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Digital-News

Apples Geheimplan enthüllt – neuartiger Sensor soll Blutzucker messen

13.04.2017, 07:28

Apple forsche am «Heiligen Gral» zur Diabetes-Behandlung, berichtet der US-TV-Sender CNBC unter Berufung auf drei Quellen.

  • Ein Forscherteam entwickle eine Technik, um die Blutzucker-Konzentration auf der Hautoberfläche zu messen.
  • Die Biomechanik-Ingenieure arbeiteten an optischen Sensoren, die Lichtstrahlen durch die Haut senden und anhand der Lichtdurchlässigkeit den Glukosespiegel messen.
  • Das Team arbeite an einem geheimen Standort in Palo Alto. Die Sensoren seien seit fünf Jahren in Entwicklung und es wurden bereits medizinische Studien zur Durchführbarkeit gemacht an Kliniken in der Bay Area.
  • Diabetes gilt als Volkskrankheit – das lästige und regelmässige Finger-Piksen wäre nicht mehr erforderlich und Betroffene können ohne Eingriff die Werte überwachen.
  • Eine zuverlässige Messmethode wird als «der Heilige Gral» beschrieben, nach dem viele Unternehmen suchten. Erwähnt wird Google, das seit Jahren an einer intelligenten Kontaktlinse forscht, um den Blutzucker im Auge zu messen.
  • Falls Apples Vorhaben gelinge, würde dies Millionen Diabetes-Patienten im Alltag helfen und ein Wearable wie die Apple Watch zum unverzichtbaren Gerät machen.
  • Die Forschungsinitiative, mit Wearable-Technologie die Gesundheit zu überwachen, sei noch unter dem Apple-Gründer Steve Jobs (2011 †) lanciert worden.

(dsc, via CNBC)

Der Apple Park als «Minecraft»-Bauwerk

Diesen Monat ziehen die ersten Apple-Mitarbeiter in den neuen Firmensitz in Cupertino, Kalifornien, um. Viele kennen das futuristische ringförmgie Gebäude, auch Spaceship genannt, durch Drohnen-Aufnahmen von oben. Nun kann man den Apple Park dank Alex Westerlund bei «Minecraft» besichtigen. Er hat den Campus Klötzchen für Klötzchen nachgebaut...

(dsc, via 9to5Mac)

Computerpanne störte Flughafenbetrieb auf den Balearen

Eine Computerpanne hat den Flugverkehr auf Mallorca und zwei anderen Balearen-Inseln zu Beginn der Osterreisezeit durcheinander gebracht. «Das Informatik-Problem im Kontrollsystem betrifft die Flughäfen Ibiza, Menorca und Palma», teilte die spanische Flughafenverwaltungsbehörde Enaire am Mittwoch mit.

Nach diesen Angaben konnten nachmittags zunächst nur 40 Prozent der Ankünfte und Landungen planmässig abgewickelt werden. Kurz nach Auftreten des Problems gegen 13.30 Uhr (MESZ) habe es kurzfristig überhaupt keine Startfreigaben gegeben. Medienberichten zufolge bildeten sich zum Beispiel auf Mallorcas Flughafen Son Sant Joan in der Inselhauptstadt Palma lange Schlangen vor Schaltern.

(sda/dpa)

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