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Der ID.3 mit einer Tarnfolie, welche die Details verhüllt.

VW enthüllt den Golf für das Elektrozeitalter – der ID.3 ist günstiger, als du glaubst

Der «ID.3» soll der Golf für das Elektrozeitalter werden. VW nimmt ab sofort Vorbestellungen für das E-Auto entgegen, das in der kleinsten Version weniger als 30'000 Franken kosten soll.



Volkswagen hat die Vorbestellungen für seinen vollelektrischen Hoffnungsträger «ID.3» im Internet gestartet. Der Preis für die zunächst auf 30'000 Fahrzeuge beschränkte Premieren-Edition mit einer Reichweite von 420 Kilometern soll unter 40'000 Euro liegen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Berlin mitteilte. Für die kleinste Version peilt der Autobauer einen Preis von unter 30'000 Euro an.

Rechnet man die langfristigen Ersparnisse durch tiefere Energiekosten, günstigeren Unterhalt und die allenfalls verbilligte Versicherung bei E-Autos mitein, dürfte der ID.3 für viele Menschen erschwinglich werden.

Die Reichweiten variieren je nach Modell von 330 bis zu 550 Kilometern nach WLTP. Die grösste Nachfrage soll es laut VW bei der 420-km-Version geben. Ziel sei es, die Elektromobilität massentauglich zu machen, sagte VW-Markenvertriebschef Jürgen Stackmann.

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Der VW ID.3: ausgesprochen als «Idee drei». Dabei steht die Ziffer 3 für die Kompaktklasse.

Interessenten in 29 europäischen Ländern können sich seit Mittwoch zum Kauf für das Startmodell registrieren lassen. Dabei wird eine Reservierungsgebühr von 1000 Euro fällig, die später verrechnet oder erstattet wird.

«In vielen Ländern sind die Webseiten unter der Last der Anfragen zusammengebrochen», sagte ein VW-Sprecher und versprach eine möglichst schnelle Lösung der IT-Probleme. Apropos Internet: Bekannt gegeben wurde zudem, dass die Software des ID.3 Over-the-air-Updates erlaubt.

VW hat Baukastensystem für Elektroautos entwickelt

Komplett sehen können Interessenten den Wagen noch nicht. Die Weltpremiere ist für September bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt angekündigt. Kurz danach sollen verbindliche Bestellungen möglich sein, die ab April 2020 wirksam werden.

Die Produktion der ID-Modellfamilie soll Ende 2019 im VW-Werk Zwickau beginnen, wo derzeit der Umbau zur ersten E-Auto-Fabrik läuft. «Erste Fahrzeuge werden Mitte 2020 ausgeliefert», kündigte VW an.

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Der ID.3 hat ungefähr die Grösse eines Golf, bietet aber deutlich mehr Innenraum.

Für den Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer ist Volkswagen damit auf einem guten Weg der kompletten Neuausrichtung. Vor allem die Partnerschaften bei der Batterieherstellung seien richtig.

Grosses Potenzial sieht der Professor der Universität Duisburg-Essen auch in dem Baukastensystem für Elektroautos, dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB). «Die Plattform wird dem Unternehmen einen Vorsprung gegenüber Konkurrenten wie Toyota ermöglichen», sagte Dudenhöffer.

VW plant auf der neuen MEB-Plattform bis zu zehn unterschiedliche Modelle zu bauen, die wohl von ID.1 (Kleinstwagen) bis ID.10 (Limousine oder SUV) durchnummeriert werden. Die modulare E-Auto-Plattform soll zudem an andere Auto-Hersteller lizenziert werden, was die Kosten weiter senken wird.

«Mit dem ID.3 beginnt nach Käfer und Golf das dritte grosse Kapitel von strategischer Bedeutung in der Geschichte unserer Marke. Denn mit dem ID.3 machen wir Elektromobilität jetzt massentauglich. Mit dem ID.3 werden wir zunächst Europa elektrifizieren und dann mit zeitnah folgenden anderen E-Modellen der ID. Familie weitere Regionen der Welt.»

