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Vor Krim-Referendum

In Donezk fordern Tausende die Angliederung an Russland



People attend a pro Russia rally at a central square in Donetsk, eastern Ukraine, Saturday, March 15, 2014. Russian forces backed by helicopter gunships and armored vehicles Saturday took control of a village near the border with Crimea on the eve of a referendum on whether the region should seek annexation by Moscow, Ukrainian officials said. (AP Photo/Andrey Basevich)

Gegen die EU, gegen die Nato, für Russland: Demonstranten in Donezk. Bild: AP/AP

In der Grossstadt Donezk im Osten der Ukraine haben am Samstag mehr als 5000 Demonstranten die Angliederung an Russland gefordert. Die Demonstranten versammelten sich auf dem Lenin-Platz und skandierten «Referendum! Referendum!» 

Freilassung Gubarews verlangt

Jugendliche kletterten auf das Gebäude des Inlandsgeheimdienstes SBU, holten die ukrainische Flagge ein und hissten stattdessen eine Flagge mit den russischen Farben und der Aufschrift «Republik Donezk». Die Demonstranten verlangten die Freilassung des selbsternannten «Volksgouverneurs» Pawel Gubarew, der von den ukrainischen Sicherheitskräften am 6. März festgenommen worden war.

Pro Russia protestors celebrate as they removed a Ukrainian flag from a flagpole on the regional governance Security Service of Ukraine building during a rally in Donetsk, Ukraine, Saturday, March 15, 2014. (AP Photo/Sergei Grits)

Die ukrainische Flagge wird abmontiert.  Bild: AP/AP

Einige Teilnehmer der Kundgebung schlugen Scheiben ein. Der Wortführer Robert Donja, der sich als Stellvertreter Gubarews bezeichnete, beruhigte die Demonstranten mit der Ankündigung, er habe die Freilassung Gubarews für Sonntag ausgehandelt.

Gleichbehandlung für Demonstranten verlangt

Anfang März hatten Anhänger Moskaus drei Tage lang den Sitz der Regionalverwaltung in Donezk besetzt. Am Samstag beklagten die Demonstranten in der ostukrainischen Stadt, dass in der Hauptstadt Kiew die festgenommenen Kundgebungsteilnehmer freigelassen worden seien. Sie forderten Gleichbehandlung für Demonstranten im Osten des Landes. (egg/sda/afp)

Pro-Russian demonstrators receive Russian flags during a rally in Donetsk March 15, 2014. Ukraine accused

Russische Flaggen werden unter den Demonstranten verteilt. Bild: X80002

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 16.03.2014 12:10
    Highlight Highlight Mit diesem Referendum und der militärischen Besetzung der Krim zementiert V. Putin unveränderliche Tatsachen. Die EU verbleibt hier in der Zuschauerrolle. Die EU kann nur mit diplomatischen Mitteln oder Sanktionen antworten. Beides wird die russischen Regierung nicht zum Einlenken bewegen. Eine militärische Aktion ist ohnehin ausgeschlossen. Die Übernahme der Krim und ev. auch der Ostukraine durch RUS muss die EU gezwungenermassen hinnehmen.
    Hier vollzieht sich klare Realpolitik auf dieser Welt.
  • Surfdaddy 15.03.2014 22:49
    Highlight Highlight Lasst den Russen die Krim!
    Ist seit Jahrhunderten in ihrer Hand. Die USA haben ja auch einen Stützpunkt auf Kuba (und auch noch eine Folterkammer namens Guantanamo).
    Die 50% der Ukrainer sind geteilt in ultrarechte und EU-Befürworter den Rest ist Russland treu. Leider hat das Dilema auf dem Maidan Platz die Unwissenheit der EU (sollte es eigentlich besser wissen) und der USA (kann es nicht besser wissen) hervorgerufen.
    In dieser Eskalationsphase ist die Rolle Deutschlands von bedeutender Rolle , obwohl Merkel dies sicherlich nicht so öffentlich wahrhaben möchte (Schröder sei Dank, liebe Sozialdemokraten).
    Hier mal der Link zu Erdgaspipelines http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Erdgaspipelines

    Im Weiteren ist die politische Obrigkeit (Vorherrschaft) eindeutig bei Putin anzusiedeln. Er versteht es, nach zaristischer Methodik, die politische Situation zu seinen Gunsten auszunutzen und im Gegensatz zu der USA und der EU steht er klar in der Weltmachtpolitik / -business im Moment mit den Chinesen an der Führung.

    Freundliche Grüsse

    Surfdaddy

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