Digital
Digital kompakt

Finger weg von unseren Daten: Google verschlüsselt neu alle E-Mails

Gmail soll sicherer werden

Finger weg von unseren Daten: Google verschlüsselt neu alle E-Mails

21.03.2014, 09:2121.03.2014, 09:37

Der Internet-Riese Google reagiert auf den NSA-Skandal mit flächendeckender Verschlüsselung. Ab sofort würden alle E-Mails im Dienst Gmail grundsätzlich über gesicherte HTTPS-Verbindungen verschickt, erklärte der Konzern in einem Blogeintrag am Donnerstag.

Ausserdem sei jede Mail nun auch innerhalb der Google-Infrastruktur verschlüsselt unterwegs. Google soll besonders über die Enthüllung empört gewesen sei, dass der US-Geheimdienst NSA heimlich den internen Datenverkehr zwischen Rechenzentren des Internet-Konzerns angezapft habe.

Schon vor einigen Tagen hatte Google bekanntgegeben, dass die Internet-Suche nun verschlüsselt ablaufe. Die NSA soll auch diese Daten gesammelt haben. (pru/sda)

Weiterlesen zum Thema Google

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
iPhone 17e im Test: Wer zugreifen könnte – und wer nicht
Das iPhone 17e ist da. Mit MagSafe-Unterstützung und neuem Chip ist es ein sinnvolles Upgrade im Vergleich zu Apples bisherigem Budget-Smartphone – mit einem grossen Aber.
Im vergangenen Jahr hatte Apple mit dem iPhone 16e ein vollständig überarbeitetes Einsteiger-Handy auf den Markt gebracht und sich damit vom Vorgänger iPhone SE verabschiedet. Der Home-Button verschwand, das Display wurde grösser und das Gehäuse erinnerte an die grossen Modelle iPhone 16 und 16 Pro.
Zur Story