Jürgen Stackmann, VW-Vorstandsmitglied

ID.3 startet in 29 Ländern

«Allerdings ist auch der Erfolgsdruck angesichts der Milliardeninvestitionen hoch», meint Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive Management an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. Die Qualität dieses Systems werde darüber entscheiden, ob Volkswagen den Rückstand auf Tesla aufholen kann. In Deutschland ist die günstigste Version des Model 3 vom amerikanischen Elektroauto-Hersteller derzeit für 44'500 Euro bestellbar.

Zur Ausstattung zählen u.a. Sprachsteuerung und Navigationssystem. Die Luxusvariante ID.3 Max hat zusätzlich ein Panoramadach und ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Unterstützung.

Der aktuelle VW-Konzernchef Herbert Diess hatte schon 2017 noch als Markenchef angekündigt, dem Elektroauto-Pionier bei günstigeren Stromern den Rang ablaufen zu wollen. «Da werden wir ihn stoppen, an der Linie von 30'000 Euro», hatte Diess gesagt.

In 29 europäischen Märkten sind nun erste Vorstellungen für den neuen Hoffnungsträger möglich, der der Golf für das Elektrozeitalter werden soll. VW plant, im Schnitt mehr als 100'000 ID.3 pro Jahr an Kunden auszuliefern.

Der ID.3 auf Testfahrt

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Video: YouTube/ADAC

VW lockt Vorbesteller mit Gratis-Strom

Vor allem aus wichtigen Märkten wie Norwegen sei das Interesse riesig, sagte Stackmann am Mittwoch in Berlin. Das skandinavische Land gilt als Vorreiter in Sachen Elektromobilität und die Regierung hat mit der Ankündigung, ab 2025 nur noch emissionsfreie Neuwagen zulassen zu wollen, weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Volkswagen will seine Kunden auch mit einem Jahr kostenlosem Strom bis zu maximal 2000 Kilowattstunden locken.

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Dass die weltweite Nachfrage für Elektroautos und Hybride stark wächst, zeigt eine Analyse des Beratungsunternehmen PwC auf Basis von Zulassungszahlen in den grossen Automärkten. Batteriebetriebene Elektroautos seien dabei mit einer Wachstumsrate von 85.4 Prozent das am stärksten wachsende Segment, sagte PwC-Experte Felix Kuhnert laut einer Mitteilung vom Mittwoch.

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Auch in der Schweiz sind E-Autos auf dem Vormarsch. Im März war Teslas Model 3 das meistverkaufte Auto der Schweiz.

(oli/sda/awp/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • mrgoku 09.05.2019 11:41
    Highlight Highlight jöö die Affenvergaser machen auf Strom... wird dieser aus den Kohlenwerken produziert?
  • dmark 09.05.2019 11:02
    Highlight Highlight "Ersparnisse durch tiefere Energiekosten, günstigeren Unterhalt und die allenfalls verbilligte Versicherung..."
    Nun, die Stromkosten sind bereits in Deutschland, dank Steuern, Abgaben, EEG-Umlage usw. teurer als Benzin oder Diesel. Unterhaltskosten gibt es auch beim E-Auto noch genügend und die Versicherungen berechnen in D nach Leistung.
    Einzig die Kfz-Steuer spart da noch dem Besitzer ein paar Euro.
    https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5623088/In-Deutschland_Strom-fuers-EAuto-bereits-teurer-als-Diesel-und-Benzin
  • andrew1 09.05.2019 10:29
    Highlight Highlight Sehr schön. Mal ein ansprechendes, preiswertes elektromobil mit angemessener reichweite. Nur muss man sich bewusst sein, dass die reichweite mit heizung oder klima und tempi über 120 kmh massiv zusammenschmilzt.
  • AngelitosHE 09.05.2019 07:19
    Highlight Highlight Und für den Preis von 30k hat man VW üblich keinen Tempomaten und ein Gebläse für die frische Luft.
  • Pascal1917 09.05.2019 01:26
    Highlight Highlight 550 km? Das reicht ja dann gerade mit einer Ladung von Berlin nach Warschau! 😂

