankkonto im normalen Alltag vollständig ersetzen kann. Für die Kunden fallen so deutlich weniger Gebühren an als bei herkömmlichen Banken.

Lohn empfangen, Geld überweisen, Zahlungen tätigen: All das passiert mit wenigen Klicks und in Echtzeit. In der Schweiz zählen das Start-up Neon (arbeitet mit der Hypothekarbank Lenzburg zusammen) sowie Zak (gehört zur Bank Cler) zu den Pionieren unter den Smartphone-Banken. Neon soll in Zukunft nicht nur Bankkonto sein, sondern auch als Versicherung oder 3. Säule dienen.

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TransferWise

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Mit Apps wie TransferWise oder Revolut lassen sich im Ausland, etwa während der Ferien, die Kreditkartengebühren umgehen. bild: transferwise

Fremdwährungsgebühren sind für Schweizer Kreditkartenfirmen eine der wichtigsten Einnahmequellen. Neue Online-Banken wie TransferWise und Revolut aus England oder N26 aus Deutschland bieten mit ihren Apps in Verbindung mit einer Prepaid-Kreditkarte deutlich günstigere Konditionen an.

TransferWise ist im Vergleich zu Revolut teurer, aber die etabliertere Firma, die nebst dem Geschäft mit Prepaid-Kreditkarten (konkret eine Debit Mastercard) vor allem auf günstige Ausland-Überweisungen setzt. Bei Geldüberweisungen über Ländergrenzen hinweg fallen Bankgebühren an. Die Online-Bank TransferWise umgeht klassische Überweisungen und bietet deutlich attraktivere Konditionen an.

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Toppreise

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So hässlich das Design, so nützlich die App: Toppreise ist die App der Wahl, um für beliebige Produkte den günstigsten Online-Preis zu finden. Alternativ kann man auch einfach die Webseite toppreise.ch aufrufen.

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Ferienpiraten

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Wer günstige Hotels, Flüge, Zugtickets etc. sucht, ist mit der App Ferienpiraten gut bedient. In Deutschland sind die Urlaubspiraten längst Kult. Seit 2015 gibt es den Schweizer Ableger ferienpiraten.ch. Die Webseite und die entsprechende App informieren über handverlesene Reiseschnäppchen.

Das Portal beschäftigt über 60 Redaktoren, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als Reise-Deals mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zu suchen. Als Nutzer kann man sich auch einen Preisalarm einrichten, der über neue Schnäppchen für zuvor ausgewählte Länder informiert.

Eine gute Alternative zu Ferienpiraten ist übrigens ReiseUhu.

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Profital

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Profital vereint die Prospekte zahlreicher Schweizer Discounter, Baumärkte, Möbel-Häuser etc. in einer App. Wer also regelmässig vor dem Einkauf die Aktionen von Aldi, Denner, Lidl, Ottos oder Volg etc. durchstöbert, findet mit Profital die jeweils aktuellen Aktionen. Die App berücksichtigt dabei lokale Angebote, sofern man ihr den eigenen Standort freigibt.

Profital zeigt zum Beispiel auch die Öffnungszeiten von Filialen und es besteht die Möglichkeit, interessante Angebote auf einem Merkzettel zu speichern oder mit Freunden zu teilen.

Mehr als 40 Händler sind mit ihren Prospekten in der App vertreten, darunter auch viele bekannte Namen wie Jumbo, Pfister oder Media Markt, allerdings fehlen ausgerechnet Migros und Coop. Wirklich tragisch ist das nicht: Die Apps der beiden grossen Ladenketten senden Informationen über Aktionen bekanntlich direkt aufs Handy.

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Too Good To Go

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Too Good To Go ist eine App gegen Lebensmittelverschwendung. Sie will Restaurants, Bäckereien, Supermärkten und Hotels helfen, weniger Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Als Nutzer wählt man ein Restaurant oder einen Laden in der Nähe und kauft die Mahlzeit direkt über die App. Dort kann das Essen eine halbe Stunde vor Betriebsschluss abgeholt werden. Eine Mahlzeit kostet durchschnittlich 6.90 Franken.

In der Schweiz bieten mehr als 1100 Restaurants, Shops und Bäckereien ihren täglichen Lebensmittelüberschuss auf Too Good To Go an. Profitieren tun dabei beide Seiten – die Betriebe müssen kein übriges Essen wegschmeissen und die Kunden erhalten eine Mahlzeit zu extrem günstigen Konditionen.

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jessica3012 14.05.2019 09:51
    Highlight Highlight Weiss jemand, wie genau toogoodtogo für die anbietenden Restaurants funktioniert? Wie kann z. B. Negishi jetzt am Vormittag schon wissen, das für den Abend 5 Portionen anbieten können?
  • hans gwüsst 14.05.2019 07:29
    Highlight Highlight Revolut ersetzt Kategorie 1 und 2 Apps automatisch. Und dass TransferWise etablierter sein soll wüsste ich auch nicht. Nach welchem Kriterium?
  • Connor McSavior 13.05.2019 15:03
    Highlight Highlight Daily Budget ist eine sehr empfehlenswerte App, insb. für Studenten.
    Gibt es schon lange auch auf Android übrigens.
    • Hans Jürg 13.05.2019 16:39
      Highlight Highlight Wobei es doch eigentlich nicht sooo schwer sein sollte, sein verfügbares Geld, das man pro Monat ausgeben kann, durch 30 zu teilen und jeden Tag nicht mehr als das Ergebnis dieser einfachen Rechnung auszugeben.
      Ich behaupte, wer so eine App braucht, um nicht den Ueberblick über seine finanziellen Möglichkeiten zu verlieren, hat schon verloren.
      Und gerade Studenten sollten doch in der Lage sein, sich Zahlen zu merken und einfache Additions- und Subtraktionsrechnungen im Kopf auszuführen. ;-)
    • FR90 13.05.2019 17:31
      Highlight Highlight Seit wann haben Studenten Geld?
  • Knallerpse 13.05.2019 13:58
    Highlight Highlight Wenn ich 10 statt 15 zahle, habe ich immer noch 10 gezahlt. Solche Apps animieren eher zum Kaufen statt Sparen, daher besser solche Apps weg.

