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Direkt aus der KHL

Lausanne rüstet sich für Playoffs mit sechstem Ausländer 



Martin St.Pierre (R) of Red Bull Salzburg and Thomas Hundertpfund of KAC fight for the puck during their sixth match of the best of seven final series of the Austrian Ice Hockey League playoffs in Salzburg April 12, 2011. REUTERS/Dominic Ebenbichler (AUSTRIA - Tags: SPORT ICE HOCKEY)

Martin St. Pierre (r.) verstärkt Lausanne. Bild: DOMINIC EBENBICHLER/REUTERS

Lausanne hat auf die Verletzungen der beiden Ausländer Juha-Pekka Hytönen und Daniel Bang reagiert. Die für die Playoffs qualifizierten Waadtländer verpflichteten bis Ende Saison den kanadischen Stürmer Martin St. Pierre (31). 

St. Pierre spielte zuletzt unter Trainer Doug Shedden für den kroatischen Spengler-Cup-Teilnehmer Medvescak Zagreb in der KHL. In der laufenden Saison war er der zweitbeste Skorer seiner Mannschaft (33 Skorerpunkte in 57 Partien). St. Pierre spielte in den letzten zehn Jahren für 15 verschiedene Vereine. Ausserhalb von Nordamerika stand er schon bei Klubs in Kroatien, Österreich, Finnland und Russland unter Vertrag. In der NHL schaffte er den Durchbruch nie. Er kam für die Chicago Blackhawks, die Boston Bruins und die Montreal Canadiens insgesamt zu 39 Einsätzen. In der letzten Saison war St. Pierre, knapp vor dem Schweizer Sven Andrighetto, Topskorer des AHL-Teams der Hamilton Bulldogs. 

Wann Bang und Hytönen in die Mannschaft zurückkehren, ist offen. Bang kämpft mit den Folgen einer Hirnerschütterung, Hytönen verletzte sich am letzten Freitag am Oberkörper. Zumindest Hytönen dürfte für den Playoff-Start wieder fit sein. Derzeit stehen sechs Ausländer bei Lausanne unter Vertrag. (si) 

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