    Sorry, der musste sein.
    • andrew1 09.05.2019 10:31
      Highlight Highlight https://images.app.goo.gl/tL1b261TZCunyvvWA
  • Unserious_CH 08.05.2019 23:50
    Highlight Highlight Ab 30'000.-? So in etwa wie das Model 3 ab 35'000.- und dann sind nur die Versionen ab 60'000.- verfügbar?
  • Loeffel 08.05.2019 23:06
    Highlight Highlight Warte immer noch auf ein e-Cabrio Model...
    • Aladdin 09.05.2019 15:02
      Highlight Highlight Et voilà!
      Benutzer Bild
    • Loeffel 09.05.2019 21:33
      Highlight Highlight Nice! Was ist das für ein Modell?
    • Benjamin Pfammatter 10.05.2019 10:38
      Highlight Highlight Tesla Roadster
  • amazonas queen 08.05.2019 22:35
    Highlight Highlight Ich bin mal die Liste durch, für die man den ID.3 reservieren kann. Da fällt extrem auf, dass kleinere Garagen nicht dabei sind. Die Amag eigenen scheinen alle dabei zu sein, kleinere Dorf-Garagen jedoch nicht. Kennt jemand den Grund? @watson: mal nachfragen?
    • Gallikergallier 09.05.2019 16:11
      Highlight Highlight Die kleinere Garagen haben oft über einen Vertrag mit der Amag die VW-Vertretung bekommen. Viele dieser Verträge laufen nun aus oder müssen erneuert werden. Oft unter Bedingungen, die sich die Betriebe nicht mehr leisten können. Wie so oft werden die kleinen von den grossen einfach zerdrückt. (So geschehen beim Autocenter Lustenberger, Beromünster)
  • Black Cat in a Sink 08.05.2019 21:49
    Highlight Highlight Ich weiss nicht; die deutschen Autobauer kommen alle etwas spät oder was sie im
    Sortiment haben, ist (zu) teuer. Da sind die Japaner, Chinesen und Franzosen schneller und günstiger und Tesla hat ein grossartiges Design (nebst Marketing). Die schiere Grösse kann VW helfen, aber darauf wetten? Ich weiss nicht 😉
  • der Denker 08.05.2019 21:35
    Highlight Highlight Ich sehe den Vorteil der Deutschen Autobauer vorallem darin, dass diese eine Anständige Qualität im Innenraum bieten können und die Technik noch besser funktioniert als bei Tesla. Wenn jetzt noch das Aussehen stimmt und der Preis besser ist, frage ich mich weshalb man dann noch einen Tesla kaufen soll.
    • DerHans 09.05.2019 07:03
      Highlight Highlight Und sie glauben immer noch an den Slogan „Vorsprung durch Technik“. Das war einmal als nur deutsche Autos top Qualität hatten.
    • 7immi 09.05.2019 09:31
      Highlight Highlight Es ist das erste voll durchdachte Produktionsmodell auf dem Markt (respektive wird sein). Bisher wurden einzelne Autos angeboten. VW hat hier eine ganze Fahrzeugfamilie entwickelt. Nur so lassen sich die benötigten Stückzahlen zuverlässig herstellen, wie bei den Verbrennern. Ausserdem lässt das Baukastensystem auch allfällige alternative Antriebe zu und macht die Ersatzteilbewirtschaftung einfacher. Kann VW die Versprechen einhalten, so ist der Erfolg garantiert. Vorsprung durch Technik bezeichnet alle Sparten inklusive Fertigung, und da hat man nun definitiv einen Vorsprung.
    • DerHans 09.05.2019 11:28
      Highlight Highlight Wo ist denn der Vorsprung in der Fertigung? Zwickau muss komplett umgebaut werden und solange keine Akkus in genügender Stückzahl vorhanden sind, nützt auch die weltweit beste Fertigung nichts. Ich wundere mich wie deutsche Autohersteller immer noch als beste der Welt in den Köpfen verankert ist, obschon sie betrügen und schon lange nicht mehr auf dem Niveau produzieren wie einst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altruide 08.05.2019 20:42
    Highlight Highlight Erster Gedanke von mir war durchwegs positiv.

