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«Gier frisst Hirn» – 3 Gründe, warum die Leute weiter Bitcoins kaufen



Der Bitcoin-Preis ist letztes Jahr förmlich explodiert. Dabei hat die Kryptowährung keinerlei Sachwert, Experten warnen vor einem Crash. Jüngst ist der Bitcoin schon einmal abgestürzt. Wie kann es sein, dass Anleger trotzdem fröhlich weiterkaufen?

Angst, etwas zu verpassen

«Es ist wie damals bei der Dotcom-Blase, als sich nur die wenigsten ernsthaft mit der Materie der Tech-Unternehmen auskannten, sich aber jeder fragte: Warum bin ich nicht auch dabei?» Joachim Goldberg, Blogger und Experte für Verhaltensökonomik glaubt, dass es unter anderem Geschichten sind, von «dem einen Freund, der über Nacht reich geworden ist», die den Ausschlag geben. Für den Zuhörer bleibe das als Referenz im Gedächtnis hängen, genauso wie die Nachrichten über immer neue Kursexplosionen.

«Jeder Mensch nutzt solche Referenzpunkte», sagt Goldberg. Sie lösten einen Reiz aus, gegen den man sich schlicht nicht immer wehren könne. Damit einher gehe auch die Angst, etwas zu verpassen – in der Anlegerpsychologie oftmals als «FOMO» (fear of missing out) bezeichnet.

Diese Vorstellung, bei der ständig zitierten Preisrallye nicht dabei gewesen zu sein, versetzt den Investor von vornherein in einen Zustand des Bedauerns. Ein unschönes Gefühl, das jeder Mensch versucht, zu vermeiden. Im Zweifelsfall führt das zu einer höheren Risikofreude.

«Gier frisst Hirn»

Dass die Leute beim Bitcoin momentan durchaus risikofreudig sind, zeigen die «Cryptocurrency»-Umfragen, die das Beratungsunternehmen Sentix seit September wöchentlich durchführt. Dabei wird nicht nur die aktuelle Stimmung rund um die bekannteste aller Internetwährungen erfasst, sondern auch der «strategische Bias», also das, was die Leute dem Bitcoin mittelfristig an Wert zuschreiben.

«Der Bias reflektiert die Weisheit der vielen», beschreibt es Sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner. Bauchschmerzen bereitet ihm die zunehmende Diskrepanz zwischen den Stimmungswerten, die derzeit immer weiter ansteigen, und dem sinkenden Bias. «Die Emotionen überdecken hierbei das Wissen», resümiert Hübner. «Man könnte auch sagen: Gier frisst Hirn.»

Gäbe es diese Konstellation im deutschen Aktienleitindex Dax, dann, so der Experte, hätte er schon längst zum Verkauf geraten. Er ist überzeugt davon, dass es sich bei der Bitcoin-Rallye mittlerweile um eine klassische Finanzblase handelt. «Die spekulative Anziehungskraft hinter Bitcoin kann zu erheblichen Marktverwerfungen führen», warnt er und ist damit einer von vielen.

Bild

In einem Jahr hat der Bitcoin um mehr als 1000 Prozent zugelegt. screenshot: finanzen.ch

Der Höhenflug könnte vorerst andauern

Von Banken und Ökonomen über Regulierer bis hin zu Politikern wird gefühlt stündlich und weltweit auf die Gefahr der Überhitzung hingewiesen. Auf der anderen Seite wird argumentiert, es sei schon seit Jahren immer wieder vor einem Crash gewarnt worden – der Rekordjagd des Bitcoin habe dies aber keinen Abbruch getan.

Auch Hübner glaubt, dass es mit den Preissteigerungen noch weitergehen könnte. «Blasen wachsen auch dann noch, wenn sie als solche bereits erkannt sind.» Dies ändere aber nichts daran, «dass sie irgendwann platzen und es dann riesige Verluste gibt.»

Für Experte Goldberg bleibt am Ende das, was er lieber als «Reiz» denn als «Gier» bezeichnen würde:

«Wenn man die Gier abschaffen will, müsste man eigentlich einen Teil des Gehirns rausschneiden.»

Aber: Die Alarmglocken werden lauter!

Vom Wort «Digitalwährung» nehmen mittlerweile immer mehr Experten Abstand. Viel zu schwankungsanfällig sei der Bitcoin, als dass er ein probates Zahlungsmittel sein könnte.

