Digital
Digital kompakt

Keiner hat's vermisst und trotzdem kommt's vielleicht zurück – «Flappy Bird»

Der Vogel fliegt bald wieder – vielleicht

Keiner hat's vermisst und trotzdem kommt's vielleicht zurück – «Flappy Bird»

12.03.2014, 10:2312.03.2014, 11:17
  • In einem Interview mit Rolling Stone gibt der Kopf hinter «Flappy Bird», Dong Nguyen, Einblicke in sein Leben.
  • Die plötzliche Popularität und das Suchtverhalten, das sein Spiel auslöste, seien ihm zu viel geworden.
  • Noch ist nichts sicher, aber Nguyen erwägt, das Spiel wieder zu veröffentlichen. Mit der Warnung: Legen Sie eine Pause ein.

Weiterlesen auf Rolling Stone

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
US-Techkonzerne sollen laut Trump ihren Strom selbst bezahlen
Der Energiebedarf von Rechenzentren wächst rasant. US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung mit Google und Co. unterzeichnet, um steigende Strompreise durch den KI-Boom zu vermeiden.
Vertreter grosser US-Techkonzerne wie Google, Microsoft, Amazon Web Services (AWS) und OpenAI verpflichteten sich im Weissen Haus zu einer sogenannten «Stromkunden-Schutzvereinbarung».
Zur Story