    Nachfolgende Gedanken waren dann schon differenzierter:
    Bevor „wir“ jetzt alle die Elektroautos hochjubeln, muss man sich schon Gedanken machen, ob es nun ökologischer ist, den alten Gebrauchtwagen noch bis endgültig Schluss zu fahren bevor man „neue“ Wagen kauft? In den alten Karren steckt viel Energie zur Produktion. Ja wenn dann Zeit ist für einen neuen, ja dann ist es wohl an der Zeit umzustellen...
    Weiter bin ich immer noch erstaunt, dass man fast 2 Tonnen bewegt um durchschnittlich ca. 80kg zu befördern. Das sollte doch reduziert werden?
    • DerHans 08.05.2019 20:53
      Highlight Highlight Natürlich muss die alte Karre bis zum Ende gefahren werden, sagt ja niemand man solle gleich sein Auto verkaufen. Das Gewicht spielt bei einem E-Auto dank Rekuperation eine untergeordnete Rolle. Als würde es keine Verbrenner über 2t geben...
    • My Senf 08.05.2019 20:56
      Highlight Highlight Export känsch?

      Unsere Schrottkarren verpesten schön Afrika und mittleren Osten

      Da haben alle was davon🤪

      Da gibt es keine Euro Normen
    • Arthur Sunil 08.05.2019 22:10
      Highlight Highlight Jetzt nach Afrika und in den Osten exportierte Autos ersetzen dort die schon bestehenden und noch viel dreckigeren und noch älteren Fahrzeuge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Allion88 08.05.2019 20:34
    Highlight Highlight Wieder ein eAuto von VW, das gross angekündigt wird... Gesehen habe ich weiterhin noch nicht ein Einziges vom gesamten Konzern auf der Strasse.

    Teslas hingegen täglich Dutzende.
    • Sebwoh 09.05.2019 01:20
      Highlight Highlight Tesla ist das gute Gewissen für die Höheren Einkommen und die Abwechslung zum Land rover 😉
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 09.05.2019 09:43
      Highlight Highlight Allion88

      Du hast sie nicht auf der Strasse gesehen, weil sie wie normale Benziner aussehen. Wenn man auf den Occasionsmarkt schaut, gibt es von diesem Konzern 110 e-Fahrzeuge. Haupsächlich e-Golf und e-Up.

      https://www.autoscout24.ch/de/autos/vw?fuel=16&make=82&vehtyp=10

  • nick11 08.05.2019 20:18
    Highlight Highlight Wird interessant wie sie es schaffen, die Ladeinfrastruktur zu verbessern. Liest man sich da etwas ein klingen Preisgestaltung und Verfügbarkeit teilweise wie ein schlechter Witz.
    Da bin ich mit Tesla im Moment noch besser dran, und da werden wir die grösste Herausforderung sehen, wenn es um "Tesla-Jäger" geht.
  • Zeit_Genosse 08.05.2019 20:07
    Highlight Highlight 30 Mia. investiert VW für den Change zu E-Antrieben. VW hat aus seinen Problemen eine Tugend gemacht und diese Plattform entwickelt, wo nicht nur alle Konzerntöchter von Skoda bis Porsche diese nutzen können, sondern auch auf der Akkuspeicherseite gute Partnerschaften. Bis die 30 Mia. wieder zurückfliessen, muss der Massenmarkt mit guter Marge (tiefe Kosten) bedient werden. Der Wettbewerb zieht jetzt massiv an. Viele E-Neuwagen fluten die urbanen Strassen, während all die ausgewechselten Dieselschleudern in den Export in Schwellenländer gelangen. So machen wir den Dreck bei uns weg.
  • Triple A 08.05.2019 19:56
    Highlight Highlight Ich will ihn mit Tarnfolie!
  • Hiker 08.05.2019 19:30
    Highlight Highlight Wieso kommt Ihr Juris immer mit dem Begriff Teslajäger wenn die Deutschen ein BEV ankündigen? Erstens muss das Fahrzeug zuerst am Markt zeigen was es wirklich kann. Zweitens warum um alles in der Welt muss man Tesla jagen? Haben die etwas verbrochen? Ausser das sie die etablierten Autokonzerne aus ihrer Komfortzone gerissen haben und der Welt bewiesen, dass Elektromobilität auch ohne Einbussen geht? Ich jedenfalls freue mich über jeden Neuling der auf den Markt kommt ohne gleich Teslajäger schreien zu müssen.
    • @schurt3r 08.05.2019 19:51
      Highlight Highlight Juris?

      Tesla-Jäger, weil VW zu einer Aufholjagd ansetzen will, indem das Unternehmen bezahlbare Elektroautos auf den Markt bringt.

