Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

Pornhub führt automatische Seiten-Verschlüsselung ein



Pornhub – laut Google-Statistik eine der 100 meistbesuchten Websites der Welt – hat die automatische Webseiten-Verschlüsselung HTTPS eingeführt. Die Schwester-Website Youporn, die ebenfalls dem IT- und Medienunternehmen Mindgeek gehört, zieht am 4. April nach, wie US-Medien berichten.

Die Ankündigung kommt wenige Tage, nachdem der US-Kongress beschlossen hat, dass US-Internet-Provider sensible Kundendaten (Browser-Verlauf etc.) zu Marketing- und Werbezwecken auswerten dürfen. Datenschützer protestierten.

Bild

Die Umstellung auf das Hypertext Transfer Protocol Secure sei ein wichtiger Schritt, um die Besucherinnen und Besucher besser vor Hackerangriffen und dem Ausspionieren zu schützen.

HTTPS halte die Internet-Provider zwar nicht davon ab, aufzuzeichnen, welche Websites man besucht. Jedoch sei nicht mehr zu erkennen, welche Inhalte abgerufen würden. Seiten-Besucher müssen also nicht mehr ihre sexuellen Vorlieben preisgeben, respektive es bleibt «vertraulich», welche Videos sie aufrufen.

(dsc, via The Verge)

SpeedyShop von SBB, Post und Migros ist gefloppt

«SpeedyShop», das Pilotprojekt für mobiles Einkaufen im Zürcher Hauptbahnhof (HB), steht nach 18 Monaten vor dem Aus: Die Nachfrage habe nicht den Erwartungen der Partner entsprochen, teilten die SBB am Donnerstag mit. Per Ende März wird das Pilotprojekt von SBB, Post und Migros eingestellt.

Das Pilotprojekt war Anfang September 2015 gestartet worden. Kundinnen und Kunden konnten per Handy, Tablet oder Laptop aus 1000 Migros-Produkten auswählen, diese mit Kreditkarte oder Postcard bezahlen und 30 Minuten später am Zürcher Hauptbahnhof abholen.

Daniele Pallecchi, Mediensprecher der SBB, sagt, vermutlich sei die Auswahl aus 1000 Produkten von nur einem Anbieter zu klein gewesen. Denn unter dem Strich haben laut Pallecchi zu wenig Personen das Angebot genutzt. Ursprünglich hätte der Pilotversuch neun Monate dauern sollen.

(sda)

Handy-Verbot an der Oscar-Verleihung 2018

Nach dem Patzer mit vertauschten Umschlägen bei der Oscar-Verleihung im Februar hat die Filmakademie Vorkehrungen gegen solche Pannen beschlossen. Es wird ein zusätzlicher Notar eingestellt. Zudem sollen elektronische Geräte wie Handys im Backstage-Bereich verboten werden.

In diesem Jahr hatte einer der beiden zuständigen Notariatsangestellten, Brian Cullinan, eine Twitter-Mitteilung abgesetzt, bevor er den Laudatoren den falschen Umschlag übergeben und damit das Debakel ausgelöst hatte. Ausserdem solle es «Verbesserungen bei der Überprüfung der Umschlag-Kategorien auf der Bühne» geben.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Matrixx 31.03.2017 09:18
    Highlight Highlight Toll. Endlich in voller Geschwindigkeit Pornos schauen, ohne diese über x VPNs und Verschlüsselungssoftware laufen zu lassen... 😉
  • Donald 31.03.2017 08:58
    Highlight Highlight SpeedyShop? Ich bin jeden Tag in diesem Bahnhof und kenne das Angebot nicht... kein Wunder ist es gefloppt.
    • Henzo 31.03.2017 10:36
      Highlight Highlight Nie was davon gehört. Wäre eine gute Sache gewesen. Vom Zug nachher direkt die Einkaufswaren abholen ohne sich lange durch die Regale zu bewegen und an der Kasse zu warten. Schade hat da das Marketing gefloppt.

Das Fairphone 3 ist da – und es ist das erste faire Handy, das wirklich gut ist

Die niederländische Initiative Fairphone hat die dritte Generation ihres fair produzierten Smartphones enhüllt. Der Hersteller verspricht, das Smartphone fünf Jahre lang mit Updates zu versorgen.

«Das Fairphone 3 beweist, dass Fairness und ein schonender Umgang mit Ressourcen mit Komfort und technischen Möglichkeiten vereinbar sind», sagte Firmenchefin Eva Gouwens am Dienstag in Berlin.

Fairphone hat sich vorgenommen, möglichst viele Bauteile seiner Smartphones nachhaltig und unter menschenwürdigen Bedingungen produzieren zu lassen. Das betrifft zum einen die Fertigung des Smartphones. Weiterhin versucht das Unternehmen, die Rohstoffe für das Smartphone aus «fairen» Quellen zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel