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Lara Croft und Co.: Wie die Game-Heldinnen im Spiel aussehen – und wie sie in Wirklichkeit aussehen würden

Eine Bulimie-Hilfsorganisation hat berühmten Spielheldinnen mit Photoshop den Körperbau einer durchschnittlichen Amerikanerin verpasst. Damit wollen sie ein Zeichen setzen gegen ein falsches Frauenbild.



Lara Croft hat zwar immer noch Rundungen, allerdings nicht mehr an den gleichen Stellen. Bulimia.com, eine Einrichtung, die sich für Bulimiekranke einsetzt, hat Spielheldinnen durch Photoshop gejagt. Statt Wespentaille und Oberweite wie Melonen, sehen die Damen nun etwas fülliger aus.

Zweck dieser Aktion ist es, auf das falsche Körperideal aufmerksam zu machen, das in vielen Spielen vermittelt wird. «Frauen mit Übergrössen sind eine Rarität in Games», schreibt die Organisation auf ihrem Blog. Wenn sich Spieleentwickler mit realistischen Darstellungen brüsten, dann sei es auch Zeit, bei Frauen realistisch zu werden.

Und so sieht das Ergebnis aus.

spielheldinnen games in echt realistisch

bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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bild: bulimia

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Bild: bulimia

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