Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer surfen mit dem Handy weltweit am drittschnellsten – noch schneller ist das Mobilfunk-Internet nur in Dänemark und Singapur



Handy-Studie

Die Schweiz hat laut finnischen Forschern den drittschnellsten Internetzugang über das Handy der Welt. Noch schneller surft man mobil nur in Dänemark und Singapur, wie die Universität Aalto in Helsinki berichtet. Sie hat für die Messungen eine App entwickelt und betreut diese auch.

Einsam an der Spitze liegt Dänemark. Die Top-5 im Überblick:

Die Resultate beruhen auf Messungen von gewöhnlichen Handy-Benutzern, die sich die App namens Netradar aufs Handy geladen haben. Die gratis-App informiert den Benutzer über die Qualität ihrer mobilen Internetverbindung und lädt die Daten zugleich anonym auf den Server der Wissenschaftler hoch.

Weltkarte des Handysurfens

Die App misst die Qualität des Mobilfunknetzes in Bezug auf: 

Die Verbindungsgeschwindigkeit hänge nicht nur von den Mobilfunkanbietern und der «Verstopfung» im Netz ab, erklärte Netradar-Projektleiter Jukka Manner von der Aalto Universität. Weitere Faktoren seien die benützten Geräte, durch das Abo begrenzte Geschwindigkeiten, die Distanz zur nächsten Mobilfunkantenne, die Landschaft und verfügbare Radiotechnologien.

Übersicht über die Qualität des Mobilfunk-Internets in der Schweiz

Bild

Bild: netradar.org

Die App kann gratis für die Betriebssysteme Android, iOS, Windows Phone, Blackberry, Nokia X, Meego, Symbian und Jolla/Sailfish heruntergeladen werden. (wst/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Darum warnen Informatiker eindringlich vor Office 365 an Schulen

Das populäre Microsoft-Softwarepakt bringt laut deutschen Pädagogen einen Rückschritt in allen Bereichen, ob beim Datenschutz, der Demokratieerziehung oder der digitalen Souveränität.

In einem aktuellen Positionspapier beschweren sich deutsche Informatiklehrer über die mögliche Umstellung bei Schulen auf Microsoft 365 in Baden-Württemberg.

Die Gesellschaft für Informatik fürchtet, dass das an die Schweiz angrenzende Bundesland mit dem Office-Paket seine digitale Souveränität im Bildungssystem verliere. Laut den Fachleuten steht noch viel mehr auf dem Spiel, es wäre «ein Rückschritt in allen Bereichen»:

Ihnen liege sehr daran, dass die hervorragende Infrastruktur in …

Artikel lesen
Link zum Artikel