Vor drei Wochen war er auf fast 20'000 US-Dollar gestiegen, vor zwei Wochen auf annähernd 11'000 Dollar gefallen – um nun wieder bei mehr als 15'000 Dollar zu stehen. Wäre das der Franken, würde wohl Panik bei vielen Menschen ausbrechen.

Beim Bitcoin ist stattdessen immer häufiger von einem «Spekulationsobjekt» die Rede: Die Wette darauf, dass man nach dem Kauf immer jemanden findet, der bereit ist, noch mehr Geld für diese Sache auszugeben – die aber die meisten nicht einmal durchschauen. Vornehmlich das ist es, was bei Joachim Goldberg die Alarmglocken schrillen lässt.

(dsc/sda/dpa)

Bitcoin und Co. erklärt:

Bitcoin und Co.: Das passiert in Krypto-Foren auf Reddit

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TurnOver87 03.01.2018 13:17
    Highlight Highlight Wo kann ich am besten Ripple kaufen? Plus500 macht mir bisschen Sorgen aufgrund der vielen Negativkommentare.. :) Kann mir da mal jemand helfen oder Tipps geben?
    • Konzeptionist 03.01.2018 13:51
      Highlight Highlight Lmfao hoffentlich machen dir Exchanges wie plus500 und etoro sorgen. Binance btw.
    • Saperlot 03.01.2018 13:53
      Highlight Highlight Fingerweg von Plus500. Schau mal Binance an. Am besten bei Coinbase Eth oder Btc kaufen, auf Binance transferieren, dann Xrp kaufen.
    • Noldinio 03.01.2018 14:25
      Highlight Highlight Ab dem 08.01.2018 wird Ripple auch auf Coinbase verfügbar sein! Have fun :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • paeuli.weischno 03.01.2018 12:33
    Highlight Highlight "Er ist überzeugt davon, dass es sich bei der Bitcoin-Rallye mittlerweile um eine klassische Finanzblase handelt"

    Sehr inkompetent, der Herr. Das wichtigste Merkmal einer "klassischen" Blase ist , dass der bezahlte Preis zu hoch ist im Vergleich zum "vernünftigen" oder "angemessenen" Preis.
    Doch was ist der angemessene Preis für 1 Bitcoin?
    Und auf diese Frage gibt es keine sachlich fundierte Antwort. Ob 10'000 Franken, 1'000 Franken oder auch nur einen halben Rappen, jeder Preis ist willkürlich. Und damit gibt es keinen "zu hohen" Preis. (Ausser man bezeichnet auch einen Rappen als zu hoch)
  • sheshe 03.01.2018 12:23
    Highlight Highlight Bitcoin ist nur die Basis. Es gibt zahlreiche andere Coins und Tokens die wesentlich mehr können (Ripple, ETH, IOTA und ganz viele andere) und nicht nur als Spekulationsobjekt gewertet werden. Liebe Medien, beschäftigt euch doch mal damit. Viele Bitcoin hält niemand mehr, der sich auch nur ein bisschen mit Kryptos auskennt.
    Artikel zusammengefasst: Blase, FOMO und nochmals Blase. Also nichts Neues...
    • Furunkel 03.01.2018 13:00
      Highlight Highlight Aber praktisch alle anderen Währungen (Ripple ist die einzige Ausnahme in den top15) hängen die Kurse der meisten Coins stark von den Schwankungen des Bitcoins ab. Auch wenn dieser in absehbarer Zukunft seinen Status als Leitwährung der Cryptos abgeben wird, ist zurzeit ein grösserer Crash der ganzen Geschichte nicht auszuschliessen.
      Wichtig ist, Ruhe zu bewahren und nicht voreilig zu kaufen/verkaufen
      Keep Hodlin'
    • penetranz 03.01.2018 14:47
      Highlight Highlight keep hodlin.
      Das hat man meinen Grosseltern damals wohl auch immer gesagt.
      Vor c.a. 10 Jahren hatt es dann böse geknallt und der grossteil der Altersvorsorge war weg!
  • Dubio 03.01.2018 12:22
    Highlight Highlight Wer sich mal ernsthaft mit der Frage, ob Bitcoin eine Blase ist oder nicht, auseinandersetzen will, kann sich zB folgender Beitrag ansehen. Ab S. 12 "Cryptoassets as Money" wird der case gemacht, dass Bitcoin gerade keine Blase sein könnte. Sehr spannend.

    https://s3.eu-west-2.amazonaws.com/john-pfeffer/An+Investor%27s+Take+on+Cryptoassets+v6.pdf
    • Dubio 03.01.2018 13:03
      Highlight Highlight *folgenden
    • ast1 03.01.2018 16:56
      Highlight Highlight Sehr guter Artikel, danke für den Link!
  • Brunzguttere 03.01.2018 11:48
    Highlight Highlight Schaut euch mal die Kursentwicklung diverser Altcoins an,z.B. Ripple - innert 3 Wochen von Fr. 0.30 auf Fr. 2.40 Tendenz steigend.

