Digital
Facebook

Was passiert, wenn man zwei Tage lang alles liked auf Facebook?

Experiment

Was passiert, wenn man zwei Tage lang alles liked auf Facebook?

12.08.2014, 11:3112.08.2014, 15:43
  • Mat Honan, Autor des Magazins Wired, hat in einem Experiment 48 Stunden lang alles geliked, was in seinem Facebook-Stream aufgetaucht ist.
  • Facebook bestimmt mit verschiedenen Algorithmen, was man sieht und was nicht. Honan wollte herausfinden, wie sich sein Facebook-Erlebnis verändert, wenn ihm plötzlich alles gefällt.
  • Gazakonflikt, Baby-Fotos und der moderne Bauer; Honan musste alles liken. Innert kürzester Zeit sei sein Newsfeed nicht wiederzuerkennen gewesen. Weg waren die Freunde, ersetzt durch Marken, Firmen und Webseiten.
  • Während die Mobile-Version menschenleer war, tauchten auf dem Desktop weiterhin sporadisch Meldungen von Freunden auf.
  • Seine Bekannten beklagten sich, dass ihr eigener Stream von Honans Likes zugemüllt wurde.
  • Nach tausenden von Likes beendete Honan sein Experiment.

Weiterlesen auf Wired (englisch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SVP will EDA-Beiträge auf X verbieten
Während der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, entfacht in Bern ein Streit um Sanktionen, das Schutzmachtmandat und Social-Media-Posts des Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Nach der Eskalation im Nahen Osten stecken derzeit Tausende Schweizer Touristinnen und Touristen in der Golfregion fest. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) arbeitet mit Hochdruck an der Krisenbewältigung. «Das Bedürfnis ist gross, dass die Leute heimreisen können. Wir arbeiten mit den Mitteln, die wir haben», sagte Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion des EDA, am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz.
Zur Story