Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bislang gab es den ID.3 nur mit Tarnfolie zu sehen. bild: vw

So sieht der Elektro-Golf tatsächlich aus – erste Fotos des ID.3 in freier Wildbahn

Vor zwei Wochen hat VW sein E-Auto ID.3 zum ersten Mal vorgestellt – allerdings mit einer Tarnfolie. Nun sind die ersten Fotos des ID.3 in freier Wildbahn aufgetaucht.



Der ID.3 soll für VW im Elektrozeitalter werden, was der Golf in den letzten Jahren und Jahrzehnten war: Ein Volksauto. Der ID.3, der in der kleinsten Version weniger als 30'000 Franken kosten soll, ist für Volkswagen überlebenswichtig. Entsprechend gut wurde das kommende Elektroauto bislang vor neugierigen Blicken abgeschirmt. VW zeigte das E-Auto bislang nur mit Tarnfolie und weiteren Tarnelementen, welche die Details verhüllten.

Doch nun bekam der deutsche E-Auto-Blog emobly.com den ID.3 in freier Wildbahn vor die Kamera.

Das Tarnelement vor der Windschutzscheibe ist auch hier noch vorhanden.

Emobly hat weitere Fotos von VWs Hoffnungsträger publiziert.

«Die Bilder entstanden am Euro-Rastpark Hohenwarsleben in Sachsen-Anhalt. Dort wurden gleich mehrere ID.3 am IONITY-Charger geladen», schreibt Emobly. IONITY ist eine gemeinsame Firma von BMW, Daimler, Ford und Volkswagen. Sie wurde 2017 gegründet, um in Europa ein Netz öffentlich zugänglicher Schnellladestationen entlang der Hauptverkehrsachsen aufzubauen. Die Ladestationen werden unter anderem von ABB produziert.

ID.3 soll Mitte 2020 ausgeliefert werden

Bild

Der ID.3 hat ungefähr die Grösse eines Golf, bietet aber deutlich mehr Innenraum.

Die Reichweite des ID.3 variiert je nach Modell von 330 bis zu 550 Kilometern nach WLTP. Die grösste Nachfrage soll es laut VW bei der 420-km-Version geben. Ziel sei es, die Elektromobilität massentauglich zu machen, sagte VW-Markenvertriebschef Jürgen Stackmann.

Der ID.3 wird offiziell im September vorgestellt, die Auslieferungen sollen laut VW Mitte 2020 erfolgen. Die limitierte Premieren-Edition kann bereits vorbestellt werden.

Wie gefällt dir der ID.3?

(oli)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die bekanntesten Autos und ein Blick in die Zukunft

Die Autobahn als Ladestation

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

25 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Allion88
24.05.2019 17:03registriert November 2018
Wieso müssen eAutos immer so speziell aussehen bei den Deutschen? Der i3 grenzte auch schon an eine optische Vergewaltigung.
So werden die immer eine Nische bleiben. Wahrscheinlich auch so gewollt vom Konzern
12136
Melden
Zum Kommentar
25

Elektroauto: Wie fair und ökologisch sind die Akku-Hersteller? Jetzt gibt es Antworten

Schweizer Forscher haben den Umgang mit Umwelt- und Menschenrechtsfragen bei der Produktion von Akkus für Elektroautos analysiert. Ausgerechnet der Weltmarktführer für Autobatterien schneidet besonders schlecht ab.

Das E-Auto hat definitiv fahrt aufgenommen. Im August erreichten reine E-Autos und Plug-in-Hybride mit rund 16 Prozent den bislang höchsten monatlichen Marktanteil in der Schweiz. Deren Herzstück und zugleich der Knackpunkt der Elektromobilität ist der Akku. Die Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) liessen daher erstmals den Umgang der Branche mit Umwelt- und Menschenrechtsfragen bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos …

Artikel lesen
Link zum Artikel