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Die US-Brauerei Lakemaid hat als PR-Aktion einen Bier-Lieferservice per Drohne lanciert.

Funktioniert das wirklich? Ein 12er-Pack Bier per Drohne: Screenshot: YouTube/LakemaidSpotter

pech für eisfischer

Die Bier-Drohne darf nicht mehr fliegen

Was Amazon kann, kann die kleine US-Brauerei Lakemaid schon lange. Nun hat allerdings die Flugsicherheitsbehörde dem PR-Coup ein Ende bereitet.



Was macht eine Brauerei, wenn sie feststellt, dass ihre besten Kunden weit draussen auf zugefrorenen Seen beim Eisfischen sitzen und kein Laden in der Nähe ist? Sie organisiert einen Drohnen-Lieferservice.

So zumindest lautet die offizielle Geschichte von Lakemaid Beer. Natürlich handelt es sich um einen gelungenen PR-Coup. Dabei haben sich die Verantwortlichen von einem prominenten Unternehmen inspirieren lassen. Der weltgrösste Versandhändler Amazon hat letztes Jahr informiert, dass die Auslieferung per Drohne getestet werde.

Und der Jugendschutz?

Die Bier-Drohne liefert gemäss Werbevideo ein 12er-Pack aus. Erste Tests seien erfolgreich verlaufen, wird der Firmenchef zitiert. «Wir sind gerne bereit, unsere Erfahrungen mit Amazon zu teilen.»

Allerdings müssen sich die Eisfischer noch länger gedulden, bis sie auf einen regelmässigen Bier-Lieferdienst zählen können. Die für die Flugsicherheit zuständige US-Behörde habe das Projekt auf Eis gelegt, heisst es in einem Bericht. Die Federal Aviation Administration (FAA) wolle den kommerziellen Einsatz von Drohnen bis 2015 verbindlich regeln. Ungeklärt ist auch die Frage, wie man Minderjährige vom Bestellen von Alkohol abhalten will.

via: The Verge

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