Digital

Ray-Ban-Hersteller designt Google Glass

Luxottica

Ray-Ban-Hersteller designt Google Glass

25.03.2014, 04:0325.03.2014, 14:51
Bild
Bild: AP/AP

Der italienische Hersteller von Sonnenbrillen der Marken Ray-Ban und Oakley soll von Google entwickelte Computerbrillen gestalten und vertreiben. Der US-Internetgigant schloss hierzu nach Angaben vom Montag eine Kooperation mit Luxottica ab. 

Google und Luxottica sollen gemeinsam die Geräte der Google-Marke «Glass» mit Internet-Verbindung entwerfen. Finanzielle Details der Vereinbarungen hielten die Unternehmen unter Verschluss. Luxottica erklärte, Ray-Ban und Oakley seien Bestandteil der Kooperation, ohne jedoch weitere Details zu nennen. 

Google Glass ist ein Mini-Bildschirm von der Grösse einer Briefmarke, der am Rahmen einer Brille befestigt wird. Das Gerät kann Videos aufnehmen sowie E-Mails und andere Informationen aus dem Internet darstellen. Es ist drahtlos mit dem Handy des Benutzers verbunden. (rey/sda/reu) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Tesla stellt «Autopilot»-Software auf Abomodell um
Der US-Elektroautohersteller bietet sein Fahrassistenzsystem «Full Self-Driving» (FSD) nur noch per Abo an – europäische Kundinnen und Kunden warten weiter auf den Start. Was bislang bekannt ist.
Tesla stellt sein Fahrassistenzsystem «Full Self-Driving» (FSD) in den USA auf ein Abomodell um, während der Start in Europa weiter offen bleibt: Konzernchef Elon Musk kündigte vergangene Woche auf der Plattform X an, dass das System ab dem 14. Februar nicht mehr zum Kauf angeboten werde – verfügbar ist es künftig nur noch gegen eine monatliche Gebühr.
Zur Story