    Tronix von 0.01 auf 10 Rappen, ebenfalls mit Aufwärtstrend.

    Und da stekct weit mehr Potential drin als in Bitcoins. Deren Real life Praktikabilität ist gleich Null, die Gebühren massiv. Schlussendlich wird dieser irgendwann als Referenzkryptowährung abgelöst, durch technisch ausgereiftere Produkte.
    Ich stimme zu, das der Bitcoin Zug möglicherwiese abgefahren ist - das Potential der Cryptowährungen an sich ist aber unbestritten und riesig...To the moon
    • Tilman Fliegel 03.01.2018 12:26
      Highlight Highlight Ripple ist vor allem durch die Decke gegangen, weil ein paar japanische Banken (ja, die bösen Banken, die ja wegen den Kryptowährungen bald alle bankrott gehen, hahaha) in das Bezahlsystem investieren wollen.
  • Brunzguttere 03.01.2018 11:45
    Highlight Highlight Alle sprechen von einer Blase die platzen muss. Jedoch kann erst von einer Blase gesprochen werden, wenn diese platzt ist - geschieht dies nicht ist es einfach Wachstum...

    Was viele nicht einsehen ist, dass es weit mehr als Bitcoin gibt, jedoch viele zuerst Bitcoins kaufen (müssen) um anschliessend den weit wachstumsfreudigeren Altcoin Markt zu beackern.

    Ich habe vor ein paar Monaten mit knapp Fr. 150.00 angefangen, nur zum Spass - nun sieht es danach aus als könnte ich mir die langersehnte Weltreise bald leisten, durch Crypto finanziert (uns ich bin kein Trader, alles langfristige Invests)
    • Hansdamp_f 03.01.2018 12:52
      Highlight Highlight Die Weltreise kannst Du Dir erst dann leisten, wenn Du den Buchgewinn realisiert hast. Wenn Du's verpasst, sind auch die CHF 150 weg. Viel Glück.
    • Brunzguttere 03.01.2018 13:08
      Highlight Highlight Kein Problem, habe bereits zwei Tranchen ausbezahlt (sprich, ja, die sind auf dem Konto zum ausgeben bereit)

      Von demher bin ich fein raus und geniesse die stetige Kursentwicklung
    • Saperlot 03.01.2018 13:56
      Highlight Highlight Und schön versteuern nicht vergessen. ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kyle Broflovski 03.01.2018 11:36
    Highlight Highlight Mache grade Täglich so viel, wie ich im Monat verdiene :) mein Investment isch schon 100fach raus (Ja auch ausbezahlt)
  • phreko 03.01.2018 11:06
    Highlight Highlight Es tritt ja schliesslich auch langsam der Wechsel zu anderen Blockchains ein, die weit mehr als eine langsame, kaum verwendbare Währung sind.
  • Sherlock.H 03.01.2018 10:56
    Highlight Highlight So what? Auch der Wert von Fiatgeld (CHF, EUR...) basiert alleine auf dem Vertrauen, es gegen Waren oder Dienstleistungen eintauschen zu können, gedeckt ist es schon lange nicht mehr.

