DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So genial reagiert das Netz auf das lächerliche Foto des Oculus-Rift-Gründers im «Time Magazine»

Es soll eine Story über Oculus-Rift-CEO Palmer Luckey und den Durchbruch der Virtual-Reality-Brillen sein, aber das Titelfoto im «Time Magazine» ist einfach nur peinlich. Die Branche reagiert prompt und auf äusserst kreative Weise.
07.08.2015, 21:5308.08.2015, 09:37
Philipp Rüegg
Folgen

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, es handle sich um einen Scherz. Das Cover und der dazugehörende Artikel in der aktuellen Ausgabe des «Time Magazine» sprechen jedoch eine eindeutige Sprache. Zwar lautet der Titel «Die überraschenden Freuden von Virtual Reality und warum es die Welt verändern wird», der Text scheint hingegen bei den Lesern wenig Anklang zu finden und ist insbesondere gegenüber dem Oculus-Rift-Gründer Palmer Luckey wenig schmeichelhaft. Es dauerte daher nicht lange, bis die Retourkutsche der Internet-User kam.

Das könnte dich auch interessieren

Nein, hier streikt niemand. Das ist die grösste Game-Messe der Welt

1 / 29
Ein Blick zurück: Das waren die schönsten Bilder der Gamescom 2015
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
No Components found for watson.appWerbebox.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
4 Fragen zu Apples europäischem Entwicklungs-Standort in München

Auf den Geräteboxen von Apple steht in der Regel «Designed in California». Dabei werden wichtige Technik-Bausteine von Geräten wie dem iPhone oder dem Mac auch ausserhalb Kaliforniens entworfen. Immer wichtiger wird dabei der Standort München.

Zur Story