    Besser sollte offener über Geld und Kosten gesprochen werden. So zahlen Händler in der CH ca. doppelt so hohe Kreditkartengebühren als in der EU. Durch höhere Endpreise zahlen wir Kunden selbst unsere Bonusprogramme.
    • Knallerpse 13.05.2019 14:19
      Highlight Highlight Werbung neben dem Artikel: Bei wenig Kartenumsatz mit Kreditkarte zahlt ein Händler in der CH ca. 3%. Der Kunde sieht 1% Cashback. Dafür muss der Händler ca. 2% (nicht 3%, da Bargeld auch kostet) höhere Endpreise ausschreiben.
  • Mietzekatze 13.05.2019 13:57
    Highlight Highlight Also Too Good to go habe ich schon ewig installiert und gehe auch immer mal wieder drauf... Aber Abendessen (meist) erst nach 22 Uhr.. Mittagessen erst nach 14 Uhr.. Viele Sachen sind auch so gut wie nie verfügbar (Cupcake affair bsp)... Ich versuche es immer mal wieder, aber gekauft habe ich noch nichts damit.
  • Hans Jürg 13.05.2019 13:50
    Highlight Highlight Also dazu brauche ich keine App: Statt einen "günstigen" iMac zum günstigsten Preis zu suchen und dann zu kaufen, kaufe ich ihn mir nicht. Solange das alte Gerät es noch tut?
    Günstige Ferien suche ich auch nicht mittels eine App, sondern mache kleine Ausflüge in der näheren Umgebung (Wandern mit Hund. Erspart auch das Fitness-Abo).
    Auswärts Essen oder sich Essen liefern lassen? Auch wenn man ein Sonderangebot findet, ist selber Kochen immer noch viel günstiger.
    Geld sparen ist sehr einfach. Man muss es einfach nicht ausgeben für Dinge, die man nicht wirklich braucht.
  • Toerpe Zwerg 13.05.2019 12:10
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild
    • TrueClock 13.05.2019 16:42
      Highlight Highlight Isch öppe glich we Cumulus oder Supercharte.
    • Garp 13.05.2019 20:33
      Highlight Highlight Nur werden keine Daten gesammelt.
  • P. Silie 13.05.2019 11:33
    Highlight Highlight Ich habe noch einen kostenlosen Food-Expiry-Tracker installiert. Oftmals hat man den Kühlschrank zwar ziemlich gut im Griff, jedoch nicht die Haltbarkeitsdaten von Nahrungsmitteln im Keller oder in den Schränken allgemein..
    • Toerpe Zwerg 13.05.2019 12:19
      Highlight Highlight Sie erfassen die Ablaufdaten ihrer Einkäufe?
    • P. Silie 13.05.2019 14:14
      Highlight Highlight Jawohl, aller inclusive der Zahnpasta, die ich dann auf's Gramm genau erneut eintrage um den genauen Bestand zu wissen. Scherz beiseite - als Hobbykoch der sich quer durch den Globus kocht, hat man vieles an speziellen Gewürzen und Spezialitäten in den Regalen die man nicht auf täglicher Basis braucht.. Zuschauen zu müssen wie man den Top-Yuzu-Saft aus Japan entsorgen müsste, oder die eingelegten Zitronen, das bereits 6 Monate eingelegte hausgemachte Kimchi etc. etc. wäre eine Sünde. Heute gibts mal was leichtes -> Hühnchen Tajine mit Artischocken, eingelegten Zitronen ;), Harissa und Trauben.
    • Toerpe Zwerg 14.05.2019 10:07
      Highlight Highlight Ich meinte das keineswegs abschätzig!
  • WayneTheBrain 13.05.2019 11:24
    Highlight Highlight Das Konzept von Profital verstehe ich nicht ganz. Warum soll ich im Jahr 2019 mühsam Prospekte durchwälzen? Eine Listenansicht ist viel übersichtlicher, lässt sich detailliert filtern und kann Anbieterdurchmischt angezeigt werden. Aktionis tut dies, was hier auch meine Empfehlung für alle Sparfüchse ist!
    • oliversum 13.05.2019 23:25
      Highlight Highlight Aktionis.ch zum Beispiel

Wir haben eine Wochenprognose von 5 Wetter-Apps getestet, das kam dabei raus

In den letzten sieben Tagen hatte das Wetter fast alles zu bieten: Von Gewittern über Regen bis hin zur Hitzewelle. Wir haben in dieser Woche fünf verschiedene Wetter-Apps getestet, hier ist die Auswertung.

Die fünf ausgewählten Kandidaten waren die Landi-App, Weather Pro, wetter.com, Meteonews und MeteoSchweiz. Welche dieser Apps hat die beste Wochenvorhersage gemacht? Es war ein spannendes Rennen, sowohl im oberen wie auch im unteren Teil der Tabelle. Grundsätzlich ist zu sagen, dass diese Auswertung sich auf eine Woche und einen Standort beschränkt, weshalb keine allgemeinen Aussage über die Qualität der Apps gemacht werden.

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