    Dass es ein Spiel ist, ist klar... bis jetzt hat es mir aber einen schönen kleinen Betrag eingebracht. Wer einen Totalverlust nicht verkraften kann, sollte nicht mitspielen. Die Krokodilstränchen der Banker sind wohl eher der Tatsache geschuldet, dass sie nicht mitverdienen können.
    • Tilman Fliegel 03.01.2018 12:29
      Highlight Highlight Aber das Fiatgeld wird jeweils in einer ganzen Volkswirtschaft flächendeckend eingesetzt, entsprechend stabil ist der Kurs und es wird von einer zentralen Stelle kontrolliert, die unter anderem eben allzu grosse Kursschwankungen verhindern will. Da sind die meisten Kryptos halt vergleichsweise chaotisch und unzuverlässig.
    • Asmodeus 03.01.2018 12:39
      Highlight Highlight @Eldiablo
      Genau. Stabilität. Weil bei offiziellen Währungen keine Hyperinflation stattfinden kann.
    • Flexon 03.01.2018 13:41
      Highlight Highlight @ElDiablo
      http://bit.ly/2lN5Whs
      Das ist ein Token, das durch Algorithmen und Marktanreize automatisch preisstabil gehalten wird. Es wäre naiv zu denken, dass die Blockchain-Vordenker nicht an dieses Problem gedacht haben. Das Wort "nie" kannst du also bereits wieder aus deiner Vorstellung streichen. Momentan werden Kryptowährungen vor allem zur Spekulation benutzt. Das wird sich langsam aber fundamental ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 03.01.2018 10:55
    Highlight Highlight Und was wenn die Blase nicht platzt? Wieso sollte es eine Blase sein und wieso sollte sie platzen? Kann das mal jemand erklären?
    • Grabeskaelte 03.01.2018 16:34
      Highlight Highlight Weil nur Krebs ewig wachsen kann und selbst der hört auf wenn der Patient tot ist?!
  • Gzuz187ers 03.01.2018 10:36
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, der Bitcoin ist zu sehr gehypt, um je einmal sich zu stabilisieren und sich als wirkliches Zahlungsmittel zu etablieren.
    • phreko 03.01.2018 11:29
      Highlight Highlight Der Bitcoin ist technisch gar nicht in der Lage ein grössere Anzahl Zahlungen zu verarbeiten. Wie soll er so ein wirkliches Zahlungsmittel werden?
  • Asmodeus 03.01.2018 10:26
    Highlight Highlight "Mimimi Bitcoin ist scheisse und nur Idioten kaufen welche".

    Soviel Frust von jemandem, der den Einstieg verpasst hat.
    Oder wurde dieser Beitrag von Banken finanziert?

    Fakt ist. Wenn man nicht so dämlich war, während den Spitzen einzusteigen, dann hat man mit Bitcoin und anderen Cryptowährungen Geld verdient.

    Ethereum befindet sich übrigens im Moment auf einem Allzeithoch von fast 850 CHF.
    Bitcoin und Litecoin wursteln hin und her aber sind immer noch klar höher als noch vor einem Monat.
    • River 03.01.2018 11:37
      Highlight Highlight Jo aber... nehmen wir an ich habe Bitcoin im Wert von einer Million Franken. Kann ich mir ein Haus kaufen davon? Ein Pferd? Ein Auto?
      Nöd, oder?
    • Furunkel 03.01.2018 12:16
      Highlight Highlight @Asmodeus: da liegen Sie leider falsch, Ethereum erreichte vor Weihnachten einen Höchststand von knapp üper 1000 Franken, von einem momentanen Allzeithoch kann nicht gesprochen werden.

      Was mich zurzeit beunruhigt ist, das praktisch alle Cryptos (bis auf Ripple) stark von den Kursschwankungen von BTC abhängig sind. Sollte dieser mal einbrechen, verlieren viele Leute sehr viel Geld.

      Bitte investiert vorsichtig und nur Geld, welches Ihr auch verlieren könnt! Cryptos mögen in nächster Zeit noch steigen, aber ein richtiger Crash ist nicht auszuschliessen!
    • goncman 03.01.2018 12:24
      Highlight Highlight @River
      Natürlich kannst du dir mit Bitcoin Sachen kaufen. Voraussgesetzt der Verkäufer akzeptiert die Zahlung mit dieser Währung. Ist also nicht anders als bei jeder anderen Währung.
    Weitere Antworten anzeigen

3000 Meldungen zu sexueller Gewalt bei Uber – auch in der Schweiz

Der Taxidienst Uber veröffentlicht Zahlen zu Meldungen, die bei ihnen zu sexueller Gewalt eingegangen sind. Auch in der Schweiz werden solche Fälle registriert.

Der Fahrdienstvermittler Uber hat im Jahr 2018 in den USA mehr als 3000 Meldungen über sexuelle Gewalt, einschliesslich Vergewaltigung, erhalten. Dies steht in Relation zu den rund 1.3 Milliarden Fahrten in den USA im gleichen Jahr.

Im Vergleich zum Jahr 2017 bedeute dies ein Rückgang von rund 16 Prozent in den fünf schwerwiegendsten Kategorien von sexuellen Übergriffen, teilte Uber am Donnerstag (Ortszeit) zudem mit.

Dabei seien die Risiken für die Fahrgäste genauso gross, wie jene für die …

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