Eurovision Song Contest
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epa04761119 Singer Melanie Rene representing Switzerland performs during the Second Semi-Final of the 60th annual Eurovision Song Contest (ESC) at the Wiener Stadthalle in Vienna, Austria, 21 May 2015. The event’s grand final takes place on 23 May.  EPA/JULIAN STRATENSCHULTE

Die Schweiz ist draussen! Bild: EPA/DPA

Bye Bye #ESC2015: Die Schweiz ist in Wien nicht im Final!

Die Genferin Mélanie René hat es nicht in den Final des Eurovision Song Contest geschafft. Die 24-Jährige hätte am Donnerstag im zweiten Halbfinal in Wien sieben Konkurrenten hinter sich lassen müssen, um sich für die Endausscheidung vom Samstag zu qualifizieren.

Die zehn Länder, die diese Hürde genommen haben, sind Litauen, Polen, Slowenien, Schweden, Norwegen, Montenegro, Zypern, Aserbaidschan, Lettland und Israel - keines davon wirklich überraschend.

epa04760125 Austrian singer and Eurovision 2014 winner Conchita Wurst poses at a photocall of the 60th annual Eurovision Song Contest (ESC) at the Wiener Stadthalle in Vienna, Austria, 21 May 2015. The Second Semi-Final takes place on 21 May and the grand final is held on 23 May.  EPA/ROBERT JAEGER

Star des Abends: Conchita Wurst. Bild: EPA/APA

Wie knapp Mélanie René, die bei den Buchmachern am Schluss auf dem viertletzten Platz lag, gescheitert ist, wird erst am Sonntag bekannt werden, wenn die Organisatoren die detaillierten Halbfinal-Ranglisten veröffentlichen.

Ein kleines Trostpflaster für die Schweiz ist die Finalteilnahme der Baslerin Joanna Deborah Bussinger alias Debrah Scarlett. Als Tochter einer Norwegerin trat sie zusammen mit Mørland für das Land ihrer Mutter an. Der Song des Duos, «A Monster Like Me», war von Anfang als Mitfavorit gehandelt worden.

Keine Zeit zum Scheinen

Mélanie René präsentierte eine einfache, aber effiziente Show, die ihr viel Applaus einbrachte, aber schliesslich doch nicht für einen Finaleinzug reichte. Sie trat in einem grauen, semitransparenten Umhang auf, den sie zum Refrain «Time to Shine» aufriss und ein glitzernd weisses Abendkleid enthüllte. Dazu hauten ihre vier Backgroundsängerinnen mit ausholenden Armbewegungen dekorativ auf Pauken.

Nach Sebalters glänzendem 13. Schlussrang von letztem Jahr zieht Mélanie Renés Abschneiden die Schweizer Bilanz nun wieder etwas hinunter: 1995, 1999, 2001 und 2003 war die Schweiz wegen ungenügender Leistung im jeweiligen Vorjahr nicht zugelassen. 1998 erhielt Gunvor Guggisberg 0 Punkte, 2004 machte es ihr Piero Esteriore nach.

Im Halbfinal hängen blieben ausserdem 2007-2010 DJ BoBo, Paolo Meneguzzi, die Lovebugs und Michael von der Heide sowie 2012 und 2013 Sinplus und Takasa. (sda)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Lil'Ecko 22.05.2015 13:42
    Highlight Highlight Switzerland zero points - as usual ;)
    1 0 Melden
  • mango 22.05.2015 00:11
    Highlight Highlight omg!!! who cares!?
    2 0 Melden
  • HerrGerold 21.05.2015 23:53
    Highlight Highlight tja..
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    3 0 Melden
  • MyAnusIsBleeding 21.05.2015 23:09
    Highlight Highlight So was aber auch...
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    26 6 Melden
    • Sean_Penner 22.05.2015 00:57
      Highlight Highlight Lasst mal ein bisschen locker bei dem Push-Benachrichtigungen (EC interessiert ja wohl echt keine Sau). Sonst muss man die komplett ausschalten.
      3 1 Melden

Heute geht's wieder los mit ESC: Das sind die 12 besten Eurovision-Songs EVER

«A guilty pleasure» nennt man sowas auf Englisch. Ein Vergnügen mit Gewissensbissen – das ist Eurovision. Wisst ihr, an sich bin ich kein grosser Kommerz-Pop-Fan, hörte nie Hitparade und dergleichen. Ich mag Rock'n'Roll, alten Punk und solches Zeug; Country von grummeligen alten Männern gesungen, Mörderballaden und Kistenweise alter Ska und Reggae. Ich würde jetzt mal behaupten, ich habe einen guten Musikgeschmack.

Und doch versuche ich, wann immer es geht, das alljährliche Eurovisions-Ritual …

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