      Den Begriff «Tesla-Killer» verwenden wir nicht mehr. Zumindest nicht für die deutschen Autobauer, so lange sie nicht endlich liefern ...

      Grüsse
      Ein Ex-Jus-Student ;)
    • DerHans 08.05.2019 20:02
      Highlight Highlight @schurter
      Schreiben Sie doch nicht sowas, das könnte Werbeeinnahmen gefährden!
    • ahaok 09.05.2019 10:41
      Highlight Highlight @schurter

      Hiker meint mit Juris keine Juristen sondern ganz einfach Juris. Ähnlich wie die Gesellen auf dem Bild.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 08.05.2019 19:14
    Highlight Highlight VW? Nein Danke. Elektro? Nein Danke.
    • DerHans 08.05.2019 19:29
      Highlight Highlight Ewiggestrige? Nein Danke
    • @schurt3r 08.05.2019 19:53
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • Der Tom 08.05.2019 23:36
      Highlight Highlight Merkt doch niemand! Er ist getarnt!
  • Toerpe Zwerg 08.05.2019 18:45
    Highlight Highlight Sie verstehen noch immer nicht ... diese neuen Fahrzeuge sind keine Tesla Jäger. Es sind einfach Auch eFahrzeuge, welche die Kundenbasis für diese Antriebsart erweitern.
    • @schurt3r 08.05.2019 19:56
      Highlight Highlight Sie verstehen sehr wohl ;-)

      Sollte VW bezahlbare Elektroautos (um 30'000 Euro) mit vernünftiger Reichweite und solider Technik liefern, würde deren Verkauf zu Lasten des Marktführers gehen ...
    • Toerpe Zwerg 08.05.2019 20:08
      Highlight Highlight Das ist gleich doppelt falsch.

      Erstens ist Tesla ein Autobauer und in diesem Markt ein Nischenanbieter und nicht etwa Marktführer. Zweitens: Wenn nun das Marktsegment (eben diese Nische) stark wächst, kann gerade der Pionier auch bei sinkendem Marktanteil in der Nische trefflich wachsen und im Gesamtmarkt weiter Marktanteile gewinnen.

      Der Eintritt der Grossen wird zulasten der eigenen Verbrenner gehen und den Markt gleichzeitig für Tesla öffnen.
    • DerHans 08.05.2019 20:13
      Highlight Highlight Sollte, wäre, hätte, Fahrradkette.
      Wer an die 29‘900 glaubt wird wohl schwer enttäuscht in 2 Jahren.
  • neutrino 08.05.2019 18:31
    Highlight Highlight Ich mag VW und auch E-Fahrzeuge, aber sorry, das ist ein Marketingartikel.
    • Neruda 08.05.2019 23:19
      Highlight Highlight Magst du auch Dieselbschiss?
  • Oban 08.05.2019 18:22
    Highlight Highlight Gibt es das Auto auch in nicht hässlich?
    • Pafeld 09.05.2019 02:54
      Highlight Highlight Das ist ein Erlkönig. Die sind immer hässlich. Hat den selben Sinn wie Tarnfarbe, nämlich um die Konturen zu brechen und Details zu verschleiern/schützen. Aber trotzdem ein strassentaugliches Fahrzeug zu haben, dass funktional ist und die Dimensionen abschätzen lässt.
  • drjayvargas 08.05.2019 18:21
    Highlight Highlight Wenn der nicht komplett verhunzt wird und die Quali stimmt, sehe ich da schon meinen nächsten Wagen.
    • Hiker 08.05.2019 19:33
      Highlight Highlight Schön, ich als Teslafahrer würde Sie herzlich gerne als Elektroauto Fahrer begrüssen. Nicht welche Marke ist wichtig sondern das der Wandel möglichst schnell und umfassend kommt. Es ist bitter nötig, dass wir etwas in unserem Verhalten ändern.
    • mutorintemporibus 09.05.2019 12:43
      Highlight Highlight @ Hiker: Sehe ich als Teslafahrer grundsätzlich ebenfalls so.
      Allerdings sind doch diejenigen konsequenter, die ganz aufs Auto verzichten. Zugegebenermassen bin ich dazu bis auf weiteres nicht bereit, nicht zuletzt deshalb, weil das Fahren im EV schlicht entspannter, besser, einfacher, eindrücklicher ist, als in jedem Verbrenner.
  • Winschdi 08.05.2019 18:04
    Highlight Highlight Tarnfolie, aber dann Bilder von allen Seiten... 🤔
    • w'ever 08.05.2019 21:49
      Highlight Highlight ähhhmmm... halt wie ein erlkönig, falls du so etwas kennst
  • Bio Zitronensaft 08.05.2019 18:03
    Highlight Highlight Bevor wir uns von Elon Musk und Tesla verabschieden, wäre ein Danke noch angebracht.

