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Falls du dein Handy mit einem dieser PIN-Codes schützt, hast du ein Problem

Hände weg von diesen vierstelligen Zahlen-Kombinationen!, warnt eine IT-Sicherheitsexpertin.
10.06.2019, 10:1511.06.2019, 06:28

Mehr als 25 Prozent der Smartphones können mit einer der 20 am häufigsten verwendeten vierstelligen PINs geknackt werden. Die IT-Sicherheitsexpertin Tarah Wheeler hat kürzlich via Twitter eine Liste der angeblich beliebtesten (und darum unsichersten) Zahlencodes verbreitet:

Die übelsten PIN-Codes

  • 1234
  • 1212
  • 7777
  • 1004
  • 2000
  • 4444
  • 2222
  • 6969

Nicht viel besser sind die folgenden PINs

  • 9999
  • 3333
  • 5555
  • 6666
  • 1122
  • 1313
  • 8888
  • 4321
  • 2001
  • 1010

Die Zahlen stammten vom SANS-Institut. Das ist eine genossenschaftlich organisierte Forschungs- und Ausbildungsorganisation, die Fachwissen und Trainings rund um IT-Sicherheit vermittelt. Weeler erwähnt in einem Tweet den Kurs «SEC575: Mobile Device Security and Ethical Hacking».

Kritische Stimmen wenden derweil ein, dass sie mehr zu der Quelle erfahren wollten. Die von Usern gewählten PIN-Codes könnten je nach Region, bzw. Herkunft, variieren.

Nur ein Beispiel: Chinesen dürften höchst selten die Kombination 4444 wählen. Die 4 gilt als Unglückszahl ...

Tetraphobie sei auch in Taiwan, Japan, Vietnam, Nord- und Südkorea sowie Singapur und Malaysia weit verbreitet, weiss Wikipedia.

Was tun?

Smartphone-User sollten einen mindestens 6-stelligen PIN-Code festlegen, beim iPhone ist dies Standard. Oder dann legt man ein noch sichereres alphanumerisches Passwort fest, also eine Mischung aus Zahlen und Buchstaben.

via cultofmac.com

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So schützt man iPhone und Co. vor Langfingern

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So schützt man iPhone und Co. vor Langfingern
quelle: ap / ng han guan
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Das Tiananmen-Massaker vom 4. Juni 1989

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