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Ebola-Epidemie

Westafrika droht Nahrungsmittelknappheit



A resident of West Point neighbourhood, which has been quarantined following an outbreak of Ebola, receives food rations from the United Nations World Food Programme (WFP) in Monrovia August 28, 2014. Liberian authorities introduced a nationwide curfew last week and put the West Point neighbourhood under quarantine to curb the spread of the disease.             REUTERS/2Tango    (LIBERIA - Tags: HEALTH DISASTER SOCIETY)

UN-Nahrungsmittelhilfe in Liberia.  Bild: STRINGER/REUTERS

Die Ebola-Epidemie in Westafrika schränkt zunehmend die Nahrungsversorgung in den betroffenen Staaten ein. Die Welternährungsorganisation (FAO) warnte am Dienstag, viele Familien könnten sich Lebensmittel schlicht nicht mehr leisten.

So sei in Liberias Hauptstadt Monrovia der Preis für das Grundnahrungsmittel Maniok in den ersten Augustwochen um 150 Prozent gestiegen. Das Problem dürfte sich in den kommenden Monaten weiter verschärfen und den Kampf gegen die Ausbreitung der Seuche zusätzlich erschweren.

Um kurzfristig zu helfen, stelle das Welternährungsprogramm (WFP) für 1,3 Millionen Menschen 65'000 Tonnen Lebensmittel bereit. Die FAO-Erklärung bezog sich auf Liberia, Sierra Leone und Guinea, die drei Staaten, in denen das tödliche Virus am schlimmsten wütet.

Die jüngste Ebola-Epidemie hält seit März an und ist die bislang schwerste ihrer Art. Mehr als 1500 Menschen sind an der Seuche gestorben. (wst/sda/Reuters)

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