    Ohne ihn wären die alten Autobauer nie in die Gänge gekommen. Ironischerweise ist das aber auch gleichzeitig Teslas Untergang.
    • DerHans 08.05.2019 18:29
      Highlight Highlight Ich frage mich warum Leute einem Hersteller wie VW, der nachweislich betrügt, mehr Vertrauen schenken, als einem Hersteller wie Tesla der eine ganze Industrie zum umdenken gebracht hat.
    • What’s Up, Doc? 08.05.2019 19:13
      Highlight Highlight Hahaha, wie jetzt abermals alle Tesla wieder tot schreiben, ich könnt gleich wieder abermals 🤮 Tesla hat nach wie vor Jahre Vorsprung und verfolgt auch gar nicht das Ziel die Strassen mit Mio. Karren zu zustellen. Wer die Biographie von Musk gelesen hat weis um was es geht und was sein Ziel ist. Die die nicht lesen wollen aber der englischen Sprache mächtig sind können sein Ziel hier auch nachschauen:
      Play Icon
    • Hiker 08.05.2019 19:37
      Highlight Highlight DerHans, Es ist nicht wichtig was VW früher getan hat. Wichtig für uns und die Umwelt ist, dass der Wandel rasch möglichst stattfindet. Hier kann der VW Konzern sehr wohl mithelfen vergangene Sünden zu korrigieren. Ich persönlich werde aber noch lange Tesla fahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 08.05.2019 18:02
    Highlight Highlight Den hätt ich gern in genau der Lackierung bitte. Sieht echt cool aus.
  • DerHans 08.05.2019 17:44
    Highlight Highlight Wow was für ein Marketinggelaber. Man könnte meinen VW hat gerade das Elektroauto erfunden. 1000.- Anzahlung für ein Auto dass noch keiner gesehen hat und gratis Strom, war das nicht auch eine viel kritisierte Idee eines Nichtsnutz aus Kalifornien? Wie sich doch die Zeiten ändern. VW bekommt langsam kalte Füsse und versucht verzweifelt noch einige Käufer hinzuhalten um sie nicht ganz zu verlieren. VW soll sich beweisen wenn der ID dann auch in grosser Stückzahl zum angekündigten Preis gekauft werden kann, solange können sich alle den Ausdruck Tesla Jäger sparen.
    • PepeMe 08.05.2019 18:21
      Highlight Highlight Die Stückzahl sollte für einen der erfolgreichsten Autobauer definitv keine Hürde darstellen. VW war immer etwas langsam, aber wenn die Produkte kamen, haben sie noch immer überzeugt. Das gleiche auch bei den SUVs.
    • Pasch 08.05.2019 18:31
      Highlight Highlight Viel schlimmer finde ich die E-Tron Werbung welche sugeriert man wäre vielleicht noch bereit für ein E-Fahrzeug... Die halbe Welt wartet auf die Dinger und der VW Konzern schiebt es quasi auf die Kunden...
    • Pasch 08.05.2019 18:32
      Highlight Highlight *nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 08.05.2019 17:27
    Highlight Highlight ich hoffe nur, dass dieser Gratisstrom nicht deutscher Kohlestrom sein wird. Zu VW würde es allerdings passen, so abgastechnisch.
  • rolf.iller 08.05.2019 17:22
    Highlight Highlight Och ist das geil. Musk hat ja mal gesagt, Tesla sei dann erfolgreich gewesen, wenn der Umstieg zur e-mobilität um 10 Jahre beschleunigt wird. Entsprechend ist jede solche News ein Erfolg für Tesla.

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